Vollsynthetisches Getriebe- und Differentialöl sinnvoll?
Moderator: christian@nivatechnik.de
Vollsynthetisches Getriebe- und Differentialöl sinnvoll?
Da ich bei meiner Vmax mit vollsynthetischem Kardanöl ( Getriebeöl brauchts beim der Yam ja nicht ) über 130.000 km sehr gute Erfahrungen gemacht habe, stellt sich die Frage: Machts beim Niva auch Sinn oder überflüssig?
Bis denne
maggi
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Re: Vollsynthetisches Getriebe- und Differentialöl sinnvoll?
Nutze die SuFu...
Kurz zusammengefaßt:
85W90 GL5 in die Antriebe
80W90 GL4 ins Schaltgetriebe...bitte genug! siehe SuFu
Vollsynth mag er gar nicht.
Kurz zusammengefaßt:
85W90 GL5 in die Antriebe
80W90 GL4 ins Schaltgetriebe...bitte genug! siehe SuFu
Vollsynth mag er gar nicht.
Gruß christian@nivatechnik.de
21011 Bj.77+78/21044 Bj.96/2108 Bj.97/2109 Bj.96/2121 Bj.91+11/Ford SN95 Bj.96/U3Bj.04/Thunderbird Bj.65/Oldsmobile Delta88 Bj.69
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Re: Vollsynthetisches Getriebe- und Differentialöl sinnvoll?
SuFu gab halt keine Auskunft über vollsynthetische - deswegen die Frage.
Danke für die Info
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- Heisseluft
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Re: Vollsynthetisches Getriebe- und Differentialöl sinnvoll?
...Wenn du diese Spezifikation als "vollsynthetisch" bekommst, wo ist das Problem? außer in der Brieftasche?
Kipp rein...

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SCHUI-RS88
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Re: Vollsynthetisches Getriebe- und Differentialöl sinnvoll?
Kipp doch einfach "OIL OF OLAF" rein!
Da hast du ein Öl für alle Getriebe
Und Ärger hatte damit auch noch keiner.
Oder etwa doch?
Da hast du ein Öl für alle Getriebe
Und Ärger hatte damit auch noch keiner.
Oder etwa doch?
MfG Robert oder Schui (wie ihr wollt)
Lada 4x4 Bj2011,
Lada Niva 1,9D, Bj96, Typ 212150, rot / Lada Niva 1600, Bj88 grau/braun und 1600 5Speed, Bj92 grün
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Re: Vollsynthetisches Getriebe- und Differentialöl sinnvoll?
Ich denk, da gibt es noch keine Langzeiterfahrungen. Aber ich denk mal, der Herr ist sich durchaus bewusst, was er macht, also nehm ich mal an, dass sein Öl sicher in Ordnung ist.SCHUI-RS88 hat geschrieben: Oder etwa doch?
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SCHUI-RS88
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Re: Vollsynthetisches Getriebe- und Differentialöl sinnvoll?
Das hoffe ich doch mal.
Ich fahre das Öl auch seit kurzen in allen Getrieben in meinem Niva.
Aber genug Ahnung hat er von Ladagetrieben also stimmt es schon was er macht.
Ich fahre das Öl auch seit kurzen in allen Getrieben in meinem Niva.
Aber genug Ahnung hat er von Ladagetrieben also stimmt es schon was er macht.
MfG Robert oder Schui (wie ihr wollt)
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Re: Vollsynthetisches Getriebe- und Differentialöl sinnvoll?
Die technische Herleitung dieser Aussage würde mich ja jetzt doch mal interessieren.christian@lada-welt.de hat geschrieben: Vollsynth mag er gar nicht.
'74 Range Rover; '91 Discovery 3door; '00 Range Rover 4.6 HSE; Stihl MS192 - MS260 - MS361 - MS660
Re: Vollsynthetisches Getriebe- und Differentialöl sinnvoll?
wurde schon öfters erklärt...hier noch eine Erklärversuch:jenzz hat geschrieben:Die technische Herleitung dieser Aussage würde mich ja jetzt doch mal interessieren.christian@lada-welt.de hat geschrieben: Vollsynth mag er gar nicht.
..hier gehts zwar um 2CV, aber der lada hat Syncronringe aus .... ratet mal...http://www.citroenchen.de/2010/02/GetriebeOel.htm hat geschrieben:[...]
