qualität der werkslackierung

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herr_stenger
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qualität der werkslackierung

Beitrag von herr_stenger »

heute ist mir bei aufbringen eines aufklebers etwas erschreckendes an meinem M aufgefallen. erschreckend, kaum fassbar, und stimmte mich auch ziemlich übel.

ich hab die stelle wo der aufkleber hin sollte natürlich ordentlichst gereinigt. mit waschbenzin und küchenkrepp. und was sehe ich da plötzlich am küchenkrepp: hellgrünen schleier. und der lack wird an der behandelten stelle leicht matt. ioi.

ist da kein klarlack drauf? was ist das für ein beschissener werkslack, der sich mit waschbenzin anlösen lässt? ist das normal? pl..
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wLADAmir
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Re: qualität der werkslackierung

Beitrag von wLADAmir »

Das ist nicht normal. Damit bei meinem "M" der erste Lack abging, mußte ich im Mammutpark mit Schwung die "Bobbahn" runterfahren und an der Seitenwand hängenbeleiben, ansonsten hätte ich das nicht geschafft.

Du hast doch noch Garantie, gelle? Ich würde das an Deiner Stelle reklamieren, drei Mal, und dann wandeln ioi.
Niva M[/url], ABS, Bj 2013: Schönheit aus Lettland, wurde sachte eingefahren. Mein Lebensabschnittsgefährt.
Niva M, Bj 2011: Pananiva, das Arbeits- und Geländetier, heldenhaft am 07.12.2013 im Nahkampf mit einen Panamera gefallen, nun dem Erwin vermacht.
Niva Kosak, Bj 1992: Jakov, unverbastelter 1600er mit Löchern in Dach, Arschbacken und Auspuff aber 2 neuen Schwellern
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Brunon
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Re: qualität der werkslackierung

Beitrag von Brunon »

Ich denke auch, daß das nicht Normal ist. Ich habe mal einen grünen Niva mit Bremsenreiniger geputzt. Da war keine Farbe am Lumpen.
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herr_stenger
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Re: qualität der werkslackierung

Beitrag von herr_stenger »

t-34 hat geschrieben:du bekommst was du bezahlst
andere erfahrungen beweisen das gegenteil. s.o.

wLADAmir hat geschrieben:Das ist nicht normal. Damit bei meinem "M" der erste Lack abging, mußte ich im Mammutpark mit Schwung die "Bobbahn" runterfahren und an der Seitenwand hängenbeleiben, ansonsten hätte ich das nicht geschafft.

Du hast doch noch Garantie, gelle? Ich würde das an Deiner Stelle reklamieren, drei Mal, und dann wandeln ioi.

joa, ich hab lada-d jetzt mal wieder angeschrieben. bin gespannt. spätestens zur 10.000er im februar werde ich es (neben ein paar anderen kleinigkeiten) bei meinem neuen händler bemängeln. (weil der wo ich die karre gekauft habe will mich ja nicht mehr als kunden haben).

frage mich nur, was die da drei mal versuchen wollen. drei mal komplett neu lackieren? pl,, pl,, pl,,
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fehni
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Re: qualität der werkslackierung

Beitrag von fehni »

herr_stenger hat geschrieben:..... mit waschbenzin und küchenkrepp. und was sehe ich da plötzlich am küchenkrepp: hellgrünen schleier .....
Ist bei meinem M aber genauso.
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herr_stenger
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Re: qualität der werkslackierung

Beitrag von herr_stenger »

fehni hat geschrieben:
herr_stenger hat geschrieben:..... mit waschbenzin und küchenkrepp. und was sehe ich da plötzlich am küchenkrepp: hellgrünen schleier .....
Ist bei meinem M aber genauso.
scheisse o--.
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Fisch
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Re: qualität der werkslackierung

Beitrag von Fisch »

...also ich will ja nicht der Spielverderber sein, aber bei meinem hab ich mit Spiritus an einer Stelle auch schon mal den Lack "aus Versehen abgewischt". :wink: Meine Erfahrung: der Lack ist spröde, empfindlich und m.E. ohne Klarlack.

Mein Tipp: Als Abhilfe und Vorbeugung mindestens 1x pro Jahr ordentlich mit der Hand polieren (Wachs oder andere gute Nano :P -Politur). Das schützt auch ein bisschen vor den kleinen braunen Mini-Rostflecken, denn der Lack ist auch porös! ö., Ich glaube dieser Pflege-Tipp steht so ähnlich sogar in der Betriebsanleitung....

