Selbstbau ALDL-Interface für 1.7i SP
Moderator: christian@nivatechnik.de
Re: Selbstbau ALDL-Interface für 1.7i SP
Ich habe mich heute auch mal etwas mit VisualBasic beschäftigt. Sieht EIGENTLICH unglaublich einfach aus.
Ich würde die Dinger zum Selbstkostenpreis auch zusammenbauen. Allerdings wäre es vielleicht ratsam zu warten, bis das USB-Ding aus China da ist.
Das würde das ganze deutlich eleganter machen.
Ich würde die Dinger zum Selbstkostenpreis auch zusammenbauen. Allerdings wäre es vielleicht ratsam zu warten, bis das USB-Ding aus China da ist.
Das würde das ganze deutlich eleganter machen.
--
Lada 21073 (1700i SP BJ96 - 10 Jahre Alltagshure und seit März 2015 in Gambia)
Lada 210998 (BJ96 - gekauft mit 3500 Meilen, jetzt Alltagsauto)
Trabant 601LX (BJ88 - restauriertes Urlaubsauto)
Moskwitsch 2140 (BJ78 - in Restaurierung)
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Re: Selbstbau ALDL-Interface für 1.7i SP
...da bin ich "sowas" von dabeiTimo hat geschrieben: ? Sammelbestellung... ?
bis die Tage... Mad
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Niva 1700 Bj´99, SPI- GardenGreen # 307 --> Karpatenkarre 2013, 2014, Niva 1700 Bj´97 SPI mit LPG
Niva 1600 Bj´79, SaharaBeige # 240... Projekt: Niva Cabrio 1600 Bj ´84, rot #110
Vespas 50ccm Bj´84 + 125ccm Bj´66 + 223ccm Bj´75 und für die Familie...Shiguli 2101 Bj´76, orange # 165 mit LPG
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Re: Selbstbau ALDL-Interface für 1.7i SP
Wäre das ideotensicher genug? http://www.ladawiki.de/index.php/Eigenbau-Interface_SPIDakar-MaD hat geschrieben:...wenn du bereit wärest eine "Idiotensichere" Bauanleitung zu erstellen, wäre das echt Klasse und auf jeden Fall was für das Wiki..
Hier soll es zunächst um die Hardware gehen. Zur Software und ggf. zum Protokoll würde ich später noch etwas schreiben.
Ist mein erster Wikibeitrag. Ist das okay so? (Wenn nicht: ändert es selber
--
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Re: Selbstbau ALDL-Interface für 1.7i SP
...ich bin gerade im "leichten" Brause-Brand...
das, was ich gelesen (und glaube verstanden zu) habe(n), ist für mich "voll" nachvollziehbar!!!
..."Fett"... - besten Dank...
Gruß
MaD
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Re: Selbstbau ALDL-Interface für 1.7i SP
Super gemacht....vielen Dank!Chris601 hat geschrieben: Ist mein erster Wikibeitrag. Ist das okay so?
Grüße....Micha
"Einmal Werkzeugmacher-immer Werkzeugmacher!" (Norbert Blüm) ******** Lada Niva 1700 SPi '96 ******** Lada 2102 '78 (Dornröschen) ******** usw.
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Re: Selbstbau ALDL-Interface für 1.7i SP
Das Ding müsste passen: Ebay-Link
Bloß schade, dass ein vernünftiger Stecker das ganze gleich viel teurer macht.
Wenn ich das Ding allerdings sauber mit dem China-Adapter verbinde, hätten wir ein DAU-taugliches Interface.
Übrigens beschäftige ich mich gerade mit dem Protokoll und lerne täglich dazu.
Microprozessor und Display sind auch auf dem Weg zu mir. Vielleicht gelingt mir sogar was ohne Computer. Das möchte ich aber erst mal nicht in Aussicht stellen.
Bloß schade, dass ein vernünftiger Stecker das ganze gleich viel teurer macht.
Wenn ich das Ding allerdings sauber mit dem China-Adapter verbinde, hätten wir ein DAU-taugliches Interface.
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Microprozessor und Display sind auch auf dem Weg zu mir. Vielleicht gelingt mir sogar was ohne Computer. Das möchte ich aber erst mal nicht in Aussicht stellen.