Additive
Je höher die Anforderungen an Getriebeöle werden, desto mehr Additive müssen die Hersteller zusetzen. Diese Zusätze sind aber oft Betriebsgeheimnis und werden nicht genannt. Eine Möglichkeit den Verschleißschutz zu erhöhen, ist die Zugabe von Sulfid- und Phosphorverbindungen. Insbesondere die Sulfide führen aber auf der anderen Seite zur Kupferkorrosion bei Messing und Bronze, wie sie bei einem 2CV als Synchronring eingesetzt sind.
Mineralische / synthetische Getriebeöle
Hier eine Bewertung abzugeben ist äußerst schwierig. Tendenziell sind aber synthetische Getriebeöle höher legiert und weisen daher einen höhere Additivquote auf als mineralische Öle. Und daher besteht das selbe Problem wie bereits bei den Additiven angesprochen.
[...]
die deutsche Bundeswehr gibt auf ihren blättern zu den Schmierstoffen auch einen Wert für "Kupferkorrossion" an:
http://www.bwb.org/fileserving/PortalFi ... /Fette.pdf
[edit]
http://www.fuchs-europe.de/fileadmin/fu ... 3-2010.pdf
[/edit]
LG,
Gottfried
Es gibt keine Antwort, die nicht eine neue Frage aufwirft...
Taiga 1.7i MP Bj. 2007 (Alltagsauto)
Taiga 1.7i SP Bj. 1997 (sollt ich mal schweissen lassen^^)
(Austro) Taiga 1600 Bj. 1978 (in Arbeit)
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Re: Vollsynthetisches Getriebe- und Differentialöl sinnvoll?
Ok, danke. Ein jeder mag für sich entscheiden, was wohl üblicherweise eher eintritt: Synchronringe wegkorrodiert oder Synchronringe verschlissen.
Aber ich kenn mich auch nur mit 'normalen' Autos aus, bei Ladas ist ja eh alles anders...
Das Bundeswehrblatt bezieht sich auf Fette, gibt's da auch eins mit Getriebeölen?
Das Fuchs Dokument find ich sehr interessant, vielen Dank dafür, werd es mir bei Gelegenheit in Ruhe durchlesen. Auf die Schnelle sind mir drei Stellen aufgefallen:

Sofern es relevant sein sollte ob ein Öl GL4 oder GL5 ist, wäre natürlich ausgesprochen interessant ob das Öl vom Thomas Vogel...
Aber ich kenn mich auch nur mit 'normalen' Autos aus, bei Ladas ist ja eh alles anders...
Das Bundeswehrblatt bezieht sich auf Fette, gibt's da auch eins mit Getriebeölen?
Das Fuchs Dokument find ich sehr interessant, vielen Dank dafür, werd es mir bei Gelegenheit in Ruhe durchlesen. Auf die Schnelle sind mir drei Stellen aufgefallen:
Auch eine Ölüberfüllung ist bei Getrieben zu vermeiden.
Als Folge können hier Überhitzung, Schäumen des Öles
und ein hoher Überdruck im Getriebe auftreten, der fallweise
zu Undichtigkeit am Getriebe und Ölverlust über
die Gehäuseentlüftung führen kann.
Getriebeöle für Fahrzeuge sind heute fast ausnahmslos hoch additivierte
Schmierstoffe. Früher wurde teilweise noch nach
mild legierten, hoch legierten und höchst legierten Ölen
unterschieden. Diese Bezeichnungen sind heute nicht
mehr erforderlich, da die einzelnen Klassifikationen und
Spezifikationen von Herstellern und Verbänden eine
exaktere Definition zulassen. Vor 20 und mehr Jahren
war es durchaus noch möglich, dass Getriebeöle nach
dem damaligen Stand der Technik Versprödungen an
Dichtungsmaterialien und Korrosionen an Buntmetallen
bewirkten.
Damals war der Begriff „mild legiert“ ein Hinweis
auf eine gute Dichtungsverträglichkeit.
Moderne Schmierstoffe sind trotz höherer Additivierung
dichtungsverträglich. Die Herstellerfreigaben beinhalten
z. T. umfangreiche Abprüfungen zur Dichtungsverträglichkeit
in der speziellen Anwendung. Teilweise findet
sich in bestimmten Vorschriften noch der Hinweis: „nicht
verharzende“ bzw. „säurefreie“ Getriebeöle einsetzen.
Moderne Schmierstoffe erfüllen selbstverständlich diese
Anforderungen.
