Also es ist nett, mit Euch in Diskussion zu kommen.
Ich interessiere mich eigentlich mehr für Eure Niva-Erfahrung als die Abneigung einiger von Euch mit
Krisenszenarien zu beschäftigen. Wir müssen über solches hier nicht diskutieren.
Das hat sich jetzt negativ entwickelt, weil ich ja "das Kind beschreiben mußte".
Ich wiederum denke da extrem pragmatisch. Das hat nix mit Angst zu tun,
eher "Checkliste abarbeiten" und "Suche nach dem Optimum".
@marec
>> Weiß ja nicht wieviel NIVA Erfahrung du hast.?
Wie bereits geschrieben - keine Erfahrung

Da spricht noch der hohle Bauch
>> Deine Ängste finde ich aber eher hanebüchen.
Sorry - ich bin absolut angstfrei
(... doch schon eher ein "abnormaler Denker", denn was die allgemein akzeptierte Norm ist,
darauf würde ich nicht all zu viel geben)
Ist allerdings schon interessant, daß es da sowas wie "kollektive Abneigung" gibt,
sich mit bestimmten Dingen gedanklich zu beschäftigen
(Keulengegenschlag: ... präembrionale Urängste ??
@st.alban
>> pöl
Ganz deiner Meinung: alter Diesel und pöl-Umbau erscheint mir irgendwie das sinnvollste.
Und auch Heizöl zu verheizen interessiert in diesem Moment eine nicht mehr länger existente
Finanzbehörde auch nicht mehr
Aber auch Benzin ist nach meinen heutigen Erkenntnissen unbegrenzt lagerfähig.
Man könnte also einen 10.000 L Tank voll machen und das reicht dann schon ein paar Jahre
(ich weiß, ich weiß: Explosionsgefahr und zudem in dieser Menge zu lagern verboten

.
Im Sinne eines preiswerten Alltagsbetriebes neige ich doch eher zu LPG/Benzin.
> die diskussion würd ich aber eigentlich schon gern weiterführen.
> klar ist das eine eventualität die verheerend wär für die moderne. aber was wären andere szenarien auch!
> z.b. yellowstone-vulkan oder wie podersnow gesagt hat [...]
Im Prinzip lohnt sich diese Diskussion auch sehr.
Wenn viele Menschen sich gedanklich mit solchen Dingen befassen, sind irgenwann rein statistisch
zwangsweise auftretenden Negativereignisse kollektiv besser wegzustecken.
Hat man sich bereits längere Zeit mit der Thematik beschäftigt, kann man
immer besser, Wesentliches von Unwesentlichem trennen.
Unsere heutige Zeit ist in eigenartiger Weise überspezialisiert, daß ein Hauch von Ungewitter
alles außer Rand und Band setzen kann, d.h. die wenigsten sind in einer Ausnahmesituation
noch in der Lage, sich selbsständig zu helfen..
Eigentliche müsste ich bei Euch (in Sachen Fahrzeugtechnik) doch offene Türen einrennen:
was nutzt ein teurer hochtechnisierter Geländewagen, wenn er dann vor einer kleinen Prüfung versagt.
Am Ende zählt doch hier nur eines: sich mit diesem Fahrzeug fortbewegen zu können.
Niva-Fahrer haben damit also entweder auch einen abnormen Tick oder sie ticken da viel mehr wie ich
@st.alban
>> ausserdem hat mich das leben gelehrt, dass das, worauf man sich einstellt, nicht eintrifft.
>> 1. kommt es anders, und 2. als du denkst.
Sehe ich absolut genauso. Wenn man allerindgs gewisse Befähigungen hat, etwa seinen Niva aus eigener
Kraft wieder instand zu setzen, ist das klar von Vorteil.
Ebenfalls kann ein gedanklicher Vorsprung von nur 24h wichtig sein, die richtigen Entscheidungen
zu treffen. Wenn es dann anders kommt, dann Plan B ?
Wenn man aber "keinen Plan" hat, kann das wohl nicht von Vorteil sein.
In diesem Sinne - bis bald