Oder Du wandelst! ih,,

Abendgruß,
Fisch
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marc-2104
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Re: qualität der werkslackierung

Beitrag von marc-2104 »

Moinsen.

Klarlack? gibbet nich beim Niva. Warum denn auch? is doch Lack drauf :-)

Es empfiehlt sich in möglichst neuwertigem Lackzustand das komplette Fahrzeug zwei bis drei Mal mit Liquid Glass (o.ä.) zu versiegeln, nachdem man den Lack mit Füller geglättet hat. Kommt fast an die Schutzfunktion von Klarlack ran.

Oder Niva ab Werk in lang (2131) und metallic kaufen, da ist (etwas) Klarlack drauf.

Gruss

Marc
herr_stenger
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Re: qualität der werkslackierung

Beitrag von herr_stenger »

marc-2104 hat geschrieben:... , nachdem man den Lack mit Füller geglättet hat. ...
äh, füller AUF den lack? oder was fürn "füller" soll das sein?
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marc-2104
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Re: qualität der werkslackierung

Beitrag von marc-2104 »

herr_stenger hat geschrieben:
marc-2104 hat geschrieben:... , nachdem man den Lack mit Füller geglättet hat. ...
äh, füller AUF den lack? oder was fürn "füller" soll das sein?

Moin,

also ich nutze immer z.B. Petzolds Füllpolitur. Verfüllt kleinste Unebenheiten und Spalten. Habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht, allerdings nur wenn der Lack dananch noch ordentlich und dauerhaft versiegelt wird.

Gruss
Marc

P.S.: Küchenkrepp sollte nur mit äußerster Vorsicht genutzt werden. Nasses, bzw. in Benzin getränktes Papier wirkt auf lackierten Oberflächen wie reinstes Schmirgelpapier.
GH831
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Re: qualität der werkslackierung

Beitrag von GH831 »

hab bei meinem schon mit weniger aggresiven Putzmitteln Lack geschädigt.......ist nicht so schlimm, an der Stelle waren eh Kratzer von Büschen etc.....is hald Lada!
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KarstenWL
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Re: qualität der werkslackierung

Beitrag von KarstenWL »

Seit wann ist auf Unilack Klarlack drauf? Höre ich zum ersten mal. Dass der Lack sich nicht mit reinem Benzin!!! oder Spiritus lösen darf, ist für mich normal. Das es so ist, höre ich aber auch erst zum ersten Mal (zumindest beim Auto).
Tschau

Karsten

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Re: qualität der werkslackierung

Beitrag von christian@nivatechnik.de »

KarstenWL hat geschrieben:Seit wann ist auf Unilack Klarlack drauf?
Seit Tornadorot beim Golf II :idea:
Gilt zwar nicht für alle , seitdem....jedoch seit Einführung der sog. Wasserlacke geht es nicht anders :wink:

Das ist ja das schöne an solch unheimlich grünen und Umweltschonenden Ideen....statt einmal muß zweimal lackiert werden und natürlich zweimal getrocknet/geheizt werden.

Das kommt dabei raus, wenn abgehalfterte Grundschullehrer(innen) Macht bekommen :(

Gewährleistungsrecht
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Euro-Normen der Fahrzeuge
usw

Alles frei von Sinn und Verstand









Ja, jetzt geht es mir ein wenig besser
Gruß christian@nivatechnik.de

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wLADAmir
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Re: qualität der werkslackierung

Beitrag von wLADAmir »

Vor kurzem hatte ich ein Gespräch mit einem ehemaligen Meister aus der Fertigung bei DB in Untertürkheim und seiner Tochter, die in der Lackiererei arbeitet. Ich habe aus Spaß gefragt, wie's denn aktuell mit der Qualität der Lackierung aussieht.

Tenor:

- Kaufen Sie ein rotes Auto, da sind die meisten Farbschichten drauf
- Wasserlacke sind sch***
- nur der Klarlack hält's zusammen

Insofern gebe ich Christian völlig recht.
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Timo
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Re: qualität der werkslackierung

Beitrag von Timo »

Nun, es ist ja nicht so, daß bei einem Spritzer Bremsenreiniger der Lack vom Auto tropft, aber seit Oktober 2008 reibe ich nicht mit Nachdruck mit einem Lappen mit Bremsenreiniger über den Lack.

D.h.: Auch bei mir lässt sich Farbe abrubbeln.

Timo
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