Karpatensommer 2016

wenn irgendwo was los ist, ihr auf Reisen wart oder einen passenden Anhänger für eure Touren habt...

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RWE
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Re: Karpatensommer 2016

Beitrag von RWE »

schön das ihr wieder gesund angekommen seit üiiii
MfG der Christian

Lada Niva 1.7 , EZ 2009
Karpaten erfahren .....
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Matthias
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Re: Karpatensommer 2016

Beitrag von Matthias »

Hallo,

wir sind auch wieder zu Hause, bei unserer Heimreise ging die Pannenserie weiter ioi. auf halben Weg hat sich unser Getriebe lautstark verabschiedet
(bis auf den 4.Gang waren alle höllisch laut, also im 4. mit 80km/h ca. 650km auf eigener Achse nach Hause)

aber es war trotzdem eine super Tour und bestimmt nicht unsere Letzte üiiii

Gruß Matthias
UAZ 2206 Buhanka Bj.2018, Hunday I20, Dnepr K750 Bj.66, BMW R80 GS, Kawasaki Versys X300
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powdersnow
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Re: Karpatensommer 2016

Beitrag von powdersnow »

Alle Teilnehmer sind inzwischen gut zu Hause angekommen üiiii
Gorbi hat geschrieben:"heute" um 0.05 Uhr nach 1350 km waren wir zurück.
Ich war heute um viertel Drei daheim, Abfahrt in UA Gestern um 16:00. Grenzen (leider inzwischen Drei :roll: ) Mühsam aber sonst super zum Fahren, 97 Schnitt von Grenze UA/ HU bis zum Gartentürl bei exakt 15 Liter Verbauch. (ganz voll losgefahren, ganz leer (bissl Angstschweiss beim letzten Anstieg) angekommen. ,,..

Bild
Bild
Matthias hat geschrieben:...auf eigener Achse nach Hause
Solange man nicht gerade im harten Gelände ist Niva mechanisch quasi nicht zu stoppen. Ganz im Gegensatz zur elektronischen Seite, wo schon ein kleiner Sensor den Stopp bedeuten kann... wie leider ebenfalls bei dieser Tour erlebt. :| Mein schon seit längerem klopfendes Innengelenk hat durchgehalten, zum Schluß auch noch zwei Tage Gelände und 600km schnelle Autobahnkilometer ohne Manschette oder Nachfettung. (,.. ... jetzt springen aber Fusgänger schon zur Seite wenn ich anfahre, klingt bald wie ein Maschienengewehr .,. pl,,
Matthias hat geschrieben:aber es war trotzdem eine super Tour und bestimmt nicht unsere Letzte üiiii
Gorbi hat geschrieben:Aber: Spaß gemacht hat es trotzdem!
Mit jeder Stunde Entfernung steigt bei mir schon wieder die Sehnsucht auf die nächste Tour üiiii
Gorbi hat geschrieben:Wäre die erste Niva-Karpaten-Tour verlaufen wie diese, hätte es womöglich keine zweite mehr gegeben pl,, .
Alle bange Stunden durch technische Probleme sind durch schöne Erinnerungen von Teamgeist und Improvisationskünste in meinem Gedächtnis verewigt. .v. Die halbe Manschaftt fährt tief in der Nacht zweimal Stundenlang über den Kamm des dritthöchsten Gebirgzuges der Ukraine um Teile zu besorgen, mitgeführte Neuteile werden für Notpfuschlösungen geopfert und unbeschreibbare Eindrücke bei Schweissreparaturen in kleinen Ortschaften, um nur einen kleinen Teil zu nennen. .v.
Dies wiegt für mich die verlorene, wenn auch sehr reizvolle, Strecke locker auf. üiiii
Es soll immer so bleiben wie es seit der ersten Tour ist, Teamgeist und Zusammenhalt steht vor geplanten Streckenzielen oder ausgeruhten Nächten! :wink:
RWE hat geschrieben:schön das ihr wieder gesund angekommen seit üiiii
Danke Christian! Einmal mehr keine Unfälle, Erkrankungen oder unlösbaren technischen Probleme omm


erholte Grüße Jakob
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
Niva4x4green
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Re: Karpaten Problem-Solver-Tour 2016

Beitrag von Niva4x4green »

Servus,

die gezeigten Bilder machen mich nachdenklich............


nach insgesamt 6 Wochen fahrt durch die Gegend mit 4 verschiedenen Autos muss man leider sagen dass.........

das zu überstehen ohne Schaden ist ein reiner Glücksfall.......

man muss wirklich froh sein wenn man nach der Tour heile die 1400 km Nachhause fahren kann........

das Auto nach einer Woche sich anfühlt als ob man eine Afrika Durchquerung hinter sich hat.........

das Material und manchmal auch der Fahrer mit seinen Auto extrem leidet.......

und die Strecken von Jahr zu Jahr wirklich schlechter werden...........

