Karpatentour 2013 Gruppe 1

wenn irgendwo was los ist, ihr auf Reisen wart oder einen passenden Anhänger für eure Touren habt...

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knaut
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Re: Karpatentour 2013 Gruppe 1

Beitrag von knaut »

Evtl mal nach proxtube googlen.

Netten Gruß
Lada Niva MPI EURO 4, Bj. 2007
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csc
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Re: Karpatentour 2013 Gruppe 1

Beitrag von csc »

Ich gebe es auf, in D sperrt die GEMA das Video.
Der Link vom Jakob funktioniert bei mir fehlerfrei, keine Gema Sperre, keine Anmeldung.
Lada Niva: Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit
2009er Niva in grün
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powdersnow
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Re: Karpatentour 2013 Gruppe 1

Beitrag von powdersnow »

csc hat geschrieben:...keine Gema Sperre...
in Ö auch nicht.

Mit dem Gugeltipp von knaut geht es auf jeden Fall überall.

... werd mir das Video am späten Abend zu Gemühte führen uuuu

vorfreudige Grüße Jakob
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
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powdersnow
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Re: Karpatentour 2013 Gruppe 1

Beitrag von powdersnow »

Gestern beim Einschlafen den Film geschaut => üiiii üiiii

Sehr fein Matthias!

Die Kamera (s) haben sich absolut bezahlt gemacht!


schönen Gruß Jakob
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
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Matthias
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Re: Karpatentour 2013 Gruppe 1

Beitrag von Matthias »

Hallo Jakob,

leider habe ich keine Musik zur Hand, die nicht gesperrt wird

ist ja auch mein erster Versuch so ettwas zu machen

Gruß Matthias
UAZ 2206 Buhanka Bj.2018, Hunday I20, Dnepr K750 Bj.66, BMW R80 GS, Kawasaki Versys X300
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powdersnow
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Re: Karpatentour 2013 Gruppe 1

Beitrag von powdersnow »

Matthias hat geschrieben:ist ja auch mein erster Versuch so ettwas zu machen
Und der ist dir mM nach sehr gut gelungen! Das bei Euch quasi jegliche Musik gesperrt wird ist ungut, aber mit den Helferchen ja auch kein Problem.


Mit Video kann ich Euch leider nicht dienen. Erstens ist mein Computer schon mit Fotos teilweise überfordert, zweitens fehlt mir die Zeit dafür.

Stattdessen gibt es noch eine Auswahl an Fotos von allen Teilnehmern, mit bisschen Text von mir dazu.

Anreise:


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Viele hundert Kilometer ging es im Zweierkonvoi von Deutschland nach Wien.

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Nicht ganz ohne Probleme, eine vordere Bremse von Christian blieb ab und zu hängen.

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Hannes sein Jeep kam im Alleingang.

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Wunderbar früh erreichten fast Alle den Wienerwald. Wir fuhren dann noch gemeinsam fürs abendliche Grillen einkaufen. Leider hab ich kein Foto vom Garten, sah lustig aus mit all den Zelten :)

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Christians unwilliger Bremskolben wurde kurzerhand ersetzt.

Letztes Jahr war Ivonne die Nachzüglerin, heuer nahm Marcus die Ehre auf sich _..,
Ich war bis Eins auf, da war er noch nicht da :shock:

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Am nächsten Morgen war frühe Abfahrt um Sieben, kurz vor Autobahnauffahrt noch ein Stopp für Proviant und Treibstoff.

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Dann ging es mit nur zwei Pausen bis Budapest, fast ohne Stau. Und nur einen kurzen Zwischenfall, ich hatte an der Grenze zu Ungarn leichte Elektrikprobleme. In Budapest trafen wir Györy, einen Freund von Romi der die nächsten Tage mein Beifahrer war.

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Ab Budapest war kaum Verkehr und schnell waren wir an der Grenze zur Ukraine. Wir hatten großes Glück, nach nur einer Stunde hatten wir die EU- Außengrenze passiert.

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Direkt hinter der Grenze wartete schon Romi auf uns. Matthias sein Lüfterrad war kurz vor der Grenze gebrochen, jetzt endlich konnte Matthias es ausbauen.

