Ich bin außer Dienst gestellt da grippig... somit hab ich endlich Zeit am Bericht vom Sommer zu arbeiten
Ukraine- Karpaten 2011 (ACHTUNG LANG!)
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- powdersnow
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Ukraine- Karpaten 2011 (ACHTUNG LANG!)
Grüß Euch!
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Zuletzt geändert von powdersnow am 25. Januar 2012, 12:33, insgesamt 3-mal geändert.
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
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Re: Ukraine- Karpaten 2011
FOTOBERICHT UKRAINE 2011
ANREISE:
Basti und Max waren schon am Freitagabend angereist und schliefen in der Einfahrt.

Samstag 8:00 Uhr ging es vom Wienerwald, zusammen mit Basti und Max auf, in Richtung Budapest.

Hinter Wien trafen wir Gamsi, die restlichen 590km ging es im Dreierkonvoi dahin.

Nach Budapest machten wir eine kurze Esspause, ansonsten ging es bis auf zwei mal Tanken ohne Stopp direkt zur Grenze in Zahony. Die Fahrt verlief absolut reibungslos, kaum Verkehr und gutes Wetter. Auch alle Nivas hielten brav durch, wir beschränkten uns aber auch auf max. 110km/h.


Östlich von Budapest sind Holzrampen zum Schrägstellen an den Tankstellen noch gut vertreten
:
An der Grenze angekommen freuten wir uns zu erst über äußerst kurze Warteschlange, kurz danach trat aber das Gegenteil vom erhofften ein. Den Beamten war wohl langweilig bzw. ihr Soll noch nicht erfüllt, warum sonst drei Nivas kontollieren? Wie auch immer, wir duften also einiges Auspacken, Dachzelte öffnen usw. Besonderes Interesse erweckte selbstredend das Armeemesser von Gamsi welches stets griffbereit neben dem Fahrersitz montiert ist. Nach dem es drei mal die Runde gemacht hatte bekam Gamsi es wieder und dann brachten sie das grobe Geschütz- einen Drogenhund. Der arme Schäferhund tat sich gar nicht leicht mit den hohen Nivas, bei meiner hohen Ladekante hinten quitierte er und musste gehoben werden. Zum Glück
hat er dann doch nichts gefunden, nur meine ungeöffnete Familienackung Softies Menthol hat ihm irritiert worauf hin der Beamte gleich mal einige Päckchen heraus nahm und den Inhalt prüfte.
Halbe Stunde später durften wir wieder laden und die restlichen 50km zum ersten Quartier zurücklegen. Kurz nach Sonnenuntergang erreichten wir und dann gabs erst mal ein gutes Essen, dann Lagebesprechung für den ersten Tag und nicht all zu spät ein gutes Bett.
ANREISE:
Basti und Max waren schon am Freitagabend angereist und schliefen in der Einfahrt.

Samstag 8:00 Uhr ging es vom Wienerwald, zusammen mit Basti und Max auf, in Richtung Budapest.

Hinter Wien trafen wir Gamsi, die restlichen 590km ging es im Dreierkonvoi dahin.

Nach Budapest machten wir eine kurze Esspause, ansonsten ging es bis auf zwei mal Tanken ohne Stopp direkt zur Grenze in Zahony. Die Fahrt verlief absolut reibungslos, kaum Verkehr und gutes Wetter. Auch alle Nivas hielten brav durch, wir beschränkten uns aber auch auf max. 110km/h.