Serien Autos da nix mehr verloren haben.......

Romi die Ansprüche an Material und Fahrer jedes Jahr mehr ausreizt.........

kein Trophy Fahrer solche Strecken mit Serienautos fahren würde....................

es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis mal eine Kiste richtig verbogen ist, und im Gelände zurückbleibt..............


Die wunderschöne Natur, die Freundschaft zu Romi und Micha machen vieles weg, aber man muss sich Gedanken machen, ob man seinem Auto solche Tortouren noch antun möchte.


Teilweise ist das Maß der zu fahrenden Ansprüche für das (Serien) Material überschritten. Deutlich zu sehen an der Schadens-liste der Touren in diesem Jahr.


Leider.

Grüße

<Thomas
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powdersnow
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Re: Karpaten Problem-Solver-Tour 2016

Beitrag von powdersnow »

Niva4x4green hat geschrieben:die gezeigten Bilder machen mich nachdenklich....
da dürften die Fotos mal wieder täuschen... ich bin schon bei mind. zwei technisch schwierigeren Touren mitgefahren, und letztes Jahr im Sommer dürfte es wohl auch anspruchsvoller gewesen sein. (nach den Erzählungen)
Niva4x4green hat geschrieben:das zu überstehen ohne Schaden ist ein reiner Glücksfall...
Das stimmt nicht. Passieren kann immer etwas, klar, doch das A und O ist das Auto im Vorraus 100% durch zu warten, denn die Karpaten verzeihen Nichts! Sieht man gut an Romis und Michaels Niva. An beiden Nivas war die ganze Woche NICHTS zu schrauben, nur am letzten Tag musste Michael eine Stossdämpferschraube nachziehen.
Auch an Pajero und Maverik (beide 100% Original) war nichts zu schrauben! (die aus Faulheit nicht zuvor ausgebauten Stabis der HA mal ausgenommen)
Wäre bei mir nicht der verflixte Bolzen gebrochen, dürfte ich auch nicht Jammern, mit nur zwei gerissenen Manschetten gaanz mieser Qualität. Nicht ohne Grund wechselt Romi uA diesen Bolzen mind. alle zwei Jahre aus Vorsorge, eagl wie gut der noch aussehen mag :idea:

Trotz all dem, habe Romi nahe gelegt mal eine wirklich einfachere Tour zu machen, glaube es gibt dafür durch aus Interesse!?


Gruß Jakob, der nach der Tour nur eine Kardanwelle ausgebaut hat und seit dem problemlos so im Alltag fährt
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Fanto
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Re: Karpaten Problem-Solver-Tour 2016

Beitrag von Fanto »

Thomas, ich schliesse mich da dem Jakob an.
Es stimmt schon das meine erste Tour (2012) im vergleich zu der 2015er Tour eine Prinzessinentour war.
2015 empfand ich auch sehr hart.
Aber, erinnere Dich ....
Der Romi und Du ward immer schon ganz oben wärend der Michael und ich gemütlich hinterkamen.
Ich lasse mich nicht hetzen!
Wer schnell hoch will (oder runter) soll das tun aber ohne mich.
Ich muss nämlich auch noch 1400 Km nach Hause.
Passieren kann imer was, ganz klar, vielleicht waren bei diesehr Tour hier viele Pechvögel dabei.

Grüße

P.S.: Achja, wir sind doch alle erwchsen. Sag "STOP" und mach dem Romi unmissverständlich klar
das Du jetzt nicht mehr weiterfahren willst weil es Dir zu heftig wird.
Ich glaube das der Romi darauf eingehen wird.
Ich hab noch einen: Weiter oben wurde geschrieben das der Romi überrascht war über den Zustand dieses einen Weges. Ein paar Wochen zuvor war er wohl auch auf diesem Weg unterwegs und da war der wohl ok.
Der Romi is kein Hellseher.