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... dazu gab es Livemusik. .,.

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Pünkltich zur Essenszeit erreichten wir die nahe Hotelanlage, der Abend wurde trotz der müden Augen lang. Ukrainisches Bier bekommt halt sehr gut... :-)



TAG 1 auf Tour:


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Die Ukraine empfang uns mit bestem Wetter.

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Die Hotelanlage am Rande der Karpaten liegt wunderschön. Ein See, viele Teiche und Bäche direkt bei den Bungalows, ein Paradies bei warmen Sommerwetter wie heuer.

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Wir besetzten in Summe vier ganze Hütten, jeweils mit zwei Zweibettzimmer.

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Letzte Vorbereitungen, in wenigen Stunden geht es ab ins Gelände.

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Nach langem Entzug konnte auch Hannes endlich mal wieder Hand an einen Niva legen _..,

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Alles musste so Stossfest wie möglich verstaut werden und möglichst noch ein bisschen Sicht nach hinten zulassen. Romi und ich stellen mit unseren Nivas sehr kleine Ausrüstungsfahrzeuge dar. Alleine die Ausrüstung zweier Insasen füllt Niva schon ganz gut, kommt dann noch Essen, Ausrüstung usw dazu heist es gekonnt schlichten.

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Tourleiberl für alle Teilnehmer und Aufkleber für die Autos wurden ausgeteilt...

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Nach dem Frühstück gab es ein Gruppenfoto und kurze Besprechung.

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Ein Landcruiser, ein Samurai, ein Jimny, ein Jeep, ein langer Niva und vier kurze Nivas. Sieben Deutsche, Sechs Litauer, zwei Ukrainer, ein Ungar und ein Österreicher, macht 17 Teilnehmer- mit Abstand neuer Rekord!

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Dann ging es im Konvoi zum Geldwechsel, Tanken und Einkaufen im Riesensupermarkt.

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Wir fuhren an schönen Seen vorbei.

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Ein Erlebnis für sich- der Verkehr in der Ukraine. Wer es nicht gewohnt ist hat schnell mal Schweißperlen auf der Stirn. Das Sicherste ist auf eigenen Vorrang oder gar Rücksichtnahme durch andere Verkehrsteilnehmer nicht zu vertrauen sondern Nachsicht walten zu lassen. Unser Konvoi hatte eine beachtliche Länge, nicht ganz leicht immer zusammen zu bleiben, doch es klappte gut.

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Es gibt viel zu sehen, Landschaft, Dörfer, Menschen, Tiere und reichlich Schlaglöcher. .,.

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Es wurde für das Leibliche Wohl gesorgt, nächste Einkäufe dann "nur noch" in kleinen Dorfläden.

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Es ging weiter in die Karpaten. Zu Beginn noch recht flach einem Fluß entlang.

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Immer mehr Geländefahrzeuge prägen das Straßenbild, natürlich stets mit Gruß untereinander. So ein Nivakonvoi ist selbst in der Ukraine nichts alltägliches _..,

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Kurzer Zwischenstopp um den Start unserer Tour offiziell zu machen.

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Während Romi alle Pässe vorzeigte staunten die einen über reichlich verzierte vorbeifahrende Niva....

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.... Gintas kraulte lieber Katzen.

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Rasch wurden die Straßen enger und löchriger, die Dörfer einfacher aber umso belebter und die Fahrzeuge immer rustikaler.

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Noch in der Ortschaft wurde der Weg endlich steil...

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... schnell noch frische Vitamine eingekauft und ab geht.

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Steil und kurvig führte uns ein ausgewaschener Weg schnell weit hinauf.

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Es ist leider immer wieder das Selbe, Stellen die vor Ort richtig steil sind wirken am Foto dann naja, wie ein normaler Forstweg.

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Es war steil genug das schnell zum ersten Mal Windeneinsatz gefragt war.

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Neben der Spurrinnen war es dann kein Problem.

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Das händisch gemähte Gras wird unter mitwachsenden Dächern gelagert.Große Scheunen wie bei uns üblich sucht man hier vergeblich.

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Die Häuser wurden immer kleiner und einfacher, fernab jeder Infrastruktur wie Strom oder Wasser.