Östlich von Budapest sind Holzrampen zum Schrägstellen an den Tankstellen noch gut vertreten
An der Grenze angekommen freuten wir uns zu erst über äußerst kurze Warteschlange, kurz danach trat aber das Gegenteil vom erhofften ein. Den Beamten war wohl langweilig bzw. ihr Soll noch nicht erfüllt, warum sonst drei Nivas kontollieren? Wie auch immer, wir duften also einiges Auspacken, Dachzelte öffnen usw. Besonderes Interesse erweckte selbstredend das Armeemesser von Gamsi welches stets griffbereit neben dem Fahrersitz montiert ist. Nach dem es drei mal die Runde gemacht hatte bekam Gamsi es wieder und dann brachten sie das grobe Geschütz- einen Drogenhund. Der arme Schäferhund tat sich gar nicht leicht mit den hohen Nivas, bei meiner hohen Ladekante hinten quitierte er und musste gehoben werden. Zum Glück
Halbe Stunde später durften wir wieder laden und die restlichen 50km zum ersten Quartier zurücklegen. Kurz nach Sonnenuntergang erreichten wir und dann gabs erst mal ein gutes Essen, dann Lagebesprechung für den ersten Tag und nicht all zu spät ein gutes Bett.
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
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Re: Ukraine- Karpaten 2011
ERSTER TAG:
Nach einer geruhsamen Nacht in schönem Holzhüttchen gab es für uns gemütliches Frühstück während Gamsi und Romi noch Reifen kauften.

Die Ferienanlage wird seit Jahren Stück für Stück aufgebaut.

Sehr schön am See gelegen, und die Karpaten schon zum greifen Nahe.

Noch schnell die T- Shirts verteilt und schon ging es los. Zu erst mal in die Stadt zum Geldwechseln, Tanken und Einkaufen.
Wer findet die Tankrampe

In Mukatschewe gibts reichlich Kirchen, wir wollten aber nur schnell Geldwechseln


Als wir genügend Lebensmittel hatten ging es direkt auf eine holprige Nebenroute und schon wenige Kilometer später bogen wir ins Grüne ab.






Wenige Meter später wurde es schon ordentlich steil und ausgewaschen aber die meiste Zeit ging es über fast ebene weite Wiesen.







Ein paar Lacken gibts zwischendurch immer wieder mal



Ja, das solltest besser abmachen


Erste Mitbringsel werden gesammelt

Gamsi äußerte seine ersten Bedenken wie sein Niva die Tour heil überstehen soll, das Gelände wurde ihm langsam zu uneben. Romi konterte nur kopfschüttelnd: No problem!
Hatte die Tour doch gerade erst begonnen. Ca. 346 weitere Male bekräftigte Gamsi sein unbehagen über die Strecke, sein Niva jedoch beschwerte sich nicht einmal, fährt bis heute ohne zwischenzeitlichen Service
Das sind halt die unterscheide zwischen Österreiche rund Russe



Die Reisezeit war perfekt, lange hell und die Natur im saftigsten Grün.
Zusätzlich hatten wir das Glück, bis auf einen etwas trüberen zweiten Tag, nur Sonnenschein geniesen zu dürfen.


Mein Lieblingsbild

Hier ist gut zu sehen das die Wegführung keinerlei Rücksicht auf Steigungen nimmt, naja dem Gas in der Pipeline darunter ist auch recht egal ob bergauf oder bergab.



Größere Lacken wurden stets zuerst mit Stecken auf Tiefe geprüft, so gab es auch nie böse Überrachungen






Bei Regen oder im Frühling in die andere Richtung kaum zu fahren.




Das war die Falsche Spur...

Erstes und einzige mal das wer wirklich Stecken blieb
Das kann man wirklich gute Streckenplanung nennen! Romi weiß wirklich gut den besten Kopromis für den Niva zwischen Zerstören, etwas Strecke schaffen und schön an der Leistungsgrenze zu nagen.
Basti blieb hier auch nur wegen Heimtükischen hartgetrockneteten Spurrillen stecken, welche ihm unumgänglich in den tiefen Gatsch dirigierten.





Ortseinfahrt auf der Hauptstraße- naja ist die Einzige dort










Dank guter Streckenplanung erreichten wir den Schlafplatz noch rechtzeitig um vor der Dämmerung alles Zelte aufgebauen zu können.


Mmmhhh... lecka Schaschlik

Nach dem Abendmal wurden noch die Erfahrungen vom ersten Tag ausgetauscht und dann ging es in den ach so warmen Schlafsack
Nach einer geruhsamen Nacht in schönem Holzhüttchen gab es für uns gemütliches Frühstück während Gamsi und Romi noch Reifen kauften.

Die Ferienanlage wird seit Jahren Stück für Stück aufgebaut.

Sehr schön am See gelegen, und die Karpaten schon zum greifen Nahe.