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Re: Selbstbau ALDL-Interface für 1.7i SP
Das hört sich ja alles klasse an !
"Mein" Programmierer bekommt es zeitlich nicht hin, was in C++ zu machen.
Grüßle
timo
"Mein" Programmierer bekommt es zeitlich nicht hin, was in C++ zu machen.
Grüßle
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Lada 212140 (Niva) Bj. 08 -> MPI, AHK 1.9t, Prins VSI LPG, via Lada Deutschland Dacia Dokker Bj. `19
"Steh auf und geh auf die Straße [...] die hinabführt und öde ist, [...] geh hin, und halte Dich zu diesem Wagen !"
Apostelgeschichte 8, 26b+29
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Re: Selbstbau ALDL-Interface für 1.7i SP
Ich gucke mal, wie das mir VisualBasic funktioniert. Vielleicht lässt sich was Einfaches basteln.Timo hat geschrieben:"Mein" Programmierer bekommt es zeitlich nicht hin, was in C++ zu machen.
Ansonsten gibt es ja erst mal "EFIlive V4" zum "gucken".
Auch dazu schreibe ich noch ne Beschreibung, aber das ist eigentlich kein Hexenwerk. Grünen Knopf drücken und freuen.
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Re: Selbstbau ALDL-Interface für 1.7i SP
Für ordentlichen Kontakt zur Diagnosebuchse eignen sich in der billigsten Form übrigens auch sogenannte Flachstecker mit einer Breite von 2,8mm.
Link zu Pollin
(Leider immer noch keine Post aus China.)
Ich schreibe bald mal meine ersten Erkenntnisse zum Protokoll.
Link zu Pollin
(Leider immer noch keine Post aus China.)
Ich schreibe bald mal meine ersten Erkenntnisse zum Protokoll.
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Re: Selbstbau ALDL-Interface für 1.7i SP
Mein China-Adapter ist gekommen (VID:067B PID:2303). Prinzipiell funktioniert er gut (also wie das Zusammenspiel des Pollin-Interfaces und ein USB-RS232-Adapter).
Leider funktioniert er aber scheinbar nur in den Standard-Geschwindigkeiten wie z.B. 9600Baud. Mit unseren 8192Baud habe ich noch kein verwertbares Signal bekommen.
Ich habe hier noch einen USB-Seriell-Wandler (VID:1A86 PID:7523) der im Zusammenspiel mit dem Pollin-Interface sehr gut auf 8192-Baud spricht.
Leider funktioniert er aber scheinbar nur in den Standard-Geschwindigkeiten wie z.B. 9600Baud. Mit unseren 8192Baud habe ich noch kein verwertbares Signal bekommen.
Ich habe hier noch einen USB-Seriell-Wandler (VID:1A86 PID:7523) der im Zusammenspiel mit dem Pollin-Interface sehr gut auf 8192-Baud spricht.
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Re: Selbstbau ALDL-Interface für 1.7i SP
Zum aktuellen Stand:
im Zusammenspiel mit EFIliveV4 verrichtet das Interfache zwischenzeitlich nicht nur bei mir gute Dienste.
EFI-live besitze ich mittlerweile als Vollversion. Regestrierungsdaten dazu gibt es im Internet. Das muss als Info reichen.
Mit dem Endurofant habe ich viele lehrreiche Mails geschrieben und anfangs das Tech1 tatsächlich unterschätzt.
Was wir bisher können:
* sämtliche Fehler und Sensorwerte mit EFIlive auslesen, anzeigen und zum Teil grafisch darstellen.
* dank der NIVATEST.xml vom Turbonutter (http://ladaniva.co.uk/) verstehen wir das ALDL-Protokoll des Lada (im Mode 0x01) zu gut 80% (unten mehr).
Was wir bisher NICHT können/verstehen/wissen
* Fehler löschen (möglicherweise kann ich das aber schon in den nächsten Tagen)
* den Zustand der Aktoren (Lambdasondenheizung, Lüfter, Benzinpumpe, Aktivkohlefilter, Saugrohrheizung) abfragen (Leerlaufregler ist bekannt). Diese Daten verstecken sich wahrscheinlich im ALDL-Protokoll, was wir lesen können. Sie müssen nur noch gefunden werden. Der Turbonutter hat sie auch noch nicht gefunden.