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Ab und Wann bedurfte es ewas Hilfe... aber alle kamen vorran und der Blick zurück ins Tal belohnte jede Mühe. .v.

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Etwas unerwartet gab es schon am ersten Tag ein gröberes Gebrechen. o..

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Eine Blattfeder an der Hinterachse vom Samurai war gebrochen. Auto voll beladen und viel Verschränkung, da kann das schon mal passieren. Die Feder wurde erstmal nur notdüftig mit einem Spanngurt gesichert und in Schräglage ging es noch ein paar Kilometer weiter bis zum ersten Zeltplatz. Man muß aber dazu sagen das Gintas hart im Nehmen ist, das ständige Durchschlagen und Kratzen am Unterboden war nicht zu überhören.

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Dorfjugend raste, auf uralten Zweitaktern, an uns vorbei. 8)

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Immer wieder wurde kontrolliert und nachgespannt, so hielten sich die Schleifspuren am Rahmen in Grenzen.

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War ein steiler Anstieg bewältigt folgte schon ein noch steilerer. uuuu

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Leider ein häufiges Bild, nicht nur in der Ukraine: Plastikmüll mitten in wunderbarer Natur ü..

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Der Weg wurde flacher aber dafür umso schmieriger. :P

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So viel zur freien Sicht nach hinten (,..

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Schnell forderte der tiefe Gatsch erste Opfer.

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Stockprobe ob zu tief oder fahrbar.

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Ohne Stockprobe passiert so was recht schnell. Wie immer dauerte es aber nur wenige Minuten bis wieder weitergefahren werden konnte.

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Normal fährt man mit gebrochener Feder etwas defensiver, in Litauen dürfte die Schmerzgrenze erheblich höher liegen 8)

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Auch ich brauchte heute einmal Schlepphilfe .,.

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Nächstes Gebrechen. Mein Niva hat einseitig an Federkraft verloren, Luftbalg undicht. Zum Glück aber nix dramatisches und weiter voll fahrbereit.

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Es kommt selten vor das Romi sich festfährt, die enorme Zuladung fordert halt Tribut.

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Und dann standen wir vor unserem ersten Zeltplatz. Auf 1300 Meter eine wunderschöne Waldlichtung. Wie immer wurde erst mal schnell Brennholz geschnitten, gesammelt und gehackt. Misha, unser vier Hauben Koch auf Tour, bereitet den ersten Gaumenschmauß der Woche vor. Er ist ein absoluter Künstler wenn es darum geht aus wenig (wir hatten nur drei Kühlboxen für Alles, einen großen Topf und einen Rost sowie Spieße) großartiges zu zaubern.

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Wir waren recht spät dran, schnell kam die Dämmerung. Nach kleiner Stärkung wurden die Zelte aufgebaut und ein zwei Bier getrunken. Dann kam der Hauptgang und ein schöner Abend am Lagerfeuer unter traumhaftem Sternenhimmel hatte begonnen.

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powdersnow
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Re: Karpatentour 2013 Gruppe 1

Beitrag von powdersnow »

TAG 2 auf Tour:


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Eine wunderbar ruhige Nacht mit bester kühler Bergluft. Eine Wohltat nach einigen Wochen Hitze zuvor. .v.

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Fürs Frühstück war im Großen und Ganzen jeder selbst zuständig. Manch einer begnügte sich mit Kaffee und Zigaretten, Andere habens lieber etwas deftiger. _..,

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Abwaschen mußte auch jeder selbst, blöd für Misha den Koch ih,,

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Am Samurai wurde improvisiert, nachdem fest stand das die mitgeführte vordere Ersatzfeder knapp 3 cm zu kurz war. Das verschaffte den meisten einen gemütlichen ruhigen Start in den Tag.

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... hab ich schon erwähnt das Ukrainisches Bier gut schmeckt? :mrgreen:

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Kontrolle ob das unerwünschte Tieferlegen eh nichts Gröberes ausmacht.

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Lockere Auspuffschelle, Schaden Nr. 3. .,.

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Wurde natürlich gleich gerichtet.

