Karpaten Mai 2016

wenn irgendwo was los ist, ihr auf Reisen wart oder einen passenden Anhänger für eure Touren habt...

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powdersnow
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Re: Karpaten Mai 2016

Beitrag von powdersnow »

Hier noch das Dickicht ...

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... in bewegten Bildern: Sicht wie bei Wintergewitter oder gutem Stauschneefall _..,

Bei 0:25 flieht ein hübscher Singvogel nach dem Remigius ein Stück zurück gesetzt hat. o.. Hoffe wir haben kein Nest zerstört. omm :oops:
Nicht nur das wir natürlich Tiere beim Befahren dieser verwachsenen Wege stören, auch einige Jungbäume mussten dran glauben. Bei diesem Weg zB hat uns der Besitzer von Wald und Weg, den wir beim Schweissen kennen lernen durften, in der Früh gesagt das spätestens nächstes Jahr Teile geschlägert werden, und das über diesen Weg. Also waren wir quasi nur eine gut gemeinte Vorwarnung. ,,..
Man sieht wie es den Jimny immer wieder vorne aufhebt... ohne drei Sperren ging hier gar nichts beim Ersten. Aber auch hinter ihm in der Schneiße noch sehr laut untenrum... Unterboden wird heuer wohl noch mal fällig... also schon wieder pl,, .,.


Gruß Jakob
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
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powdersnow
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Re: Karpaten Mai 2016

Beitrag von powdersnow »

TAG 5:

Die Sonne weckte uns in einen wunderbaren Morgen.

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Das gute Apfelholz kloste noch immer uuuu

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Wir gingen es mal wieder Gemütlich an.

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Überhaupt sind wir diese Woche nie vor zehn los gekommen, das ist echter Urlaub :D

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Auspuffscheppern etwas gemindert und diverse Schrauben geprüft.

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Akkordduschen _..,

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Urlaub ,,..

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Handtuchräuchern .,.

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Aufgehts! Nachdem alles gesäubert war ging es los...

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... und zuerst gleich wieder 100m im, für eigentliche Hauptschneeschmelzsaison beängstigend leeren, Fluß.

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Anchließend durch eine kleine idyllische Ortschaft...

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Romi führte uns in diese Gasse...

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... und kurz danach dann dieser Ausblick:

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Dieser Weg wäre bei Regen lustiger zu Fahren gewesen, aber der Rundumblick entlohnte _..,

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Wie gewohnt prompt beim Übergang in Wald wurde der Weg anspruchsvoll. Steil mit großen Steinen wie hier.

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Diese Felsstufe war gemein. Zu breit zum Umfahren, Romi und ich mussten auf mehrere Male den richtigen Winkel suchen...

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Remigius ist recht einfach hoch, den riesigen Reifen und Sperren sei Dank, die Verschränkung reichte nicht, Video dazu: klick

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Und noch ein KLurzfilm mit dem großen Landcruiser: klack

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Wir fuhren in ein verwunschenes Tal, fahrerisch bis auf sumpfige Stellen wenig aufregend, dafür aber fürs Auge ein Schmauß.

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Als es immer enger wurde nicht im Sumpf zu versinken blockierte ein großer Baum das Weiterkommen. Doch auch dahinter sah es ganz und gar nicht nach Weg aus. Wir streuten also aus um eine Möglichkeit zum Weiterkommen zu finden.

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Die Wiese war beim Gehen ganz weich, durch den Sumpf darunter.

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Keinen Weg gefunden, aber phantasieanregende Bäume.

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Remigius holte gleich sein Fichtenmoped...

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... alle Anderen genossen einfach nur da zu sein.

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Remigius lies sich nicht beirren, sägte und sägte...

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... bis es vollbracht war.

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So schnell kanns gehen, schon ist der Beifahrerplatz besetzt .,. Diese 45kg frisches Buchenholz zieren nun meinen Gartengrill _..,

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Schon schade das wir wieder kehren musten, Landschaftlich wurde das Tal sehr interessant.

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Noch blieb keiner Stecken...