* Aktoren aktiv ansteuern (schreiben ins ECU haben wir im Allgemeinen noch nicht versucht, mal sehen ob wir das überhaupt wollen)
Infos zum ALDL-Protokoll:
Man "spricht" das ECU an und "wünscht" sich einen Modus. Der Wichtigste dürfte "0x01" sein. Man sendet also mit 8192Baud und TTL-Pegel (vom Rechner aus am besten über das Interface) den initialisierungsstring "$F4,$57,$01,$20,$94" wobei die "01" für den Modus steht.
Das ECU antwortet sofort mit einem String aus 68Bytes, der folgendermaßen aussehen kann:
$F4,$97,$01,$19,$6D,$40,$04,$00,$79,$46,$11,$03,$28,$07,$6E,$00,$00,$0C,$75,$EA,$78,$23,$6A,$06,$06,$50,$00,$F4,$7B,$76,$93,$51,$C6,$85,$94,$00,$00,$00,$7C,$88,$70,$01,$0D,$B7,$00,$00,$9D,$00,$00,$CB,$00,$20,$E9,$10,$81,$01,$A0,$6F,$00,$00,$04,$A4,$09,$80,$0B,$45,$13,$00,$E7
"$F4,$97,$01" ist sinngemäß nur die Antwort, dass der Befehl verstanden wurde, "$19,$6D" ist die Eprom-ID, ab dann geht es mit Byte 3 (hier $40) mit den einzelnen Werten weiter. Diese am besten in EFIlive in der nivatest.xml nachschlagen.
Zur Erklährung picken wir uns beispielsweise Byte 6 heraus, die Kühlwassertemperatur. Der Wert ist hier $79 (hexadezimal), in dezimal übersetzt ist dieser Wert 121. Dank nivatest wissen wir, dass wir noch einen Faktor von 0,75 anwenden müssen und kommen somit auf 90,75 und haben somit schon eine Temperatur. Wir wissen, dass der Offset (also praktisch Skalenbeginn) -40°C ist und ziehen von 90,75 noch 40 ab und kommen auf eine Kühlmitteltemperatur von 50,75°C
Zur Übung nehmen wir noch Byte 31, die Bordspannung. $85 entspricht dezimal 133. Der Faktor ist hier 0,1, also 13,3, einen Offset gibt es nicht. Die Bordspannung beträgt 13,3V
Die Ausgabe in diesem Modus ist immer die selbe, egal, ob man mit Tech1, dem PC oder mit einem Mikroprozessor kommt. Kommt man mit dem PC, ist es egal, ob man mit EFIlive, einem Terminalprogramm oder selbst geschriebener Software kommuniziert.
Vor mit liegt gerade ein praktisch fertiger Testaufbau mit Mikroprozessor und Display, der im besten Fall mal sowas werden soll wie ein "kleines" Diagnosegerät und Fehler und aktuelle Sensorwerte anzeigen soll (Kosten dafür bisher im kleinsten zweistelligen Bereich). Ob ich das jemals lauffähig kriege, werden wir sehen. (Schaltplan von http://lukeskaff.com/wordpress/wp-conte ... erface.pdf Seite 32)
So, das erst mal zu meinem aktuellen Wissensstand. Ich werde die einzelnen Bytes der ALDL-Ausgabe bald mal auflisten. Dort gibt es noch viele Punkte, die ich nicht verstehe und außerden müssen ja noch die Aktorenzustände gefunden werden.
Die meisten "Schrauber" werden hier nicht viel verstanden haben, aber ein paar Mitstreiter sind vielleicht doch noch dabei.
Im besten Fall lockt ja ein nettes selbstgebautes Diagnosegerät, dass wir nach eigenen Wünschen designen und programmieren können
im Zusammenspiel mit EFIliveV4 verrichtet das Interfache zwischenzeitlich nicht nur bei mir gute Dienste.
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Mit dem Endurofant habe ich viele lehrreiche Mails geschrieben und anfangs das Tech1 tatsächlich unterschätzt.
