Uli1979 hat geschrieben:falsche Reihenfolge.... mitkommen und dort üben

ganz genau
Genau dafür machen wir ja die Touren, zum lernen! Es wird stets nur das gefahren was sich wirklich alle Teilnehmer zutrauen.
In Deutsch- Mokra haben wir zB. umgedreht. Dahinter wäre es im Talschluß wieder auf 1600m hinauf gegangen, jedoch mehr
im Fluß als am Weg. Wollten aber nicht alle fahren und so wurde umgedreht- ist doch ganz klar.
Und wenn wir nur halb so steile Wege gefahren wären hätte das auch nicht gestört. Die Karpaten sind groß und teils auch weit
Basti, Max und Gamsi sind zuvor auch nur zwei mal im Park spielen gewesen und haben die Woche super gemeistert.
Und vorallem haben alle Beteiligten viel gelernt. Es ist schon was anderes fünf Tage hinter einander viele Stunden zu fahren,
als alle paar Monate mal ein paar Stunden in der Grube. So bekommt man einfach viel schneller das nötige Gefühl, wie beim Skifahren oder weiß Gott was
Es ist natürlich auch eine Möglichkeit hier zu Lande im Laufe der Zeit zum Ofrroad- Pro zu werden, um dann gleich eine Tour
wie Karpat Super Trophy zu fahren. Reizvoller dürfte es aber zu sein eine Woche in schöner Natur zu erleben und gleichzeitig
mit guter Hilfe nivaschonend acht Besuche im Park zu überspringen.
Wenn ich schon dabei bin, eins noch zur Anregung:
Keiner der vier Nivas wurde speziell für die Tour vorbereitet. Und es gab nur zwei Schäden. Nummerntafelhalterung und Lagerspiel bei einem VTG (dieser Niva war jedoch schon mit ordentlich Spiel angereist und nur mit Nachstellem auch wieder heil zurück gefahren). Bei mir gab die Krümmerdichtung auf, das wäre aber daheim genau so passiert.
Wer eine zerstörerische Hardcorewoche haben will und die
Grenzen vom Niva ausloten will, muß das ausdrücklich wünschen!
Für alle anderen gibts sanftes Herantasten an die
eigenen Grenzen, so weit halt jeder will, etwas Kultur und viel viel schöne Landschaft und Natur.
schöne Grüße Jakob
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang