30.000km mit einem Niva bis nach Japan => Info + Fragen

wenn irgendwo was los ist, ihr auf Reisen wart oder einen passenden Anhänger für eure Touren habt...

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Re: 30.000km mit einem Niva bis nach Japan => Info + Fragen

Beitrag von christian@nivatechnik.de »

Zarox hat geschrieben:Guter Vorschlag.Zumal Zwickl nicht auf den Kopf gefallen und nen netter Kerl ist.Er hat uns ja beim Dachauer Stammtisch letzte Woche besucht.
Vielleicht ladet Ihr den Niva4x4green ja auch mal ein.
Könnt ja sein, daß der auch ein ganz netter Kerl ist...wenn er nichts schreiben muß omm
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Zarox
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Re: 30.000km mit einem Niva bis nach Japan => Info + Fragen

Beitrag von Zarox »

Eingeladen ist jeder, der am ersten Donnerstag des Monats um 19 Uhr im AEZ Dachau auftaucht.
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powdersnow
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Re: 30.000km mit einem Niva bis nach Japan => Info + Fragen

Beitrag von powdersnow »

Christian hat eh schon alles gesagt... aber trotzdem, dem:
Niva4x4green hat geschrieben:Der Niva hat keine Getriebeprobleme....... ii..NEUE ERKENNTNIS
...muss ich widersprechen!
Mein Getriebe ist original und läuft nun seit mind. 200tkm ohne Probleme. Alle Lager und Zahnräder sind noch original! Auch VTG ist unproblematisch, überhaupt der Antrieb sehr ausfallsicher. Denn selbst wenn mal ein Diff hopps geht, Mittelsperre rein und weiter gehts. Das will ich beim Duster sehen... naja, der verreckt eh schon vorher an staubiger Luft und sandigen Diesel...
Niva4x4green hat geschrieben:Sorry, da kenn ich bessere 4x4.
Die kenn ich auch... wenn man sie am Ende der Reise verkaufen möchte... nicht aber wenn es, wie hier bei Zwickl, drum geht viele Wochen abseits jeglichen, in unserem Sinne befestigten Straßen, durch entlegene Gebiete zu fahren. Die Nivatechnik hat es in den letzten 30 Jahren absolut überall hin verschlagen, egal wie tief im Hinterland. Einzig der Abschnitt Mittelasien bis Japan macht mir etwas Sorgen. Meines Wissens sind Lada in China Mangelware, drüber den Bergen in Pakistan, Indien und südlich davon defintiv. Doch improvisieren könnens dort wie die Weltmeister, also auch wieder passend für Niva _..,

@Zwickl: was hast du angedacht wie es von Japan zurück gehen soll? Auch mit Niva? Nivaverkauf in Japan seh ich als etwas problematisch an...



Gruß Jakob
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keydee
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Re: 30.000km mit einem Niva bis nach Japan => Info + Fragen

Beitrag von keydee »

Hi,

ich bin grad frisch von meinem Islandtrip zurückgekehrt und möchte hier mal ein paar Dinge loswerden, da die Erfahrung recht frisch ist:

Sicherlich gibt es 4x4 die komfortabler usw. sind als der Niva, aber ich war recht zufrieden damit, wir haben 4 Wochen mit dem Auto auf dem Buckel.
In Island hatten wir 4.000 km gedreht (Ringstraße, Westfjorde, Hochland); An- und Rückreise hatten uns insgesamt 2.000 km gekostet (Alles Autobahn mit 90 km/h).
Fazit: lies sich besser als erwartet fahren!
Das einzige was mich nervte ist die Autobahn, aber in deiner Richtung wirst du recht wenig davon haben.....
Und (je nach Route) wirst du mit der Ersatzteilversorgung keine Probleme haben, aber um Zeit zu sparen würde ich die Grundlegenden Teile in einer kleinen Kiste mitnehmen und gut ist...
Meine Bisherige Erfahrung mit dem Niva ist das er selbst gut hält aber einem öfter die nicht OEM Ersatzteile zu schaffen machen (ich werde noch einen Steckachsenpost veröffentlichen).

Zum Thema Diesel: ich hatte vor einiger Zeit mal eine Reportage gesehen (ich glaube "Fernost - Von Berlin nach Tokio") da sind die genau deine Strecke abgefahren (gibt es glaube ich als DVD)....
Die waren mit VW T5 Synchros unterwegs, klar als Diesel... aber in Usbekistan oder Turkmenistan oder sowas bekommt man als Privatparson keinen Diesel verkauft, somit sind die mit dem Letzen Tropfen Sprit ins nächste Land gekommen (knappe 1000km)....
Ach ja LPG ist nicht nur in Europa erhältlich, ich glaube genau in dem Land wo es kein Diesel gab gab es LPG... :D

Ich glaube wenn man mit dem Platzangebot vom Niva klarkommt ist das vorhaben durchaus denkbar.

Und Sympathie bei den Zöllnern wirst du unter aller Garantie ernten... Ich hatte mir 2012 einige Ersatzteile aus Russland im Koffer mitgenommen, beim Check am Flughafen wurde ich recht streng gefragt was da im Koffer ist (Russische Sicherheitsbeamte sind nicht die freundlichsten...), aber nachdem ich Antwortete "Nivateile" hatte der Mann ein lächeln auf den Lippen und gab mir unverzüglich meinen Koffer wieder.... :D

Noch so ein Thema, Sprache:
Kannst du oder deine Freundin Russisch? Ich denke das das je nach Route sehr von Vorteil wäre.... denn von Kasachstan bis in die Mongolei sprechen die Menschen Russisch....
Lada Niva EZ Okt. 1995
Das ist meine Hymne: Niva Song
Anderle
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Re: 30.000km mit einem Niva bis nach Japan => Info + Fragen

Beitrag von Anderle »

Ich zitiere die Signatur eines Users (ikletti) hier:

"Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht."

......und mehr kann man zu diesem Thema eigentlich nicht mehr sagen!!!!!!!
Zwickl
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Re: 30.000km mit einem Niva bis nach Japan => Info + Fragen

Beitrag von Zwickl »

powdersnow hat geschrieben: @Zwickl: was hast du angedacht wie es von Japan zurück gehen soll? Auch mit Niva? Nivaverkauf in Japan seh ich als etwas problematisch an...
:-) Ja, darüber habe ich auch schon kurz nachgedacht, aber nur kurz. Aktuell sehe ich hier drei Möglichkeiten:

1.) Wir fliegen zurück und der Niva wird zurück verschifft
2.) Wir fliegen zurück und der Niva wird dort verkauft (wie auch immer das ablaufen soll, aber jetzt erstmal egal)
3.) Wir fahren mit dem Niva wieder zurück :-)

Zum jetzigen Zeitpunkt sehe ich den 1ten Punkt als realistisch an, aber das heißt nicht, dass es sich nicht noch ändern kann.
Fällt euch noch ein weiterer Punkt ein?
keydee hat geschrieben:Hi,
Zum Thema Diesel: ich hatte vor einiger Zeit mal eine Reportage gesehen (ich glaube "Fernost - Von Berlin nach Tokio") da sind die genau deine Strecke abgefahren (gibt es glaube ich als DVD)....
Die waren mit VW T5 Synchros unterwegs, klar als Diesel... aber in Usbekistan oder Turkmenistan oder sowas bekommt man als Privatparson keinen Diesel verkauft, somit sind die mit dem Letzen Tropfen Sprit ins nächste Land gekommen (knappe 1000km)....
Ach ja LPG ist nicht nur in Europa erhältlich, ich glaube genau in dem Land wo es kein Diesel gab gab es LPG... :D

Noch so ein Thema, Sprache:
Kannst du oder deine Freundin Russisch? Ich denke das das je nach Route sehr von Vorteil wäre.... denn von Kasachstan bis in die Mongolei sprechen die Menschen Russisch....
Hab mir die ersten 30 Minuten von der Reportage angesehen und, oh man, einfach der Hammer!