Was wir bisher können:
* sämtliche Fehler und Sensorwerte mit EFIlive auslesen, anzeigen und zum Teil grafisch darstellen.
* dank der NIVATEST.xml vom Turbonutter (http://ladaniva.co.uk/) verstehen wir das ALDL-Protokoll des Lada (im Mode 0x01) zu gut 80% (unten mehr).
Was wir bisher NICHT können/verstehen/wissen
* Fehler löschen (möglicherweise kann ich das aber schon in den nächsten Tagen)
* den Zustand der Aktoren (Lambdasondenheizung, Lüfter, Benzinpumpe, Aktivkohlefilter, Saugrohrheizung) abfragen (Leerlaufregler ist bekannt). Diese Daten verstecken sich wahrscheinlich im ALDL-Protokoll, was wir lesen können. Sie müssen nur noch gefunden werden. Der Turbonutter hat sie auch noch nicht gefunden.
* Aktoren aktiv ansteuern (schreiben ins ECU haben wir im Allgemeinen noch nicht versucht, mal sehen ob wir das überhaupt wollen)
Infos zum ALDL-Protokoll:
Man "spricht" das ECU an und "wünscht" sich einen Modus. Der Wichtigste dürfte "0x01" sein. Man sendet also mit 8192Baud und TTL-Pegel (vom Rechner aus am besten über das Interface) den initialisierungsstring "$F4,$57,$01,$20,$94" wobei die "01" für den Modus steht.
Das ECU antwortet sofort mit einem String aus 68Bytes, der folgendermaßen aussehen kann:
$F4,$97,$01,$19,$6D,$40,$04,$00,$79,$46,$11,$03,$28,$07,$6E,$00,$00,$0C,$75,$EA,$78,$23,$6A,$06,$06,$50,$00,$F4,$7B,$76,$93,$51,$C6,$85,$94,$00,$00,$00,$7C,$88,$70,$01,$0D,$B7,$00,$00,$9D,$00,$00,$CB,$00,$20,$E9,$10,$81,$01,$A0,$6F,$00,$00,$04,$A4,$09,$80,$0B,$45,$13,$00,$E7
"$F4,$97,$01" ist sinngemäß nur die Antwort, dass der Befehl verstanden wurde, "$19,$6D" ist die Eprom-ID, ab dann geht es mit Byte 3 (hier $40) mit den einzelnen Werten weiter. Diese am besten in EFIlive in der nivatest.xml nachschlagen.
Zur Erklährung picken wir uns beispielsweise Byte 6 heraus, die Kühlwassertemperatur. Der Wert ist hier $79 (hexadezimal), in dezimal übersetzt ist dieser Wert 121. Dank nivatest wissen wir, dass wir noch einen Faktor von 0,75 anwenden müssen und kommen somit auf 90,75 und haben somit schon eine Temperatur. Wir wissen, dass der Offset (also praktisch Skalenbeginn) -40°C ist und ziehen von 90,75 noch 40 ab und kommen auf eine Kühlmitteltemperatur von 50,75°C
Zur Übung nehmen wir noch Byte 31, die Bordspannung. $85 entspricht dezimal 133. Der Faktor ist hier 0,1, also 13,3, einen Offset gibt es nicht. Die Bordspannung beträgt 13,3V
Die Ausgabe in diesem Modus ist immer die selbe, egal, ob man mit Tech1, dem PC oder mit einem Mikroprozessor kommt. Kommt man mit dem PC, ist es egal, ob man mit EFIlive, einem Terminalprogramm oder selbst geschriebener Software kommuniziert.
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So, das erst mal zu meinem aktuellen Wissensstand. Ich werde die einzelnen Bytes der ALDL-Ausgabe bald mal auflisten. Dort gibt es noch viele Punkte, die ich nicht verstehe und außerden müssen ja noch die Aktorenzustände gefunden werden.
Die meisten "Schrauber" werden hier nicht viel verstanden haben, aber ein paar Mitstreiter sind vielleicht doch noch dabei.