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Remigis ist ein wahrer Künstler wenn es um Improvisieren geht, wunderbar. Hier sieht man gut die zu kurze VA Feder, liegt oben auf. Richtig verbunden hielten die Federn so gut, trotz sehr beherztem Fahrstil von Gintas.

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Beim Jeep wurde nur der VA Stabi ausgebaut.

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Und am einzig originalen Niva? Natürlich nur die Scheiben geputzt! üiiii

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Am Vormittag konnten wir dann los fahren, natürlich etwas spät vom Zeitplan. Doch egal, es ist keine Trophy und Romi kennt genügend Zeltplätze.

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Wir hatten riesen Glück und genau die Heidelbeerhaupterntezeit erwischt. Auch Walderdbeeren und Himbeeren fanden wir immer wieder. uuuu

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Viele Pferde sind im Sommer auf den Almen. Zu nahe sollte man aber gerade Stuten mit Nachwuchs nicht kommen, sie sind quasi wild.

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Am meisten gibt es Schafe, und so natürlich auch viele viele Hunde. .v.

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Schnee!!! uuuu uuuu

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Wunderbarer Weitblick in alle Richtungen....

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... doch noch immer ging es weiter hinauf. Teils sehr steil und steinig.

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Kurze Gipfelpause.

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Und weiter ging das sichtliche Vergnügen!

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Was hier oft recht einfach aussieht erforderte volle Konzentration und Fahrzeugbeherschung. Die losen Schieferplatten flogen nur so durch die Gegend.

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Wir kamen in ein Tal mit Bach. An diesem wird unser zweiter Zeltplatz liegen.

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Es gibt hier nur zwei Zustände der Wege im Sommer. Nass und gatschig, so hatten wir es im Vorjahr. Oder steinig und trocken wie heuer, dann ist Staub ein gaanz großes Thema.

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Ein kurzer Regenguss erlöste uns dann zumindest für heute vom Staub.

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Kurzer Halt wegen Schägerungsarbeiten. Nach kurzem Gespräch wurde prompt der Baum beiseite gezogen damit wir durch fahren konnten.

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So haben Fingernägel aus zu sehen :mrgreen:

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Schnell ins Arbeitsgewand, Auto steht schon auf der zuvor errichteten Bühne:

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Mehr Luxus als daheim in der Garage. ii..

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Auch der zweite Zeltplatz braucht sich nicht zu verstecken. Ganz wichtig ist immer genügend Brennholz, ein paar ebene Stückchen und wenn dann noch, so wie hier, ein naher Bach fliesst ist alles da was man braucht.

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Heute erreichten wir den Schlafplatz etwas früher und konnten noch bei Tageslicht Abendessen...

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.... und warmen Tee trinken...

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.... und auch sonst noch ein Bisschen was. :mrgreen:

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Wie immer klang der Abend am Lagerfeuer aus.

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MaD
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Re: Karpatentour 2013 Gruppe 1

Beitrag von MaD »

.v. .v. .v.

die - Mad-Family - möchte, dass die 10 Monate sehr schnell vorbeigehen :mrgreen:
bis die Tage... Mad
________________________________________________________________________________________________________________
Niva 1700 Bj´99, SPI- GardenGreen # 307 --> Karpatenkarre 2013, 2014, Niva 1700 Bj´97 SPI mit LPG
Niva 1600 Bj´79, SaharaBeige # 240... Projekt: Niva Cabrio 1600 Bj ´84, rot #110
Vespas 50ccm Bj´84 + 125ccm Bj´66 + 223ccm Bj´75 und für die Familie...Shiguli 2101 Bj´76, orange # 165 mit LPG
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powdersnow
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Re: Karpatentour 2013 Gruppe 1

Beitrag von powdersnow »

TAG 3 auf Tour:


Ein weiterer strahlender Tag ,,..

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Wieder ein sehr idyllischer Zeltplatz, diesmal bei einem vor sich hin verfallenden alten Gehöft.

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Der nahe Bach lud zur Katzenwäsche ein...

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... danach gab es eine Stärkung.

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Vom Zeltplatz ging es in ein kleines Dorf. Naja wir sahen nur ein Gebäude, dieses.