Noch schnell die T- Shirts verteilt und schon ging es los. Zu erst mal in die Stadt zum Geldwechseln, Tanken und Einkaufen.
Wer findet die Tankrampe

In Mukatschewe gibts reichlich Kirchen, wir wollten aber nur schnell Geldwechseln


Als wir genügend Lebensmittel hatten ging es direkt auf eine holprige Nebenroute und schon wenige Kilometer später bogen wir ins Grüne ab.






Wenige Meter später wurde es schon ordentlich steil und ausgewaschen aber die meiste Zeit ging es über fast ebene weite Wiesen.







Ein paar Lacken gibts zwischendurch immer wieder mal



Ja, das solltest besser abmachen


Erste Mitbringsel werden gesammelt

Gamsi äußerte seine ersten Bedenken wie sein Niva die Tour heil überstehen soll, das Gelände wurde ihm langsam zu uneben. Romi konterte nur kopfschüttelnd: No problem!



Die Reisezeit war perfekt, lange hell und die Natur im saftigsten Grün.
Zusätzlich hatten wir das Glück, bis auf einen etwas trüberen zweiten Tag, nur Sonnenschein geniesen zu dürfen.


Mein Lieblingsbild

Hier ist gut zu sehen das die Wegführung keinerlei Rücksicht auf Steigungen nimmt, naja dem Gas in der Pipeline darunter ist auch recht egal ob bergauf oder bergab.



Größere Lacken wurden stets zuerst mit Stecken auf Tiefe geprüft, so gab es auch nie böse Überrachungen






Bei Regen oder im Frühling in die andere Richtung kaum zu fahren.




Das war die Falsche Spur...

Erstes und einzige mal das wer wirklich Stecken blieb
Basti blieb hier auch nur wegen Heimtükischen hartgetrockneteten Spurrillen stecken, welche ihm unumgänglich in den tiefen Gatsch dirigierten.





Ortseinfahrt auf der Hauptstraße- naja ist die Einzige dort










Dank guter Streckenplanung erreichten wir den Schlafplatz noch rechtzeitig um vor der Dämmerung alles Zelte aufgebauen zu können.


Mmmhhh... lecka Schaschlik

Nach dem Abendmal wurden noch die Erfahrungen vom ersten Tag ausgetauscht und dann ging es in den ach so warmen Schlafsack
Zuletzt geändert von powdersnow am 3. November 2011, 19:55, insgesamt 1-mal geändert.
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
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Re: Ukraine- Karpaten 2011 (in Arbeit)
ZWEITER TAG:
In der Nacht hat es geregnet und auch der Morgen präsentierte sich recht feucht.

Zum Glück hielten alle Zelte dicht und das Feuer durch

Morgentlicher Routinecheck an den Nivas

Ja wieso tropfts denn da?

Bei Romi wars eindeutiger- Stoßdämpfer unten lose.

Etwas feucht dafür aber Windstill war es dann am Morgen.

Ein kleines Feuerchen für den Morgentee und -wäsche und schon ging es weiter Richtung Paradies.



Hier scheint mir kann man die Steilheit etwas sehen... aber leider auch noch verzerrt. Das übliche Problme der Fotos- es wirkt immer Alles flacher






Überladen?- No problem wenn Romi anschiebt


Einge ordentliche Felsen kamen auch ab und zu, da macht sich gute Verschränkung bezahlt



Aber auch ohne Felsen gabs oft schöne Schräglagen




Vorsicht- Kippgefahr

Kurz klarte es oben auf aber...

...am Hauptkamm angekommen genoßen wir die Traumhafte Aussicht erstmals großzügig
und fuhren dann ein paar Kilometer in der Suppe um auf der anderen Seite nach unten ab zu tauchen.



Und was gibts unten immer? Richtig Wasser- also Gatsch






Und weiter gehts bergab.

Schade eigentlich das es am Foto so unsteil wirkt

Erste gröbere Schäden tun sich auf








Warum Außenrum wenns auch Mittendurch geht




Bei mir sieht es womöglich etwas eleganter aus, geschafft hats aber auch Gamsi. Beim zweiten Anlauf

Rote Schrift wäre defintiv besser zu lesen gewesen


Muhkuhlis gibts genug, ja erinnert fast schon an Indien

Na wer ist jetzt stärker- Kuh oder Fänger


In der Nacht hat es geregnet und auch der Morgen präsentierte sich recht feucht.

