Nach fuenf Tagen bei Rolf muss ich euch ein wenig berichten.
Nachdem ich die ertsen 720km Anreiseweg problemlos hinter mir hatte kam es wie es kommen musste. Meine kaotische Bordelektrik verwuschtelte sich das Zuenpluskabel mit einem Wischerarm und schon stand ih mitten im Nichts auf einer atemberaubenden serbischen Gebirgsstrasse. Da ich natuerlich erst zu spaet los fuhr war es schon stock finster und dementsprechend erwies sich die Fehlersuche als nicht ganz einfach.
Hier mal ein paar Bilder:

Erstmal Reifendruck auf 1,8 bar gesenkt und schon ging es los.

Wer stur in der Rinne faehrt kommt nich weit

Das war aber erst der Anfang, gefuehrt von Rolfs Spezi ging es immer weiter ins Dickicht und es kam wie es kommen musste.

Gute 45min spaeter hatte ich wieder festen Grund unter den Reifen.

Die Bergeaktion war nicht ganz einfach, standen doch immer wider Baeume genau da wo sie nicht sein sollten.

Als ich dann weider befreit war, kam Rolfs Niva dran der es einige Meter weiter schaffte, und es war nur etwas weniger langwierig

Zuerst mal rueckwaerts probiert, aber da hatte ich schon zu tiefe Loecher ausgewuehlt

Also dann doch "besser" nach vorne

Doch die beiden eingespielten Gatschfreaks schafften es selbst durch diese bodenlose Gatschloecher recht flott und schon ging es weiter

Uebrig blieb ein Schlachtfeld wie nach Waterloo

Abschlussfoto nach einer Ausfahrt ganz nach meinem Geschmack
Anders sollte ein Niva ja eigentlich auch nie aussehen
Das wars erst mal, aber keine Sorge es folgen noch mehr abenteurliche Fotos
schoene Gruesse aus dem wunderschoenen Herzens Serbiens,
Jakob

