Nix für ungut, gelle ????
Subaru Forester SF Turbo Baujahr 98 ; Deutz F2L612/5NK Baujahr 57;Ichnehmmichauchnichtimmersoernst
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Fanto
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Re: Karpaten Problem-Solver-Tour 2016

Beitrag von Fanto »

Jakob, welcher Bolzen ???
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Niva4x4green
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Re: Karpaten Problem-Solver-Tour 2016

Beitrag von Niva4x4green »

Fanto,

das ist doch nicht die Praxis.................

wenn Du auf dem Weg nach unten bist, kannste nicht nach 50% sagen, ach, Romi das ist mir jetzt aber zu hart ich dreh jetzt um, .........da ist weder Platz zum wenden, noch die Chance den Weg zurück zu kommen weil zu steil.

Ich sehe einfach, dass nach 6 Touren mit Romi in insgesamt 7 Wochen, mit 4 verschiedenen Serien Autos, sich gezeigt hat, es wird immer härter, und die Schäden nehmen zu.

Wenn euch das egal ist, dann ist das für mich in Ordnung. Kann jeder selbst entscheiden.



Grüße

Thomas
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Niva4x4green
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Re: Karpaten Problem-Solver-Tour 2016

Beitrag von Niva4x4green »

Jakob,

Ihr seit ja auch von der Woche nur 2 bis 3 Tage gefahren, die restliche Zeit habt Ihr doch repariert,.-................ o--.
Karpaten 2014,2015,2016, ....07/2017
Paul0791
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Re: Karpaten Problem-Solver-Tour 2016

Beitrag von Paul0791 »

Hi

Da ich einer war der, sagen wir mal so ein parr Probleme hatte, möchte ich einmal das Wort ergreifen.
Für mich war es das erste mal und mein Lada ist fast Orginal bis auf die 2,5cm Höherlegung und die Rockslider sonst nix, ja bei mir sind die zwei kurzen Länksstangen gebrochen was ich aber auf das alter, meine unerfahrenheit im Gelände und man hätte da mal voher genauer hinschauen sollen also mein Fehler. Das der Kat def.gehen kann hatte ich mal gelesen aber nich darüber nachgedacht also auch mein Fehler.Das die Aufnahme für den Länksstangen gerissen ist auf das alter zurück zuführen (der Rost läst Grüßen)denke ich mal.

Die eigendliche Stecke und das Gelände war nicht zu schwer, anspruchsvoll ja, abermachbar. Das etwas defekt geht war mir von anfang an klar.
Wir beiben dabei das muss wiederholen werden.

Gruß
Ingo


dies ist nur meine persönliche Meinung
Lada Niva 2121
Bj 2004
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powdersnow
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Re: Karpaten Problem-Solver-Tour 2016

Beitrag von powdersnow »