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Es war Dorfwirtshaus und Greisler in Einem. Wunderbar, da kann man mit frisch gezapften Bier in der Hand Wurst und Eis aussuchen. .,.

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Als alle Eis geschleckt waren ging es weiter Richtung nächster Auffahrt.

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Zu Beginn recht staubig wurde es schnell feuchter.

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Ja, die Raupe ist noch in Betrieb!

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Es ging dann einige Serpentinen und viele Höhenmeter durch UNESCO Naturerbe. riesige zusammnehängende Urwadlflächen, die größten Europas. Einfahrt hier natürlich nur mit Genehmigung vorab.

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Lada Niva, hier das häufigste Gefährt .v.

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Der Wald wurde lichter, die Hochalmen schon zum Greifen nahe.

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Warnschilder wegen Bären sieht man hier häufig. Selbst gesehen haben wir aber keine.

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Einerseits die schönen Informationstafeln zum Weltnaturerbe...

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... wenige Meter weiter dieser schreckliche Plastikmüll. pl,,

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Es folgten viele Verschränkungspassagen mit viel Gatsch und auch einigen tükischen Felsen.

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Auf den Hochwiesen angekommen erwartete uns traumhafter Weitblick und wunderschönes in der Nähe.

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Im Hintergund Howerla, Ukraines höchster Berg.

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Ein junger Kuhhirte berichtet von einer Wolfattake in der Vornacht.

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Auf dem Weg war ganz schön Verkehr.

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Letzte Meter zu einem versteckten Zeltplatz mit unglaublicher Aussicht. Einer der höchsten Zeltplätze mit knapp 1500m.

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Es folgte wieder das übliche Ritual, Zelt aufstellen, Holz machen, Bier trinken. Alles dauerte meist nur einige Minuten :ja:

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Der Seriennahe Jeep hatte sehr oft Bodenkontakt. Vorallem mit dem Tank der nun etwas nach Benzin roch. :|

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Bogratschduft erfüllte die Luft, nur zum aushalten da es vorab Wurst und Käse mit Brot gab.

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Kaum aufgegessen startete der Vollmond durch.

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Das trockene Bergholz brennte sehr gut und der Mond leuchtete hell, so wurde es spät, zu spät :mrgreen: :mrgreen:

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Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
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powdersnow
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Re: Karpatentour 2013 Gruppe 1

Beitrag von powdersnow »

TAG 4 auf Tour:


Sonnenaufgang wie aus dem Bilderbuch .v.

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Frühstück mit Weitblick.

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Ein Schäfer trieb seine Herde durch unseren Zeltplatz... und war sichtlich froh endlich mal zumindest ein wenig Abwechslung zu haben. Von April bis Oktober ist er auf der Alm. Stets alleine. Da kann man ihm gar nicht böse sein, auch nach der sehr kurzen Nacht _..,

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Wieder bietete uns die Strecke wunderbare Weitblicke ins Umland.

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Es ging bergab, ins nächste Tal.

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Wir kamen an Schafhirten vorbei und prompt gab es frischen Käse zu verkosten. Unser Vodka als Dank schmeckte und schon gab es Livemusik.

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Hier tropft der frische Käse ab. Ohne Salz oder Sonstigem, ganz mild und zart schmeckt er so frisch, traumhaft.

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Einfachst der Bretterverschlag in dem die Männer mehr als das halbe Jahr zusammen Nacht für Nacht gegen Wind und Kälte trotzen müssen. Für einen Hungerlohn. Die Schafe gehören nicht ihnen, sie werden nur fürs Hüten bezahlt und das unfassbar gering.

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Nicht nur Niva sieht neben dem klein winzig aus!

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Pause vom Sensen. Es wird hier noch alles per Hand gemäht, getrocknet und zusammen getragen.

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Ja, der lebt noch!

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Was auf den Fotos nach nicht viel ausseht war schön steil und teils felsig.

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Tankstopp in einer kleinen Ortschaft.

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Für Lada Fahrer ist es das Paradies auf Erden. Selbst in einer so kleinen Ortschaft im Niergendwo gibt es ein Geschäft mit unfassabr vielen vorrätigen Ersatzteilen. Alleine hier mehr als alle Ladawerkstätten Österreichs zusammen. _::

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Haben da natürlich gleich zugeschlagen, härtere Federn (vom 2102), Höherlegung usw.

