Nachdem ich Ihn dann entgegengenommen habe, ging die Hand mit dem Schlüssel wie gewohnt nach rechts unters Lenkrad
Also Auto angemacht und ab auf die Bahn, gemächlich Richtung Heimat gezuckelt, der „Muli“, so hab ich Ihn liebevoll getauft und ich hatten einen entspannte und gute Heimfahrt. Ich war ganz erstaunt darüber was man so beim Autofahren alles mitbekommt wenn man sich Zeit lässt.
Ich war von meiner Jungfernfahrt schwer beeindruckt und ich denke Muli und ich werden ne Menge Spaß zusammen haben.
Aber nun will ich Euch den Muli nicht vorenthalten
Ich freu mich auf die nächsten Fahrten
Bis dahin Chavir und Muli