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Re: Selbstbau ALDL-Interface für 1.7i SP
Ich hatte gehofft, hiermit (http://www.ebay.de/itm/251135017463) einen preiswerten Connector zu bekommen. Er passt auch physikalisch, allerdings sind nur 3 Adern durchgeschaltet und "B" ist blöderweise nicht dabei. Auch lässt sich der Stecker nicht öffnen um an diesen Pin zu kommen.
Schade. Bleiben erst mal doch nur 3 Flachstecker.
Ich habe in der "ALDL-Forschergruppe" einige helle Köpfe gefunden und auch heute noch gibt es fast täglich neue Erkenntnisse. ich denke, ein Wiki-Eintrag zum Protokoll steht kurz bevor. Falls jemand über frei konfigurierbare 8192-Baud-ALDL-Software stolpert, die kein Geld kostet (wie EFIlive), immer her damit!
Schade. Bleiben erst mal doch nur 3 Flachstecker.
Ich habe in der "ALDL-Forschergruppe" einige helle Köpfe gefunden und auch heute noch gibt es fast täglich neue Erkenntnisse. ich denke, ein Wiki-Eintrag zum Protokoll steht kurz bevor. Falls jemand über frei konfigurierbare 8192-Baud-ALDL-Software stolpert, die kein Geld kostet (wie EFIlive), immer her damit!
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Re: Selbstbau ALDL-Interface für 1.7i SP
Ihr seid super !
Das ist der Knaller !
timo
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Lada 212140 (Niva) Bj. 08 -> MPI, AHK 1.9t, Prins VSI LPG, via Lada Deutschland Dacia Dokker Bj. `19
"Steh auf und geh auf die Straße [...] die hinabführt und öde ist, [...] geh hin, und halte Dich zu diesem Wagen !"
Apostelgeschichte 8, 26b+29
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Apostelgeschichte 8, 26b+29
Re: Selbstbau ALDL-Interface für 1.7i SP
http://www.ladawiki.de:
Eigenbau-Interface
ALDL-Protokoll
EFIlive V4
Speziell im Protokoll-Eintrag fehlen noch Bytes, die werden noch ergänzt. Der EFI-Eintrag bekommt noch ein paar Bilder.
Ansonsten bitte Korrekturlesen und gern ergänzen. Und nachbauen natürlich.
Ansonsten habe ich gerade einen anderen USB-TTL-Adapter und einen anderen GM-Stecker in China bestellt. So recht mag ich mich von dem DAU-tauglichen Interface noch nicht verabschieden wollen.
Eigenbau-Interface
ALDL-Protokoll
EFIlive V4
Speziell im Protokoll-Eintrag fehlen noch Bytes, die werden noch ergänzt. Der EFI-Eintrag bekommt noch ein paar Bilder.
Ansonsten bitte Korrekturlesen und gern ergänzen. Und nachbauen natürlich.
Ansonsten habe ich gerade einen anderen USB-TTL-Adapter und einen anderen GM-Stecker in China bestellt. So recht mag ich mich von dem DAU-tauglichen Interface noch nicht verabschieden wollen.
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Re: Selbstbau ALDL-Interface für 1.7i SP
Es gibt Neuigkeiten.
Bitte den zuvor beschriebenen Pollin-Bausatz (TTL-RS232) nur noch nachbauen, wenn ihr zwingend mit der seriellen Schnittstelle kommunizieren wollt.
Die USB-Version geht noch billiger, einfacher und besser:
Grundlage ist ein USB-TTL-Modul mit dem CP2102-Chipsatz. Sowas bekommt man billig in China (hier z.B.: http://r.ebay.com/VBOCMB)
(Wichtig ist, dass das Modul mit 5V-Signalen umgehen können muss. Das können die meisten aber nicht alle.)
Auch gibt es seit einiger Zeit billige Stecker für die Diagnosebuchse. Ebenfalls am billigsten aus China: (hier z.B.: http://r.ebay.com/rJrx8c)
(hier ist zu beachten, dass Pin "M" oder "12" durchkontaktiert ist. Bei meinem ersten Versuch war das leider nicht der Fall. Den OBD2Stecker schneidet man einfach ab und entsorgt ihn.)