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Es macht eine Riesenfreude all die lachenden winkenden Kinder zu sehen.

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Wir erreichen das Ende der Ortschaft und passieren wieder eine Kontrollstelle. Einerseits da wir uns fast ausschließlich in Nationalparks bewegten, aber auch da in dieser Grenzregion viel geschmuggelt wird. Dank Romis guter Organsisation gab es dabei kaum Wartezeit und nie Probleme.

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Natürlich gibt es ab und zu was zu reparieren. Aber mehr auch nicht. Diese Ungetüme werden noch vielen Generationen dienen. .v.

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Da schiebt man gern freiwillig zurück ih,,

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Immer tiefer im Wald wurde der Weg enger, steiler und auch feuchter.

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Geschafft, der nächste wunderbar gelegene Zeltplatz.

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Ist mir ein Rätsel wo ich den Stock eingefahren habe... :mrgreen:

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... jetzt ging es endlich mal ans, seit zwei Tagen zu weiche, Fahrwerk.

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Der einzige Serienniva von Christian bekam die neuen härteren Federn...

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.... bei mir wurde versucht die Luftbälge in den Federn wieder dicht zu bekommen. Klappte auch, jedoch nur bis Mittag nächsten Tag.

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Eigentlich waren heute die meisten Übernachtig und nicht ganz auf der Höhe... aber es wurde extra ein ganzer Baum gefällt und das Holz brannte verdammt gut. Also zögerten wir das Schlafen gehen hinaus... wir überlegten alle Feuerlöscher zu opfern und das Feuer zu löschen, kamen von der Idee aber schnell wieder ab. Das wäre nicht mehr als ein Tropfen Wasser auf einen hißen Stein gewesen. Als der Funkenflug überschaubar war hofften wir auf eine weiterhin windschwache Nacht und gingen zu Bett. Die Nacht blieb windschwach, nix wurde entzunden.

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Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
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KarstenWL
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Re: Karpatentour 2013 Gruppe 1

Beitrag von KarstenWL »

Hammer Bilder dabei. Und fast immer von vorne. Super.
Tschau

Karsten

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21214 MPI Euro5 ABS Bj. 2012, VW Scirocco Typ 13 2.0 TDI 2010, BMW K1100RS 1993, Honda CX500 (Güllepumpe) 1980
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powdersnow
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Re: Karpatentour 2013 Gruppe 1

Beitrag von powdersnow »

TAG 5 auf Tour:


Im totalen Gegensatz zum Vorjahr erwartete uns schon wieder ein sonniger Tag.

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Dieser Zeltplatz lag direkt an einer Quelle, sehr praktisch.

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Gleich zu Beginn einige schwierige Stellen. Marcus war zuvor sogar schon mal fest gessesen, wurde elider nicht bildlich festgehalten.

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Mit so vielen helfenden Händen war die Kante schnell fahrbar gemacht. üiiii

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Wir bewegten uns hier auf diesem verwachsenen alten Holzrückeweg am Limit. Immer wieder setzte ein Fahrzeug auf und musste ein Stück gezogen werden. Aber es machte mächtig Spaß und auf dem weichen Untergrund waren keine Schäden an den Fahrzeugen zu befürchten.

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Der Jeep war hier fast nur noch am Seil, ihm fehlten einfach ein paar cm mehr Bodenfreiheit.

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Diese Frau trieb ihre paar Schafe nach oben, in der linken Hand ein Heidelbeerkamm.

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Der Weg war als solches kaum noch zu erkennen. Hier ist schon lange niemand mehr gefahren. Sehr langsam dafür aber sicher wurde ein Auto nach dem Anderen über die schwierigen Stellen gelotst.

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Leider erreichten wir dann doch irgendwann wieder einen normalen Forstweg. :|

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Zwischenstopp am Fluß zum Waschen...

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... und nachstellen der Lenkung.

