Hi!!!
Im will do the picture list from oure tour.
Was wery nice and intresting, im wery liked. Weather was too wery nice!
Im hope, that ewrybody who was hear, liked the tour, and hope see next time.
Ergänzt von Jakob alias powdersnow
Intro/ Einleitung:
IvIax, also Max und Basti, kamen am Freitag Abend zu mir und schliefen im Dachzelt. Am Samstag brachen wir dann gemütlich um 8 Uhr auf. Hinter Wien trafen wir Gamsi und ab da ging es im dreier Gespann die Autobahn Richtung Budapest und später Zahony/ UA.
Ca. alles östlich von Budapest ist noch in Ordnung, dort findet man auch fast immer die berühmten Lada- Tankhilfe- Hözer
Die Fahrt verlief absolut reibungslos, kaum Verkehr und gutes Wetter. Auch alle Nivas hielten brav durch, wir beschränkten uns aber auch auf max. 110km/h. Nach einigen kurzen Zwischenstopps mussen wir an der grenze etwas länger halten. Scheinbar waren Drei Nivas aus D und A dann doch zu suspekt und wir drei wurden herausgewunken. Womöglich war den Beamten auch nur langweilig bzw. ihr soll noch nicht erfüllt. Wie auch immer, wir duften also einiges Auspacken, Dachzelte öffnen usw. Besonderes Interesse erweckte selbstredend das Armeemesser von Gamsi welches stets griffbereit neben dem Fahrersitz montiert ist. Nach dem es drei mal die Runde gemacht hatte bekam Gamsi es wieder und dann brachten sie das grobe Geschütz- einen Drogenhund. Mir entzieht sich zwar die Sinnhaftigkeit aber scheinbar wird von Mitteleuropa in die Ukraine geschuggelt? Na wie auch immer, der arme Deustche Schäferhund tat sich gar nicht leicht mit den hohen Nivas, bei meiner hohen Ladekante hinten quitierte er und musste gehoben werden
Selstsamer Weise hat er dann doch nichts gefunden, nur meine ungeöffnete Familienackung Softies Menthol hat ihm irritiert worauf hin der Beamte gleich mal einige Päckchen heraus nahm und den Inhalt prüfte.
EU Außengrenzen sind immer ein Glücksspiel ob schnell oder doch etwas mühsam. Aber nach ca. 45 Minuten waren wir auch durch und fuhren noch die letzten 40km zu Romis Heimatdorf. Kurz nach Sonnenuntegrang erreichten wier dan geminsam die Urlaubsanlage hinter der Ortschaft.
Die erste Nacht verbrachten wir also ganz luxuriös in Holzhaus samt Strom und Warmwasser
Wirkliche schöne Anlage mit See, gutem Essen und stilechten Häuschen. Eine Übernachtung kostet bei zwei Doppelzimmern ca. 10€ ohne Essen und Trinken.
1-st day/ erster Tag:
Am Morgen kaufte Romi fürGamsi noch schnell einen Satz Voltyres auf Standardfelgen samt Umstecken. Danch hatten wir schon alles gut Geländetauglich verräumt und dann ging auch schon los.
Noch allerdings auf recht guten Asphaltstraßen, nach Mukachevo um Geld zu wechseln und zu Tanken- wer findet die Tankrampe
Als wir genügend Lebensmittel hatten ging es direkt auf eine holprige Nebenroute und schon wenige Kilometer später bogen wir ins Grüne ab.
Rechts ist die Straße zu sehen
Wenige Meter später wurde es schon ordentlich steil und ausgewaschen aber die meiste Zeit ging es über fast ebene weite Wiesen.
Ein paar Pützen gibts zwischendurch immer wieder mal
Eins meiner Lieblingsbilder
Die Reisezeit war perfekt, lange hell und die Natur im saftigsten Grün.
Bitte verzeiht, am Heimcomputer geht daszurecht gedrehte Hochladen einfach nicht
Hier sollte man ein recht beachtliches Gefälle sehen, sieht aber am Foto leider viel zu flach aus
Hier kann man die Prozente schon eher erahnen.
Hier braucht man etwas Fantasie... der Weg ist so steil das man ihn nicht sieht
Bei Regen oder im Frühling in die andere Richtung kaum zu fahren.
Schöne Gatschlöcher gab es alle paar hundert Meter
Bei einigen wurde vor Durchfahrt mit Stecken der beste Weg gesucht, so gab es nie böse Überraschungen.