Niva4x4green hat geschrieben:Ihr seit ja auch von der Woche nur 2 bis 3 Tage gefahren, die restliche Zeit habt Ihr doch repariert,.-................ o--.
Da ist was dran! ,,..
ABER um reparieren zu können mussten auch oft erst mal Ersatzteile durch die noch fahrenden Gefährte besorgt werden! ...uA Nachts zwei Mal über den dritthöchsten Kamm der Karpaten, gute 60km und knapp 3500 Höhenmeter _..,
Niva4x4green hat geschrieben:...da ist weder Platz zum wenden, noch die Chance den Weg zurück zu kommen weil zu steil.
So war es bei der jetzigen Tour, gleich bei Tag eins. Romi war exakt diesen Weg vor fünf Wochen gefahren, da ging es auch rauf recht einfach. Ein Gewitter später sah die Sache gaanz anders aus. So was kann immer passieren, und hier war eben auch absolut keine Chance zu Wenden.
Doch grundsätzlich richtet Romi die Touren stets nach den Teilnehmern, nach deren Können und vor allem auch Wollen! Die Technik selbst ist eigentlich Nebensache, das hat Romi inzwischen gelernt. Die mit Abstand bestausgerüstete Gruppe bisher (natüürlich kein Niva dabei) war auch die bisher ängstlichste und ist kaum von Dorfstrassen runtergekommen. Sagt wer ihm ist es zu hart, wird es in der Gruppe besprochen und wenn möglich umgedreht oder umfahren. Auch wurden schon öfters Fahrzeuge vorsorglich über besonders harte Stellen gezogen.
Du, lieber Thomas, darfst dich natürlich nicht wundern wenn Romi sich steigert, bei dem was er dir zutraut. Ist eine reine Kommunikationssache _..,
Niva4x4green hat geschrieben:Wenn euch das egal ist
Egal sicher nicht! Du kannst versichert sein das Romi es sehr wohl zu schaffen gemacht hat, das kein Tag Ausfallfrei blieb. Um so schöner ist es, zumindest meiner Meinung, das trotzdem stets am nächsten Tag wieder alles lief und auch alle Heimfahren konnten. Dafür tut Romi wirklich Alles mögliche. Was eine ungeheure Sicherheit gibt .v.
Pechstränen gibt es, daran sollte man sich halt nicht aufhängen.
Das Matthias nun schon das x- te Diff zerstört hat liegt sicher nicht an seinem Fahrstil. Das Mehrgewicht vom Langen, der längere Radstand und die sehr grifigen Reifen belasten scheinbar in einigen Situation merklich mehr. Romi sammelt dazu alle Bilder und wird direkt beim Werk in Togliatte um Stellung bitten. Denn wie gesagt, auch ihn macht es schwer zu schaffen, wo Matthias doch so gerne mitfährt und noch mehr gerne dabei gehabt wird!

Eigentlich wollte ich erst im Zuge der Bildgeschichte auf die einzelnen Defekte eingehen, doch ihr seid einfach zu ungeduldig ih,,

All die ausgerissenen Längslenker bei Ingo wären vermeidbar gewesen. Die hätte man besser vorab, nach unbekannter Laufzeit, tauschen sollen. Doch wa ssolls, Ingo war das erste Mal dabei, und selbst wenn schon öfter, das verlangt niemand. Ersatz war ausreichend dabei, und stets recht schnell getauscht. Das gleich die ganze Aufhängung ausgerissen ist war auch auf Rostfraß zurückzu führen, da können die Karpaten nix dafür, die bringen Schwachstellen eben nur vieel früher zu Tage. _..,

Das diverse korrekt gesicherte Muttern lose wurden bzw. immer wieder lose wurden ist ehrlich gesagt bis heute ein kleines Rätsel. Sowas sollte man aber nicht als Problem hinstellen, sondern dankbar sein wenn man es im langsamen Gelände merkt und keine wichtigen Muttern auf der Autobahn adieu sagen.

Der gebrochene Bolzen bei mir leigt einerseits am ab und zu etwas zu behrztem Gasfuß, und der ständigen harten Beanspruchung ohne Wartung. Denn genau dieser Bolzen ließ sich schon letztes Jahr nicht lösen oder gar bewegen, darum lies ich es einfach bleiben. Ein fataler Fehler wie sich nun zeigte.
Niva4x4green hat geschrieben:... insgesamt 7 Wochen, mit 4 verschiedenen Serien Autos
wovon fast alle älter als ich waren, das sollte man schon erwähnen. Alle hatten TÜV und waren soweit repariert. Doch wieviele Bolzen, Gummis, Gelenke, Federn usw. waren alt? So darf man nicht mit Erwartung auf Null Ausfall in die Karpaten fahren. In gar kein Gelände!
Mit deinem grünen Opa hattest du riesen Glück. Das ist schön, aber absolut nicht die Regel! Und aht nichts mit der Tour zu tun. Rumänien im Frühling war auch kein Zuckerschlecken _..,
Hättest den Opa danach bissl aufgerüstet und jetzt bekannte Schwachstellen verbessert hjäte der auch noch weitere Touren mit gemacht... bisher kam noch jeder Wiederholungstäter mit einem ausgereifteren Niva zurück- und fuhr damit in der Regel sehr gut! Extrembeispiel ist da natürlich MAD uuuu