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... langweilig dachte ich mir und fuhr die eigene Spur ein zweites Mal. Klappte natürlich nicht auf diesem wippenden Sumpfboden, die Grasnarbe riss und schwupps sas ich völlig auf. ö.,

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Wir wichen in den Wald aus...

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... mit schon gewohntem Wegebild.

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Urplötzlich diese verfallene und stark zugewucherte Sendeanlage.

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Zeit für Mittagspause, heisse Suppe, Gulasch, Brote und Kaffee.

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Danach gin es abwärts, runter ins nächste Tal.

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Einige Engstellen... (,..

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... ud zum Teil grob ausgewaschen.

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Immer wieder gab es wunderbare Ausblicke.

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Dieser steile Hang war besonders breit ausgespült. Wir räumten ein paat störende Felsen weg, dann wurde Jeder einzeln sicher durchgelotst.

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Romi fuhr bei Sonne los, 10 Meter später dunkel, nach der Hälfte setzte Regen ein.

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Richtiger Gewitterregen, also schnell zum Auto gelaufen. Dieser Hang wäre bei starkem Gewitter sehr schwer... :shock:

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Als ich fast unten war hörte der Regen wieder auf. (,..

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Wir verliesen den steilen Wald, der restliche Weg ins Tal führte wieder über weite Wiesen.

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Dunkle Gewitterwolken, dazwischen strahlende Sonnenfenster, irre Farbspiele in der Frühlingslandschaft. .v.

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Extrem wenig Restschnee o.. :cry:

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Unten angekommen bemerkte Egidius ein Leck seiner Servoanlage...

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... also kurzer Stop.

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Schade das diese zum Teil wunderschönen alten Holzhäuser grundsätzlich alle dem Verfall geweiht sind.

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Wir blieben einfach mitten auf der Straße stehen, egal , keiner kam.

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Richten wird aufwändiger, Lenkservo scheint undicht. Also aufgefüllt, Auffangfetzen platziert und weiter gings.

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Romi nahm einen Bauern mit der auf seine Alm wollte, genau unsere Richtung, genauer wir planten auf seinem Grund zu nächtigen uuuu

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Ordentlich steil ging es gute 600 Höhenmeter hoch...

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... Mischwald wie aus dem Lehrbuch, wunderschön. Wenig später richteten wir unseren letzten Zeltplatz für diese Woche ein. Über uns tiefschwarze Wolken, da stellt sich die Frage Zelt noch schnell vor dem Regen aufbauen oder auf baldiges Regenende hoffen und erst danach...

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... ich entscheid mich für Ersteres und wurde gerade so bei Einsetzem von Hagel fertig k..

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Alle flüchteten für zehn Minuten in ihre Autos...

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... und schon war grobe Regen durch.

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Feuer brannte schnell, konnte aber natürlich nicht mit dem Apfelfeuer vom Vorftag mithalten _..,

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Heute war Romi auch Chefkoch, als Vorspeiße gab es angerösteten Zwiebel auf Brot, später Speck gefüllte Erdäüpfel aus der Glut. Lecker schmecker omm

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Der Regen hörte wieder ganz auf, und der Himmel wurde auch wieder heller.

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Blick ins nahe Polen, wir hatten die ganze Woche immer wieder Blickmöglichkeiten in die Slowakei und eben auch Polen.

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Gerade als alle ihre Zwiebelbrote genossen erstrahlte die Sonne uns...

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... und zauberte noch einen wunderbaren Sonnenuntergang samt Regenbogen. .v.

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Das letzte Feuer für diese Woche, das brannte dafür um so länger ,,..

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Ein entspannter schöner Tag ging zu Ende, wieder mal mit klarem Blick bis zur Milchstraße und minütlichen Satelitensichtungen... homm

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bald folgt der letzte Tag, Nr. 6.
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
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Fanto
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Re: Karpaten Mai 2016

Beitrag von Fanto »

Heul
Subaru Forester SF Turbo Baujahr 98 ; Deutz F2L612/5NK Baujahr 57;Ichnehmmichauchnichtimmersoernst
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Micha4x4
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Beitrag von Micha4x4 »

Fantastisch!