Zum Glück hielten alle Zelte dicht und das Feuer durch

Morgentlicher Routinecheck an den Nivas

Ja wieso tropfts denn da?

Bei Romi wars eindeutiger- Stoßdämpfer unten lose.

Etwas feucht dafür aber Windstill war es dann am Morgen.

Ein kleines Feuerchen für den Morgentee und -wäsche und schon ging es weiter Richtung Paradies.



Hier scheint mir kann man die Steilheit etwas sehen... aber leider auch noch verzerrt. Das übliche Problme der Fotos- es wirkt immer Alles flacher






Überladen?- No problem wenn Romi anschiebt


Einge ordentliche Felsen kamen auch ab und zu, da macht sich gute Verschränkung bezahlt



Aber auch ohne Felsen gabs oft schöne Schräglagen




Vorsicht- Kippgefahr

Kurz klarte es oben auf aber...

...am Hauptkamm angekommen genoßen wir die Traumhafte Aussicht erstmals großzügig



Und was gibts unten immer? Richtig Wasser- also Gatsch






Und weiter gehts bergab.

Schade eigentlich das es am Foto so unsteil wirkt

Erste gröbere Schäden tun sich auf








Warum Außenrum wenns auch Mittendurch geht




Bei mir sieht es womöglich etwas eleganter aus, geschafft hats aber auch Gamsi. Beim zweiten Anlauf

Rote Schrift wäre defintiv besser zu lesen gewesen


Muhkuhlis gibts genug, ja erinnert fast schon an Indien

Na wer ist jetzt stärker- Kuh oder Fänger



Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
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Re: Ukraine- Karpaten 2011 (in Arbeit)

Weiter gehts auf der Suche die wirklich großen Löcher durch solch kleine zu umgehen.



Klappt gut, mit etwas Schwung








Das Stück war ne schöne Rutschpartie




Einzig Gamsi mit seinen Voltyre, konnte den Wagen oben halten





Wir erreichten wieder eine befestigte Straße

Hier machten wir einen Zwischenstopp mit Mittagsjause und kurzem Fahrzeugcheck
Und wessen Haube ist (auch) offen?


So einen darf Misha sein eigen nennen. Für längere Ausfahrten leider von Motor und Übersetzung her nicht geeignet, dafür enorme Bodenfreiheit dank Portalachskonstruktion.

Ein riesen Hotel mitten im Nichts. Wirkte sehr fremdartig in der in der idyllischen Umgebung.



Nein, nicht ich bin zu blöd zum drehen- es ist mein Heimcomputer



Jetzt fuhren wir ein paar Kilometer auf kurvigen Landstraßen in traumhaften Tälern.



Als Ziel dieser wunderbare Bergsee.

Von Links nach Rechts:
Gamsi - Max - Basti - Romi - Jakob

Und hier in rot Misha, Romis Beifahrer und drei Haubenkoch


Gamsi schlägt den Bären (ja extra gemessen


Dann mussten wir auch schon rasch zum Zeltplatz bevor es dunkel wurde.

Dieser war auch schnell erreicht und schon konnte ans Zeltaufbauen, Waschen, Kochen usw. gegangen werden. ... andere wiederum begannen mit dem Zerlegen für Krümmerdichtungswechsel

Eine weitere Nacht in schönster Umgebung und beruhigendem Flußgeplätscher im Hintergrund.

