Danke Andreas, für den Link. Die Vorgehensweise dort ist soweit ja genauso wie in diesem Thread beschrieben.
Mein Problem ist gerade nur das ich nicht weiss wie ich die Kurbelwelle gedreht bekomme um die Kette zu entlasten.
Schlupp hat geschrieben: 1. November 2025, 20:31
Mein Problem ist gerade nur das ich nicht weiss wie ich die Kurbelwelle gedreht bekomme um die Kette zu entlasten.
1 Rad hochbocken, 5. Gang einlegen, am Rad drehen.
4x4;Bj.'12-Eu5"Fjodor" PorscheDiesel P122;Bj.'57"Ferdinand" Mofa Super Mosquito '70/71;div. Fahrräder ab '42
Danke Andreas, für den Link. Die Vorgehensweise dort ist soweit ja genauso wie in diesem Thread beschrieben.
Mein Problem ist gerade nur das ich nicht weiss wie ich die Kurbelwelle gedreht bekomme um die Kette zu entlasten.
38er Ringschlüssel oder Nuss bzw. so wie es BabuschkasEnkel beschrieben hat.
christian@nivatechnik.de hat geschrieben: 3. November 2025, 11:36
Vorsichtig die Nockenwelle drehen
Danke Christian , werde ich beim nächsten Mal probieren. Da ich nur über gefährliches Halbwissen beim Schrauben verfüge und ich nicht weiss wieviel ich dran drehen kann wollte ich da gestern weiter nichts riskieren. Der Beruhiger sah noch okay aus und daher hab ich das ganze wieder zusammengebaut.
Wie weit kann man denn die Nockenwelle ungefähr drehen? Mir fehlen da echt die Erfahrungswerte als Laie/Hobbyschrauber.
Kurbelwelle auf OT-Markierung. Die Nockenwelle sollte jetzt auch auf Markierung stehen. Nun kann man, wenn im Nockenwellenrad Löcher sind, die Kette mit einem Kabelbinder am Kettenrad sichern. Als nächstes den Kettenspanner ausbauen und den Motor so weit VORSICHTIG ein kleines bisschen gegen die Laufrichtung zurückdrehen, dass die Kette nicht mehr stramm an der Schiene anliegt. Nun noch die beiden Schrauben SW10 an der Stirn vom Zylinderkopf, die die Schiene halten, herausdrehen. Jetzt sollte sich die Schiene, vielleicht mit einer achtel Drehung gegen den Uhrzeigersinn, entnehmen lassen.