Nissan Terrano II Bj. 2001 556000km
Lada Niva 21214 Bj. 2016 im Zulauf
Lada 4x4 21214 "M" Euro 6 Baujahr 2016
PLZ 37136
MRemis
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Re: Karpaten Mai 2016

Beitrag von MRemis »

Samurai, 1l, 31' M/T, 5 speed gear kit 4.16
Samurai, 1.3l, 31' M/T, Warn 8274, Ramsey 8000,CB,, blue Optima, gear kit 4.16
Jimny 1,3l, 29 M/T, Warn 9000,CB, LOVELLS 2' lift kit, ARB front and rear diff lock, red Optima
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powdersnow
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Re: Karpaten Mai 2016

Beitrag von powdersnow »

TAG 6: letzter Tag

Die Nacht blieb trocken und uns weckte wieder die Sonne. Nach gemütlichen Frühstück ging es gleich voll zur Sache. Die Motoren waren noch nicht mal warm blieb Romi schon hängen.

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Der gatschige Weg wurde recht steil und wir mussten immer wieder ordentliche Rillen queren.

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Bei Romi ging hier nichts mehr, nicht mal das öffnen der Fahrertüre :-)

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Rechts umfahren wäre möglich gewesen aber das Wiederinfahren in den Weg wäre noch schwerer.

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Zwei Mal musste die Winde ziehen, dann ging es aus eigener Kraft weiter.

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Gerade richtig, von oben kam eine Gruppe Geländewagenfahrer.

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Wir wichen nach Links aus, nach Romi kamen zum Glück alle aus eigener Kraft hoch, so gab es kein langes Warten.

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Als wir alle beseite waren fuhr die Tagesausflugsgruppe weiter nach unten...

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... unterwegs mit schnittigen AS Reifen und leichten Modifizierungen ;-)

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Wir hingegen kämpften uns weiter hoch, durch die Gruppe war der Weg noch schmieriger geworden...

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... doch mit beherztem Gasfuß klappte es :-)

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So ein beherzter Gasfuß kann aber auch gefährlich sein. Ich sah den Ast, doch es war kein Platz zum Ausweichen. Und vom Gas gehen wollte ich nur wegen dem Ast an diser Stelle nicht. Im Nachhinein wäre das aber gescheiter gewsen:

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Der saftige Ast traf den Spalt zwischen Dach und Dachträger, verkleite sich im U- Profil Rahmen vom Solarpanel bis schließlich das zähe Frühlingsholz brach. Der Druck reichte um an der Bruchstelle das Blech en zudrücken, genau bei Übergang A- Säule zum Dach.

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Ich hatte sehr großes Glück, das Panel selbst blieb heil, auch die geklebte Steuerungsbox an der Unterseite. Das Dachfernlicht ist verstellt aber auch heil geblieben, der Schnalzer war jedenfalls böse laut :-O

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Danach ging es bergab, zu der von der Wintertour 2015 bekannten Passstraße: ab Bild 19

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Diesmal ganz anders, statt schöner Winterlandschaft gab es Waldbrand. Der starke Wind verwehte die Rauchwolken weit vom Seitental hinunter.

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Klein vor Groß :-)

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ATS Felgen mit aktiver Kratzschutzbeschichtung :-)

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In der nähe fand dieses Wochenende das größte jährlicher Offroadertreffen in der Urkaine statt...

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... uns kamen also viele ATV usw. entgegen.

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Dieses Foto mag besonders frühlingshaft erscheinen, doch das täuscht. Auf den ukrainischen Friedhöfen herscht ganzährig Frühling, die Pastikblütenpracht verblüht nie....

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.... im Gegensatz zu dieser echten und vergänglichen Blütenpracht:

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Dieses Haus hat was. Obwohl das mittlere Fenster schmerzvoll unmittig sitzt... speziell die Sockelverkleidung sticht hervor.

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Wir fuhren zu einer nahen Bunkeranlage welche wir besichtigten. Im zweiten Weltkrieg wurden Dutzende zum Teil riesige und sehr aufwändige Bunkernalagen an der Grenze zu Russland errichtet. Teile sind noch erhalten, so wie hier.