Heute wurde es zwar recht spät mit dem Nachtmahl (nach Mitternacht
Eigentlich viel zu spät gings dann bei feinstem Sternenhimmel ins Betterl, es sollte ein anstrengender Tag folgen
Zuletzt geändert von powdersnow am 4. November 2011, 16:45, insgesamt 1-mal geändert.
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
Re: Ukraine- Karpaten 2011 (in Arbeit)
Tolle Bilder! Ich sehe, Du warst in Deinem (Reise-) Element. Merci für's Teilen!
Tobias
Tobias
Niva M[/url], ABS, Bj 2013: Schönheit aus Lettland, wurde sachte eingefahren. Mein Lebensabschnittsgefährt.
Niva M, Bj 2011: Pananiva, das Arbeits- und Geländetier, heldenhaft am 07.12.2013 im Nahkampf mit einen Panamera gefallen, nun dem Erwin vermacht.
Niva Kosak, Bj 1992: Jakov, unverbastelter 1600er mit Löchern in Dach, Arschbacken und Auspuff aber 2 neuen Schwellern
Niva L Bj 1990: Der Blaue Blitz, mit Voltyre laut wie die Sau, "brakes like a duck on a frozen lake"
Niva Bj 1989: машина, ein rostiger 1600er, in Unkenntnis seiner Schäden gekauft und nun seziert
Niva Bj 1985: Heinrich der VI., auf mürben Voltyre DOT 33.85 auf dem Weg zum "H"-Kennzeichen Not for science, just for fun: Klick
Niva M, Bj 2011: Pananiva, das Arbeits- und Geländetier, heldenhaft am 07.12.2013 im Nahkampf mit einen Panamera gefallen, nun dem Erwin vermacht.
Niva Kosak, Bj 1992: Jakov, unverbastelter 1600er mit Löchern in Dach, Arschbacken und Auspuff aber 2 neuen Schwellern
Niva L Bj 1990: Der Blaue Blitz, mit Voltyre laut wie die Sau, "brakes like a duck on a frozen lake"
Niva Bj 1989: машина, ein rostiger 1600er, in Unkenntnis seiner Schäden gekauft und nun seziert
Niva Bj 1985: Heinrich der VI., auf mürben Voltyre DOT 33.85 auf dem Weg zum "H"-Kennzeichen Not for science, just for fun: Klick
- powdersnow
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- Registriert: 5. Januar 2008, 16:16
Re: Ukraine- Karpaten 2011 (in Arbeit)
Mir machts Riesenspaß mich wieder durch die Bilder und dazugehörigen Erinnerungen zu wühlen
zumindest einen Tag schaff ich heut wohl noch...
Gruß Jakob
zumindest einen Tag schaff ich heut wohl noch...
Gruß Jakob
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
- lada-horst
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- Registriert: 27. Dezember 2005, 20:38
Re: Ukraine- Karpaten 2011 (in Arbeit)
Hallo Jakob,
toller Bericht bis jetzt, ich bin ganz begeistert!
Da bekommt man glatt Lust bei den schönen Bildern.
Weiter so!
MfG
Horst
toller Bericht bis jetzt, ich bin ganz begeistert!
Da bekommt man glatt Lust bei den schönen Bildern.
Weiter so!
MfG
Horst
Niva: 21214, EZ 07, Prins LPG, Alltags Familienauto, Arbeitsgerät, Zugfahrzeug, Reise - Tourwagen, Spaßmobil, Gelegenheits Trial Niva.
- powdersnow
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- Registriert: 5. Januar 2008, 16:16
Re: Ukraine- Karpaten 2011 (in Arbeit)
DRITTER TAG:
Die Sonne weckte uns sanft auf (naja, die Kühe haben auch etwas mitgeholfen
)

Bei der morgentliche Katzenwäsche gab es dann auch noch gratis Aderlaß dazu
Zum aufpeppeln nach dem Blutverlust gab es zum Frühstück aufgewärmtes Gulasch
15 Kühen war das egal, einer aber nicht. Wie eine Hyäne bei Aas konnte diese eine Kuh nichts mehr von ihrem Ziel abbringen- unser gutes Gulasch

Selbst gröbere Stockschläge am Hintern waren ihr gänzlich egal, wie in Extase vernichtete sie in wenigen Minuten ca. zwölf Portionen scharfes Rindsgulasch
Am liebsten wäre ich noch einen Tag geblieben, nur um die Milch am nächsten tag zu kosten
Hab schon viel mit und von Mukuhlis gesehen, aber sowas noch nie



Schön ausgeschleckt- so konnten wir uns zumindest das Abwaschen ersparen

Noch schnell die über Nacht organisierte Dichtung eingebaut und schon ging es wieder dahin.