Für die Experimental-Version braucht man jetzt nur noch den 10K-Widerstand zwischen A und B an den Diagnosestecker zu löten, Masse und die Datenleitung so lang verlängern wir man möchte und an der USB-Platine am Ein und Ausgang die Widerstands-Dioden-Kombination anzubringen, fertig ist das Interface.
Ein kleines Problem macht noch unsere Ubertragungsrate von 8192 Baud, die das USB-Modul von Hause aus nicht spricht. Die lässt sich aber leicht per PC einstellen, da gibt es vom Hersteller Software.
Ins Wiki schreibe ich es, wenn ich die "schöne" Version samt Gehäuse habe.
Eine separate Stromversorgung entfällt.
Meine funktionierende Experimental-Version (Kosten <10Euro) sieht so aus: Wenn ein Interessierter SPI-Fahrer mit Laptop (und eben dem Auto, ich komme mit Vergaser) nach Magdeburg zur OMMMA kommt, wäre ich bereit, ein Mustergerät in "ordentlich" zu basteln und samt Einweisung in Hard- und Software zu übergeben. Ich müsste eben nur das Gehäusezeugs langsam bestellen. Bei Interesse: PN
Bitte den zuvor beschriebenen Pollin-Bausatz (TTL-RS232) nur noch nachbauen, wenn ihr zwingend mit der seriellen Schnittstelle kommunizieren wollt.
Die USB-Version geht noch billiger, einfacher und besser:
Grundlage ist ein USB-TTL-Modul mit dem CP2102-Chipsatz. Sowas bekommt man billig in China (hier z.B.: http://r.ebay.com/VBOCMB)
(Wichtig ist, dass das Modul mit 5V-Signalen umgehen können muss. Das können die meisten aber nicht alle.)
Auch gibt es seit einiger Zeit billige Stecker für die Diagnosebuchse. Ebenfalls am billigsten aus China: (hier z.B.: http://r.ebay.com/rJrx8c)
(hier ist zu beachten, dass Pin "M" oder "12" durchkontaktiert ist. Bei meinem ersten Versuch war das leider nicht der Fall. Den OBD2Stecker schneidet man einfach ab und entsorgt ihn.)
Für die Experimental-Version braucht man jetzt nur noch den 10K-Widerstand zwischen A und B an den Diagnosestecker zu löten, Masse und die Datenleitung so lang verlängern wir man möchte und an der USB-Platine am Ein und Ausgang die Widerstands-Dioden-Kombination anzubringen, fertig ist das Interface.
Ein kleines Problem macht noch unsere Ubertragungsrate von 8192 Baud, die das USB-Modul von Hause aus nicht spricht. Die lässt sich aber leicht per PC einstellen, da gibt es vom Hersteller Software.
Ins Wiki schreibe ich es, wenn ich die "schöne" Version samt Gehäuse habe.
Eine separate Stromversorgung entfällt.
Meine funktionierende Experimental-Version (Kosten <10Euro) sieht so aus: Wenn ein Interessierter SPI-Fahrer mit Laptop (und eben dem Auto, ich komme mit Vergaser) nach Magdeburg zur OMMMA kommt, wäre ich bereit, ein Mustergerät in "ordentlich" zu basteln und samt Einweisung in Hard- und Software zu übergeben. Ich müsste eben nur das Gehäusezeugs langsam bestellen. Bei Interesse: PN
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Lada 21073 (1700i SP BJ96 - 10 Jahre Alltagshure und seit März 2015 in Gambia)
Lada 210998 (BJ96 - gekauft mit 3500 Meilen, jetzt Alltagsauto)
Trabant 601LX (BJ88 - restauriertes Urlaubsauto)
Moskwitsch 2140 (BJ78 - in Restaurierung)
Bitte keine PNs, mein Postfach hier ist einfach zu klein! Kontakt auf http://www.2takter.de
Lada 21073 (1700i SP BJ96 - 10 Jahre Alltagshure und seit März 2015 in Gambia)
Lada 210998 (BJ96 - gekauft mit 3500 Meilen, jetzt Alltagsauto)
Trabant 601LX (BJ88 - restauriertes Urlaubsauto)
Moskwitsch 2140 (BJ78 - in Restaurierung)
Bitte keine PNs, mein Postfach hier ist einfach zu klein! Kontakt auf http://www.2takter.de