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Diese topografische Karte zeigt schön wie nahe Wien den Karpaten ist:

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Der linkeste rote Punkt markiert mein zu Hause, der mittlere das Hotel bei Romi, der rechte den Bunker und gleichzeitig unser Tourwendepunkt. Man sieht wir haben nicht viel Distanz gemacht diese Woche, wir haben wie ein Hase lauter Haken geschlagen :-)

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Hier noch mal unser Tourgebiet näher, wer genau sieht findet Uzghorod und Mukacheve und dazwischen Serednje:

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Der unter deutscher Führung erreichtete Bunker beherbergte ein Krankenstation für 300 Soldaten, große Waffenlager und vieles mehr. Bisher sind "nur" die ersten 15km erforscht worden.

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Ein kleiner Bereich wurde in Privatiniative saniert und für Besichtungen hergerichtet.

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Eine unverschlossene T+re weckte mein Interesse... auf die Frae was dahinter wäre kam die Erlaubnis es zu erforschen, also stieg ein Großteil unserer Gruppe im alleingang hier aus dem Bunker:

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Erforderte bissl Kraxelgeschick... bei uns zu Lande wäre das sicher versperrt, viiieel zu gefährlich....

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Der massive Stahlbeton wurde in den letzten Jahrzehtnen schon ordetnlich von der Witterung engeknabbert, doch das dauert noch bis hier alle Spuren vergangen sind...

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Sicher ist diese majestätischen Eidechsen werden dann noch immer Sonnenplätze wie diesen lieben, so wie in den letzten 300 Millionen Jahren auch.

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Beim grünen Streifen verläuft eine Pipeline, sehr deutliche Höhenabgrenzung des Vegetationsfortschrittes.

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Ein Soldatenfriedhof... niemand weiß genau wieviele Soldaten hier beim Bau um ihr Leben kamen...

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Anschlißend machten wir den ersten Schritt zurück in die Zivilsation, wir gingen essen. Sehr gut, typisch ukrinisch werden Fleischgerichte nach gewünschtem Gewicht gerechnet, nicht nur Steaks :-)

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Zum Verdauen ging es noch mal ins Grüne wo unseren Mägen viel Arbeit durch die schaukelnden Autos abgenommen wurde.

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Wieder gut gatschige Wege, duch den kürzlichen Holztransport mit schwerem Gerät teils richtig tief.

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Auch am letzten Tag perfektes Frühlingswetter :-)

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Steil und zu weich, wir kamen hier nicht einfach so hoch... und für mehr fehlte leider schon die Zeit.

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Also umgekehrt und zum Schlußpunkt der gemeinsamen Tour gefahren...

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... Felgen (wegen Unwucht), Fenster und Lichter (wegen Polizei) waschen.

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Abschlußgruppenfoto in der Abendsonne ...

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... dann fuhren Algis, Egidius und Reimgius richtung Polen heimwärts...

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Romi und ich suchten noch einen Reifenflicker für meinen Reifen auf, dann ging es zu ihm nach Hause:

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Am nächsten Tag wurde Niva noch schön beim Ladashop überladen, dann ging es los, stes der Sonne entgegen... und bis Budapest mit wundebaren Rückenwind :-)

Und in Budapest gab es, beim einzigen Regenschauer auf der Fahrt, zwei prächtige Regenbogen:

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Hoffe der Bericht gefällt, bis zur nächsten Tour, Jakob
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
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Micha4x4
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Beitrag von Micha4x4 »

Vielen Dank für den tollen Bericht und fürs virtuelle mitnehmen.

Gruß

Micha

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RWE
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Re: Karpaten Mai 2016

Beitrag von RWE »

Danke für das teilen der Bilder und den tollen Bericht dazu....

es ist immer wieder schön anzusehen üiiii
MfG der Christian

Lada Niva 1.7 , EZ 2009
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turboseize
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Re: Karpaten Mai 2016

Beitrag von turboseize »

Stark!
Langweilige Autos sind doof. http://www.turboseize.wordpress.com
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