Uploaded with ImageShack.us
Kunstschaffende am Wegesrand:

Kirchenneubau, ganz im alten Stil und bis auf die Dachhaut gänzlich aus Holz.

Blick hinauf zur heutigen Etappe


Zwischenstopp bei der ältesten erhaltenen Kirche der Gegend, 300 Jahre ohne Feuer überstanden

Die Dame mit den Schlüsseln wurde für uns zwar inder alben Ortschaft gesucht, stellte sich aber dann heraus das sie am Markt in der Stadt ist. Also nix mit reingehen

Die Linde und die Zeder neben der Kirche dürften nicht viel jünger sein.

In den Ortschaften sieht man viele alte Holzhäuser, leider aber auch immer wieder verlassene welche nur noch wenige Winter überdauern werden können.

Grüß Gott!

Auf unseren Wunsch hin besuchten wir dann noch ein Freilichtmuseum. Das war auch wirklich sehenswert da sehr libevoll zusammengetragen und mit Spezialführung von der Deutschlehrerin dr Ortschaft höchst persönlich. Ihre Klasse wünscht sich jetzt wohl jeden Tag deutsche Touristen, die durften sich die zwei Stunden lang "still beschäftigen"





Gut erhaltener Opel Kapitän


Aber die originalen Reifen waren komplett rissfrei
Die Sonne weckte uns sanft auf (naja, die Kühe haben auch etwas mitgeholfen

Bei der morgentliche Katzenwäsche gab es dann auch noch gratis Aderlaß dazu
Zum aufpeppeln nach dem Blutverlust gab es zum Frühstück aufgewärmtes Gulasch

Selbst gröbere Stockschläge am Hintern waren ihr gänzlich egal, wie in Extase vernichtete sie in wenigen Minuten ca. zwölf Portionen scharfes Rindsgulasch



Schön ausgeschleckt- so konnten wir uns zumindest das Abwaschen ersparen

Noch schnell die über Nacht organisierte Dichtung eingebaut und schon ging es wieder dahin.

Uploaded with ImageShack.us
Kunstschaffende am Wegesrand:

Kirchenneubau, ganz im alten Stil und bis auf die Dachhaut gänzlich aus Holz.

Blick hinauf zur heutigen Etappe


Zwischenstopp bei der ältesten erhaltenen Kirche der Gegend, 300 Jahre ohne Feuer überstanden

Die Dame mit den Schlüsseln wurde für uns zwar inder alben Ortschaft gesucht, stellte sich aber dann heraus das sie am Markt in der Stadt ist. Also nix mit reingehen

Die Linde und die Zeder neben der Kirche dürften nicht viel jünger sein.

In den Ortschaften sieht man viele alte Holzhäuser, leider aber auch immer wieder verlassene welche nur noch wenige Winter überdauern werden können.

Grüß Gott!

Auf unseren Wunsch hin besuchten wir dann noch ein Freilichtmuseum. Das war auch wirklich sehenswert da sehr libevoll zusammengetragen und mit Spezialführung von der Deutschlehrerin dr Ortschaft höchst persönlich. Ihre Klasse wünscht sich jetzt wohl jeden Tag deutsche Touristen, die durften sich die zwei Stunden lang "still beschäftigen"





Gut erhaltener Opel Kapitän


Aber die originalen Reifen waren komplett rissfrei
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- Mechatronc
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Re: Ukraine- Karpaten 2011 (in Arbeit)
So muß ein Urlaub aussehen, toll

Lada 2121 Bj 2010
UAZ Hunter Bj 2007
„Egal wie tief man die Messlatte des geistigen Verstandes legt, jeden Tag steht jemand auf, der bequem darunter durchlaufen kann!“
UAZ Hunter Bj 2007
„Egal wie tief man die Messlatte des geistigen Verstandes legt, jeden Tag steht jemand auf, der bequem darunter durchlaufen kann!“
- powdersnow
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- Registriert: 5. Januar 2008, 16:16
Re: Ukraine- Karpaten 2011 (in Arbeit)
Ich weiß ich weiß OT, ihr wollt Gelände, aber ein paar Bilder dürfen schon sein
Das Freilichtmuseum (Name folgt) zeigt viele originale Holhäuser, sorgfältigst auseinander und wieder zusammen gebaut.