Der letzte Teil widerspricht sich allerdings innerhalb von zwei Sätzen einmal komplett, schade.Wichtig:
Von den ursprünglichen fünf Kategorien (GL = Gear
Lubricant) ist heute nur noch die Kategorie GL-5 gültig
und abprüfbar. Auch GL-4 ist nicht mehr gültig und neue
Öle können mangels Testequipment nicht mehr gemäß
GL-4 qualifiziert werden. Die GL-Klassifikation ist vom
amerikanischen Markt geprägt und gibt keinerlei
Hinweise auf Synchronisierungsverträglichkeit der Öle!
In der Regel hat sich jedoch herausgestellt, dass API
GL-4-Öltypen eher synchronisierungstauglich sind, da sie
milder additiviert sind als GL-5, was durch den zwangsweise
hohen Schwefelgehalt selten synchronisierungstauglich
ist. Es kann also angenommen werden:
API GL-4: Vorwiegend Schaltgetriebe und milde
Achsgetriebe.
API GL-5: Vorwiegend stark belastete Achsgetriebe und
fallweise hoch belastete Schaltgetriebe
(Transaxle).
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Re: Vollsynthetisches Getriebe- und Differentialöl sinnvoll?
...was hast Du für einen Auftrag?
Gruß christian@nivatechnik.de
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Re: Vollsynthetisches Getriebe- und Differentialöl sinnvoll?
Keinen, aber ich denk gern mit.
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Re: Vollsynthetisches Getriebe- und Differentialöl sinnvoll?
...ich glaub nicht, dass man sich wegrostende Syncronringe vorstellen muss. Das Problem wird eher sein, dass das Kupfer in den Messingsyncronringen korrodiert, das Material daher insgesamt an Härte verliert und schneller verschleisst...jenzz hat geschrieben:Ein jeder mag für sich entscheiden, was wohl üblicherweise eher eintritt: Synchronringe wegkorrodiert oder Synchronringe verschlissen.
Es gibt keine Antwort, die nicht eine neue Frage aufwirft...
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Re: Vollsynthetisches Getriebe- und Differentialöl sinnvoll?
nur mal so am Rande...der Name ist Olaf....jenzz hat geschrieben:Ok, danke. Ein jeder mag für sich entscheiden, was wohl üblicherweise eher eintritt: Synchronringe wegkorrodiert oder Synchronringe verschlissen.![]()
Aber ich kenn mich auch nur mit 'normalen' Autos aus, bei Ladas ist ja eh alles anders...
Das Bundeswehrblatt bezieht sich auf Fette, gibt's da auch eins mit Getriebeölen?
Das Fuchs Dokument find ich sehr interessant, vielen Dank dafür, werd es mir bei Gelegenheit in Ruhe durchlesen. Auf die Schnelle sind mir drei Stellen aufgefallen:
Auch eine Ölüberfüllung ist bei Getrieben zu vermeiden.
Als Folge können hier Überhitzung, Schäumen des Öles
und ein hoher Überdruck im Getriebe auftreten, der fallweise
zu Undichtigkeit am Getriebe und Ölverlust über
die Gehäuseentlüftung führen kann.Getriebeöle für Fahrzeuge sind heute fast ausnahmslos hoch additivierte
Schmierstoffe. Früher wurde teilweise noch nach
mild legierten, hoch legierten und höchst legierten Ölen
unterschieden. Diese Bezeichnungen sind heute nicht
mehr erforderlich, da die einzelnen Klassifikationen und
Spezifikationen von Herstellern und Verbänden eine
exaktere Definition zulassen. Vor 20 und mehr Jahren
war es durchaus noch möglich, dass Getriebeöle nach
dem damaligen Stand der Technik Versprödungen an
Dichtungsmaterialien und Korrosionen an Buntmetallen
bewirkten.
Damals war der Begriff „mild legiert“ ein Hinweis
auf eine gute Dichtungsverträglichkeit.
Moderne Schmierstoffe sind trotz höherer Additivierung
dichtungsverträglich. Die Herstellerfreigaben beinhalten
z. T. umfangreiche Abprüfungen zur Dichtungsverträglichkeit
in der speziellen Anwendung. Teilweise findet
sich in bestimmten Vorschriften noch der Hinweis: „nicht
verharzende“ bzw. „säurefreie“ Getriebeöle einsetzen.
Moderne Schmierstoffe erfüllen selbstverständlich diese
Anforderungen.Der letzte Teil widerspricht sich allerdings innerhalb von zwei Sätzen einmal komplett, schade.Wichtig:
Von den ursprünglichen fünf Kategorien (GL = Gear
Lubricant) ist heute nur noch die Kategorie GL-5 gültig
und abprüfbar. Auch GL-4 ist nicht mehr gültig und neue
Öle können mangels Testequipment nicht mehr gemäß
GL-4 qualifiziert werden. Die GL-Klassifikation ist vom
amerikanischen Markt geprägt und gibt keinerlei
Hinweise auf Synchronisierungsverträglichkeit der Öle!