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Fast neuwertig _..,

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An sich ist es schon eine Leistung hier mit so einem Fahrrad zu fahren. Dann noch gut 25kg Beladung dazu. o.. Doch dieser Deutsche fährt von Polen bis ans schwarze Meer quer durch die Karpaten! Alleine!!! RESPEKT

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Wir kreuzten eine kleine Ortschaft, hier war gerade Hochzeit.

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Wieder ein paar Impressionen aus dem fahrenden Auto aufgenommen.

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Die Ortschaft hinter uns gelasen ging es wieder ordentlich bergauf. Diesmal auf einer sehr steinigen Piste ganz ohne Gatsch.

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Unser letzter Zeltplatz, wieder an einer Quelle, wieder mit schönem Ausblick.

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Diese Familie hatte eine Panne. die Zündspule war defekt. leider hatten wir auch keinen passenden Ersatz für sie dabei. Nach einigen Stunden hatten sie es aber geschafft: aus einem Relai die Spule ausgebaut und als Ersatzzündspule hergenommen. Improvisation ist Alles in der Wildnis !

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Es gab wieder eine gute Vorspeiße von Misha...

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... nach dem Essen noch ein wenig Sport...

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... und dann wieder langes Sitzen um das Lagerfeuer.

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Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
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powdersnow
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Re: Karpatentour 2013 Gruppe 1

Beitrag von powdersnow »

TAG 6 Letzter auf Tour:



Ein letztes Mal wurden wir sanft von der Sonne aus unseren Zelten geweckt. .v.

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Die morgentlichen Abläufe waren jetzt schon sehr routiniert, an Equipment fehlte es auch keineswegs. o..

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Heidelbeeren, ein ständiger Begleiter. Teilweise, an Hängen, konnte ich aus dem fahrenden Auto heraus welche glauben. uuuu

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Der Zeltpplatz war ca. auf halber Strecke vom steinigen Weg hinauf. Es ist immer wieder verwunderlich das die alten LKW diese abartig steilen Steinpisten mit dem schweren Holz beladen hinabfahren. Das schaffen unsere Holztransporter mit ihren meist einfachen Untersetzungen niemals ohne heißen Bremsen. Zum Teil mußten wir im ersten Gang mit Untersetzung fahren, mit einem Rad in der Luft. Die LKW brettern über solche Felskanten einfach hinweg, mitsamt dem Übermaß an Holz im Buckel. uuuu

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Den Wald unter uns gelassen wurde beim Toyota Radlager nach gestellt. Dauerte keine zehn Minuten.

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Es ging weiter rauf, wieder bis direkt zum Gipfelkreuz. 8)

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Jede Möglichkeit wird genutzt Lippen, Mund und Zunge nach zu färben. :mrgreen:

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Ein weiteres sehr steiles Stück. Für den Samurai zu steil. Er konnte nicht mehr anfahren und so wurde er kurzerhand die letzten Meter gezogen.

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Mit normalen Niva ist hier das Anfahren mit dem ganzen Gewicht schon anspruchsvoll. Marcus mit seiner extra kurzen Untersetzung und kürzeres Getriebe spielte sich. Er hätte in die Zweite schalten können (,..

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Die nächsten Kilometer brachten wieder tolle Ausblicke, solch Kammwege sind genial. .v.

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Solange alle im Auto blieben waren wir den Pferden so was von egal. Beim Niva irgendwo verständlich, aber bei einem Exoten wie Jeep? :| ih,,

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Gipfelpause, mit tollem Steilhang runter zu kleinem See.

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Mit über 1700m eine der höchsten Stellen unserer Tour.

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Immer den Kamm folgend ging es von Gipfel zu Gipfel. Reizüberflutung durch die tolle Landschaft und dazu schwere Steilhänge rauf und runter. Ein wunderbarer Abschluß für die abwechslungsreiche Woche.

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Samurai wurde zur Sicherheit an den steilsten Passagen an die Leine genommen. Er ist etwas schwach motorisiert bzw. zu lange Übersetzt. Zara ging ieber zu fuß, hatte nicht genug vertrauen in den Samurai (oder Gintas :mrgreen: ).

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Alles lief wunderbar da kam der nächste Defekt. Bei mir ist eine Befestigungsschraube vom Stoßdämpfer gebrochen. Dieser hat sich prompt verkeilt und sich sowie Panhardstab und BKV- Steuerung verbogen.