Man merkte sofort wie selten dort ausländische Besucher (noch) sind und die Führung von Fr. Deutschlehrerin war sehr ausführlich und herzlich.

Nein, ist nicht gestellt




Zu guten alten K&K Zeiten
gab es unzählige Schmalspurbahne in den Karpatenwälder. Heute fährt nur noch eine einzige privat... und das wohl auch nicht mehr lange. War einst ein wirklich tolles System und gerade im Winter mit bis zu fünf Meter Schnee auch sehr gefordert. Hier werden einige Waggons und Loks aufwändig restauriert. So weit die spärlichen Mittel halt reichen. Mehr dazu später...


no comment

So, der halbe Tag mit Blödsinn vertan und jetzt mussten wir etwas flotter fahren. Bei der Strecke jedoch nur bedingt möglich

Es sei erwähnt das wir uns hier noch im Ortsgebiet befinden, das ist also quasi eine Siedlungsgasse.








Gamsi erschien die eine Stufe zu hoch, er wollte gezogen werden. Kein Problem, hatten wir doch seit dem Morgen einen vierten wagen mit hydr. Winde dabei


Hier das Beweisfoto, wir fuhren bis jetzt nur eine normale Hauszufahrt


Auch hier teilweise ganz schön ausgespült.


Hier noch gut machbar wurde weiter oben dieser Weg gänzlich unfahrbar. Also wieder zurück und Ersatz suchen.



Man merkte sofort wie selten dort ausländische Besucher (noch) sind und die Führung von Fr. Deutschlehrerin war sehr ausführlich und herzlich.

Nein, ist nicht gestellt




Zu guten alten K&K Zeiten


no comment

So, der halbe Tag mit Blödsinn vertan und jetzt mussten wir etwas flotter fahren. Bei der Strecke jedoch nur bedingt möglich

Es sei erwähnt das wir uns hier noch im Ortsgebiet befinden, das ist also quasi eine Siedlungsgasse.








Gamsi erschien die eine Stufe zu hoch, er wollte gezogen werden. Kein Problem, hatten wir doch seit dem Morgen einen vierten wagen mit hydr. Winde dabei


Hier das Beweisfoto, wir fuhren bis jetzt nur eine normale Hauszufahrt


Auch hier teilweise ganz schön ausgespült.


Hier noch gut machbar wurde weiter oben dieser Weg gänzlich unfahrbar. Also wieder zurück und Ersatz suchen.


Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
- powdersnow
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Re: Ukraine- Karpaten 2011 (in Arbeit)


Ein Stück weiter folgte ein Waldstück in dem wir nicht weiter kamen. Stärker als hie ausgewaschen und nur loses Geröll mit ordentlich Steigung. Also drehten wir alle um und fuhren ca. 200hm zurück um, zum Glück,
einen fahrbaren Weg hinauf zu finden.

Romi war hier zwei Wochen zuvor gefahren, da war gar nix ausgewaschen. Überraschungen gibts halt immer. Trotz einiger Verzögerung konnten wir aber unser Tagessoll ohne Streß erfüllen und gerade noch bei Tageslicht die Zelte aufbauen. Einzig die Fahrt vor zum Hauptgipfel mit Sendeturm haben wir ausgelassen

Romis Bekannter mit Defender- UAZ Eigenbauverschnitt war uns zwar meist überlegen (Kraft ohne Ende), aber beim Umdrehen schaute er blöd

Vorne und Hinten Hydraulische Winde mit je 7t.

Die Aussicht wurde von mal zu mal schöne rund weiter.


Haben sich die (Niva) Mühen doch gelohnt

Basti ist zu schwer

Er hat wieder Kraft über mit seinem Riesendiesel...

Almwiesen erreicht

Der oder die Niva? Naja, im schlimmsten Fall muß ich mich wohl outen




Wir sind nicht die einzig "Verrückten"

Hier noch "normale" Steigung...


... hier mehr als normal. Ein mittelroter Skihang wäre da bei uns, und durch die Länge eine echte Herausforderung für Motor und Antrieb.