In der Regel hat sich jedoch herausgestellt, dass API
GL-4-Öltypen eher synchronisierungstauglich sind, da sie
milder additiviert sind als GL-5, was durch den zwangsweise
hohen Schwefelgehalt selten synchronisierungstauglich
ist. Es kann also angenommen werden:
API GL-4: Vorwiegend Schaltgetriebe und milde
Achsgetriebe.
API GL-5: Vorwiegend stark belastete Achsgetriebe und
fallweise hoch belastete Schaltgetriebe
(Transaxle).
Sofern es relevant sein sollte ob ein Öl GL4 oder GL5 ist, wäre natürlich ausgesprochen interessant ob das Öl vom Thomas Vogel...
aber dein zitieren bezieht sich doch überhaupt nicht auf die Ausgangsfrage und hat gar nichts mit Christians Empfehlung zu tun.
Die Spezifikation GL 4 oder GL 5 gibt es in min. und syn.
GL 5 häufiger als syn. GL 4 eher als min. Aber wenn ich suche auch umgekehrt.
Christian empfiehlt auf Grund seiner langjährigen Erfahrung min. Öle und im Schaltgetriebe GL 4, in der Bedienungsanleitung steht GL 5 überall.
Ich habe das "Vogelöl" drin und mache mir keine weiteren Gedanken....außer um die im Moment fast täglich neuen undichten Wellendichtringe.... .-.
Grüße aus Vettweiß
Stefan
UAZ Hunter Expedition, UAZ 220695 Jubiläum, Volvo P 122S, LR 88 Series 3, Chang Jiang SV, Simson KR 51/2, Simson Habicht, Krause Duo 4/1, Jawa 354
Stefan
UAZ Hunter Expedition, UAZ 220695 Jubiläum, Volvo P 122S, LR 88 Series 3, Chang Jiang SV, Simson KR 51/2, Simson Habicht, Krause Duo 4/1, Jawa 354
Re: Vollsynthetisches Getriebe- und Differentialöl sinnvoll?
Olaf natürlich, sorry.hwacw2 hat geschrieben: nur mal so am Rande...der Name ist Olaf....
Allgemein kann ich ja sagen dass seit letzter Woche die Fragestellung "welches Getriebeöl für den Niva?" mir keine schlaflosen Nächte mehr bereitet. Naja, tat sie auch vorher nicht.
Und ich glaube dass es ein Fehler ist zu sagen, es gäbe nur eine Wahrheit wenns ums Öl geht. Und vollsynthetisch vs mineralisch kann man aus dem ganzen Thema nicht rauslösen, eben weil das im Gegensatz zu Spezifikationen wie GL oder SAE schlichtweg nicht genormt ist und es letztlich _das_ vollsynthetische Öl nicht gibt.
Halten wir einfach mal fest was im Werkstatthandbuch steht, Lada sagt:
SAE80W90 GL5 für ALLE Aggregate (ausser Motor, klar...)
Da steht erstmal nix über mineralisch oder synthetisch.
Castrol sagt:
SAF-XO 75W-90, das ist ein vollsynthetisches Getriebeöl, übertrifft API GL 5, für alle Aggregate des Niva
Jenzz sagt: wenn 80W90 GL5 die Mindestanforderung des Herstellers ist, dann bin ich mit
Castrol SAF-XJ Synthetic Axle Fluid · SAE 75W-140 · übertrifft API GL 5
bestens bedient. Das ist das Öl das ich in allen meinen Autos verwende, wo ein Getriebeöl vom Hersteller vorgesehen ist.
Olaf sagt: ein Öl für alle Aggregate. Allerdings hab ich auf seiner Webseite nix zur Spezifikation gefunden, und auch nicht ob
mineralisch oder synthetisch.
Christian bzw. die SuFu sagt: mineralisches 85W90 GL5 in die Antriebe, mineralisches 80W90 GL4 ins Schaltgetriebe...bitte genug!
"Vollsynth mag er gar nicht."
Und ich glaube eben, dass sowohl Lada, Castrol, Jenzz, Olaf und Christian recht haben, um das nochmal deutlich zu sagen. Einzig die Aussage "Vollsynth mag er gar nicht." ziehe ich in Zweifel.
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