Leider gilt grundsätzlich gleiches wie für Young- und Oldtimer auch für Lada allgemein, selbst bei vielen Neuteilen. Die Ersatzteilqualität ist zum Teil derart miserabel das schon ein Tag zum Ende des Neuteils reicht.
Matthias hatte extra vor der Tour alle Lenker der HA erneuer. ALLE waren nach zwei Tagen am Ende! Meine haben nun die vierte Karpatentour hinter sich und leben immer noch. (trotz noch mehr Verdrehung)
Soll man sowas der Tour zu Lasten legen? In D wäre Matthias sicher länger damit gefahren, doch auch nur bis zum ersten echten Geländeeinsatz.
Fanto hat geschrieben:Ich lasse mich nicht hetzen!
Frag mal Michael ob er sich hetzen lässt! Wir fahren doch keine Trophy :!:

Langsam und vorsichtig zu fahren ist sehr wichtig! Da wird niemals wer was dagegen sagen! Wer will gbt gas und zieht vorbei, jeder wie er will.

Zum Schluß sei noch erwähnt das die Karpaten selbst mM gar nicht so das Problem sind. Beanspruchender finde ich ehrlich gesagt die Landes und Bundesstrassen in der Ukraine. Doch das wird sich so schnell nicht bessern... und liegt schon gar nicht in Romis Hand _..,
powdersnow hat geschrieben:Trotz all dem, habe Romi nahe gelegt mal eine wirklich einfachere Tour zu machen, glaube es gibt dafür durch aus Interesse!?
Wäre schön wenn es diesbezüglich Rückmeldungen gibt!

Gruß Jakob... der jetzt Tag zwei sortiert _..,
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RWE
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Re: Karpaten Problem-Solver-Tour 2016

Beitrag von RWE »

Hallo,ich habe es bei Romi schon mal angefragt. Tara und ich würden gerne im Herbst eine Tour machen,geht aber nur Anfang Oktober da dann hier Ferien sind.
MfG der Christian

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Fanto
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Re: Karpaten Problem-Solver-Tour 2016

Beitrag von Fanto »

Ich will nicht von vornherein "einfach".
So wie der Romi das aussucht und wie es kommt ist es i.O.

Im Mai oder so werde ich meinen Vater auf ne Tour mitbringen.
Dem will ich was bieten ö.,

Grüße
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csc
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Re: Karpaten Problem-Solver-Tour 2016

Beitrag von csc »

Thomas, ich gebe dir Recht, dass bei dieser Tour offensichtlich zu viel kaputt gegangen ist. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass mancher, der mal mitfahren wollte, jetzt kalte Füsse bekommt und das nochmal überdenkt. Aber eine gewisse Mitschuld daran, dass die Touren härter und damit fordernder für´s Material geworden sind, liegt auch bei dir, warst du doch einer derjenigen, die immer wieder mal hier im Forum gefordert haben, dass die Tour "ruhig auch etwas härter sein könnte". Romi liest hier auch mit und denkt wahrscheinlich "boah, was für eine harte Truppe, da muss die Strecke etwas anspruchsvoller sein".

Romis Auto ist nicht nur gut vorbereitet, es ist auch weit weg vom Serien-Niva. Mehr Bodenfreiheit durch größere Räder, Stahl-Diff vorne, verstärkte Längslenker, niedriges Gewicht, plus Romis Erfahrung in diesem Terrain. Das hintere Diff ist mal für einen 2101 PKW entwickelt worden. Jetzt versucht man mit dem selben Diff einen (beladen) fast doppelt so schweren 2131 bei aberwitzigen Steigungen verschränkt über Felsbrocken zu steuern, das kann nicht funktionieren und wird auch beim nächsten Mal wieder scheitern. Der Pajero hat da die deutlich besseren Gene für.

Ich würde auch sehr gerne mal im Herbst fahren, aber nur bei einer Tour, die mit Serienmaterial fahrbar ist. Für mich ist die Schönheit der Landschaft und der Zusammenhalt im Team das Interessante.
Lada Niva: Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit
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RWE
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Re: Karpaten Problem-Solver-Tour 2016

Beitrag von RWE »

csc hat geschrieben:
Ich würde auch sehr gerne mal im Herbst fahren, aber nur bei einer Tour, die mit Serienmaterial fahrbar ist. Für mich ist die Schönheit der Landschaft und der Zusammenhalt im Team das Interessante.
üiiii
MfG der Christian

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