Wetter- und Handystation

800 Höhenmeter auf ca. 10km


Noch überreissen wir nicht was für ein Hang da auf uns zu kommt...

... doch als wir Romi beim dahinkriechen zusahen und selbst der Diesel sehr gefordert schien wurden die Knie doch etwas weich. Einfach so mal umdrehen geht da nicht. Und den ganzen Hang schön gerade zurück geht nur mit verdammt dosierten Bremsen und etwas Glück


So siehts dann von oben aus... kann nur wiederholen das es am Foto stets flacher wirkt

Gamsis SPI, am äußersten Limit aber geschafft. Auch hier zeigten sich die 175- er Voltyre von ihrer besten Seite. Dieser Reifen hat sich auf der ganze Tour außerordentlich gut bewährt

So viel zur Länge vom Hang: Oben seht ihr Romis weißen Niva. Rechts davon eine schwarze Person. Das wären schon ein paar schöne Schwünge bei Tiefschnee



Nach Gamsi traute dann auch ich mich, bei ihm ging die Temperatur auf 110°C, bei mir dann auf ca. 105°C. Ein intaktes Kühlsystem steckt das baer weg, Temperatur ging bei Standgas schnell wieder auf Soll.
Trotz kurzen Diffs. (4,44) hatte der Motor schwer mit den breiten Reifen zu kämpfen, aber geschafft


Bastis Niva ist mit LPG und Gepäck für zwei Leute der schwerste gewesen. Hier zu schwer. Schon im ersten Drittel ging dem Motor die Kraft aus

Als alle oben wraen genoßen wir erstmal die Aussicht und tätschelten unsere Nivas





Dieser Kammweg wurde ursprünglich zur Grenzsicherung angelegt, später für Gaspipelinebau ausgebaut und inzwischen nur noch von Landwirten oder solchen wie uns genutzt.

Hier siet man einen Teil von unserer Kammstrecke

Langsam aber sicher begann die Dämmerung, ein paar Kilometer am Kamm trennten uns aber noch vom schützenden Bergwald.

Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
Re: Ukraine- Karpaten 2011 (in Arbeit) (ACHTUNG LANG!)
SUPER, echt SUPER. Schöne Aufnahmen mit reichlich Kommentar
Und das der Gamsi mit den VOLTYRE mithielt, cool, habe mir gerade einen Satz gecheckt und begann zu zweifeln.... jetzt voller Zuversicht
Und das der Gamsi mit den VOLTYRE mithielt, cool, habe mir gerade einen Satz gecheckt und begann zu zweifeln.... jetzt voller Zuversicht
Ladarieren statt Jammerrieren.
LADA 1600 Bj. 88
LADA 1.8 1:36
LADA 1.6 1:43
OPEL OMEGA B 2.5td 1998
Mercedes 240TD Bj.1982
VW Pritsche Td ca. 1988
Ducati 600ss 1994
LADA 1600 Bj. 88
LADA 1.8 1:36
LADA 1.6 1:43
OPEL OMEGA B 2.5td 1998
Mercedes 240TD Bj.1982
VW Pritsche Td ca. 1988
Ducati 600ss 1994
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- Registriert: 5. September 2010, 14:42
Ukraine- Karpaten 2011
Unglaublich schöne Bilder und Eindrücke.
Danke für's einstellen.
Danke für's einstellen.
2121 1,7i
Bj. 2008 EZ 2009
Bj. 2008 EZ 2009
Re: Ukraine- Karpaten 2011 (in Arbeit) (ACHTUNG LANG!)
Hallo ,
Wirklich tolle Bilder und Eindrücke . Bis jetzt hats grossen
Spass gemacht die Bilder anzugucken . Vielen Dank fürs EInstellen
Mich würd die geringe Reichweite beim Niva irgendwie stören ...
Gruss Mirco
Wirklich tolle Bilder und Eindrücke . Bis jetzt hats grossen
Spass gemacht die Bilder anzugucken . Vielen Dank fürs EInstellen
Mich würd die geringe Reichweite beim Niva irgendwie stören ...
Gruss Mirco
