zum Teil schleichen sich da Wort-Kombinationen zwischen, die wirklich in
keinster Weise jugendfrei sind
...ich versuche aber auch nicht >mich< zu bessern... Der Zug ist
längst abgefahren
MaD hat geschrieben:...kein Blech "wechsel" notwendig. Das wird nur dicht-geschweißt und verzinnt...
ich versuch´ mich immer wieder zum Pfuschen zu bringen, aber ohne Erfolg!
Der Kotflügel hat an dieser Stelle schon ziemliche Wellen geschlagen, der Flächenrost war doch schon weiter fortgeschritten als gedacht.
ein gekantetes 1mm Blech ist die zielführende Stabilität für die nächsten Dekaden
...also die Aufkantung stehen gelassen und nur den Deckel des Kotflügels entfernt
ich habe die alten Schweißpunkte absichtlich stehen gelassen, damit rückseitig genug Konservierung bis an die Versiegelung laufen kann
(Wahnsinn, das am stehenden Blech wirklich kein Lack ist

)
Dummerweise hatte ich mir keine Kontur des Kotflügels genommen (als dieser noch vollständig war)- somit bin ich mit der Schablone auf die BFS ausgewichen und habe die Kontur mit der geschlossenen Haube auf der FS abgeglichen...
die Kontur von Sperrholz-Schablonen (mit 4mm) kann man problemlos mit dem Rollenschneider für Blech formatieren
Dreckfinger-Schablone im Übertrag (man muss nur ohne Handschuhe Arbeiten)
angepasst an die Kontur der Schablone
und in der dritten Dimension geformt...
...geht nur mit Dengeln und sehr oft anpassen und „nach-Richten“
FERTAN zum Feierabend...und 48std
plus/minus ein paar Stunden Pause später...
...konnte ich feststellen, dass die Säure im Fertan meine ganze Dengel-Arbeit zunichte gemacht hat. *kotz*
sowas kenne ich eigentlich nur von furnierten Patten, die eines Gegenzug-Furniers bedürfen
...also wieder von vorne
alles neu gerichtet und eingeschweißt
schweißpunkte verschliffen
die Stoßkanten habe ich mit SN25 aufgezinnt und für die Fläche habe ich SN35 genommen ...allein wegen der Plastizität.
ich kann so besser Arbeiten, aber das muss man wohl selbst rausfinden
nach dem Feilen der Fläche entstehen reichlich Zinn-Späne. Diese nicht wegwerfen, sondern bei der Nacharbeit einstreuen...so kommt man schneller zu einer ebenen-/ angepassten Fläche
lackieren kommt später ... die Wunderwaffe gegen Rost -in den Arbeitspausen- ist mal wieder MS.
...jetzt ist erst mal der Zylinderkopf dran
Die Dichtung ist im Eimer
...ich les ´euch später...
Mad