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Bin dann schaukelnd mit nur einem Dämpfer an HA weitergefahren. Ist schon fahrbar, man gewöhnt sich an Alles _..,

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Durch das Anheben sieht man den defekten Luftbalg. Die Druckplatte ist verrutscht und so hat sich der Schlauch gelöst.

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Oben stehen rechts vom Weg zwei Autos. Damit kann man halbwegs abschätzen wie hoch/ lang dieser Hang ist. oo..

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Zu diesem See kamen wir zum Ende der zweiten Woche. Diesmal geht es oben rund herum.

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Ein allerletztes Mal geht es steil hinauf zum letzten Gipfel.

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Von oben sieht man schon Skilift und Hotels. Bei diesen fahren wir vorbei, hinunter ins Tal.

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Ein Gewitter hat sich zusammen gebraut...

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... und kurz darauf auch uns erwischt. Schnell schoßen kleine Sturzbäche am Weg hinunter... aber kein Vergleich zum Vorjahr wo wir auch hier gefahren waren.

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... so blieb die Abfahrt ohne Staub. ,,..

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An der Straße war es auch schon wieder trocken. Es folgten ca. 100km Heimfahrt zurück nach Muchaevo....

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In Muchaevo ging es direkt zur Autowäsche.

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Alle Autos wurden gründlich per Hand gesäubert. ,,..

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Wir mussten noch etwas warten auf die erlösende Dusche.

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Marcus hatte gut Lachen, für ihn war noch lange nicht Schluß :D

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Erstrahlt als wäre nix gewesen. o..

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Noch mal 20 Kilometer der Abendsonne entgegen, wieder zum Hotel vom ersten Tag.

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Nach der warmen Dusche am Zimmer gab es ein letztes Abendmal, je nach Geschmak was Lokales oder halt Schnitzi.

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Bei uns so noch nicht gesehen, Schrauben am Fahrzeug ist bildlich verboten :mrgreen:

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Die Woche war sehr schnell vorüber, doch wir haben sie gut genutzt und viel erlebt. Die Gruppe ist gut zusammen gewachsen, wir hatten viel Spaß.

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Das offene Bier war längst leergetrunken als Alle schlafen gingen, es war eine äußerst schwüle Nacht . Und wir waren verwöhnt von einer Woche bester Bergluft, da tat das Bier und Vodka schon gut für den Schlaf. _..,
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
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powdersnow
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Registriert: 5. Januar 2008, 16:16

Re: Karpatentour 2013 Gruppe 1

Beitrag von powdersnow »

ABREISETAG:

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Auch am letzten Tag beglückte uns die Sonne. Nach einem gutem Frühstück ging es in die Stadt zum Tanken und Proviant einkaufen.

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Dann folgte ein Abstecher in den lebendig gewordenen feuchten Traum jedes Ladafahrers.

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Hier bekommt man alles von Original bis Nachbau, von kleinen Plastik- Halteclips bis zu großen Achsschrauben in Überlänge und auch viele Tuningteile sind lagernd.

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Aber auch für nicht Ladafahrer gibts einiges, zB eine riesen Auswahl an LED Leuchtmittel und Scheinwerfer.

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Danach fuhren wir gemeinsam zur Grenze um uns zu verabschieden. Praktisch ist das die beiden Grenzübergänge Ungarn und Slowakei/ Polen nur von der Stadt getrennt sind.

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Der Auspuff von Christian war am vierten Tag gebrochen. Per Bierdose wurde er geflickt. Jetzt haben aber die Haltedrähte nachgegegeben, also schnell noch mal unters Auto. Die Heimfahrt klappte dann ohne Probleme (meines Wissens).




Gruß Jakob
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
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Matthias
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Registriert: 2. August 2012, 20:36

Re: Karpatentour 2013 Gruppe 1

Beitrag von Matthias »

schön wars

@Jakob supergeile Zusammenfassung üiiii

Gruß Matthias
UAZ 2206 Buhanka Bj.2018, Hunday I20, Dnepr K750 Bj.66, BMW R80 GS, Kawasaki Versys X300
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