Das Thema mit LPG ist bei mir noch nicht zu 100% vom Tisch, da es doch einige Länder gibt, in denen es verwendet wird. Hmm, mal sehen, muss mich hier noch durchs Internet lesen wo es alles LPG gibt und wo nicht. Dann kann ich abwägen ob es sich lohnt oder nicht (Gewicht, erhöhtes Risiko eines Defekts).

Was Sprache angeht: Ich kann zwar nicht sehr gut, aber zumindest etwas Russisch verstehen und sprechen. Lesen und schreiben kann ich aber nicht. Sollte das wirklich klappen, was sich in den nächsten Wochen entscheiden wird, dann werden meine Freundin und ich auf jeden Fall einen Russischkurs zwecks lesen und schreiben machen.
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powdersnow
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Re: 30.000km mit einem Niva bis nach Japan => Info + Fragen

Beitrag von powdersnow »

Zwickl hat geschrieben:...Russischkurs zwecks lesen und schreiben...
Super! Das hat Hand und Fuß! uuuu
Zwickl hat geschrieben:Fällt euch noch ein weiterer Punkt ein?
Na klar! Der eigentliche Punkt eins würd ich mal sagen _..,
4.) Die 30000km haben euch irrsinnig viele tolle Begegnugen, Erfahrungen und Erllebnise gebracht, also warum schon umdrehen! Von Japan ist es nicht weit nach Australien, von Australien nur ein Hüpfer nach Südamerika usw. .,.
Zwickl hat geschrieben:erhöhtes Risiko eines Defekts
Jein. Rein theoretisch könnte ja zB auch die Benzinpumpe kaputt gehen (ist beim 1600-er zwar nur eine 15 Minutenangelegenheit die Membranen und Dichtungen zu tauschen), dann schaltest einfach auf Gas um. Oder es läuft mal blöd und in einigen Ortschaften hintereinander ist der Sprit alle (nicht so selten im Niergendwo... ), dann kann der voll mitgeführte Gastank einen dort womöglich ungewollten Zwangsstopp umgehen. Größere Reichweite ist glaub ich mehr Vor- als Nachteil.


Gruß Jakob
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Re: 30.000km mit einem Niva bis nach Japan => Info + Fragen

Beitrag von Zwickl »

powdersnow hat geschrieben:[
Zwickl hat geschrieben:Fällt euch noch ein weiterer Punkt ein?
Na klar! Der eigentliche Punkt eins würd ich mal sagen _..,
4.) Die 30000km haben euch irrsinnig viele tolle Begegnugen, Erfahrungen und Erllebnise gebracht, also warum schon umdrehen! Von Japan ist es nicht weit nach Australien, von Australien nur ein Hüpfer nach Südamerika usw. .,.
Zwickl hat geschrieben:erhöhtes Risiko eines Defekts
Jein. Rein theoretisch könnte ja zB auch die Benzinpumpe kaputt gehen (ist beim 1600-er zwar nur eine 15 Minutenangelegenheit die Membranen und Dichtungen zu tauschen), dann schaltest einfach auf Gas um. Oder es läuft mal blöd und in einigen Ortschaften hintereinander ist der Sprit alle (nicht so selten im Niergendwo... ), dann kann der voll mitgeführte Gastank einen dort womöglich ungewollten Zwangsstopp umgehen. Größere Reichweite ist glaub ich mehr Vor- als Nachteil.
Hmm, vielleicht hast du mit Punkt 4 gar nicht mal so unrecht :-) Ich nimm ihn auf jeden Fall mit auf, auch wenn die zeitliche Komponente gegen mich arbeitet, außer ich gib das Arbeiten auf.

Größere Reichweite ist immer gut. Mein Ziel ist es die 1000km mit Allem was an Sprit an Bord ist zu schaffen. Ob dies jetzt durch Unmengen an Kanistern oder durch LPG geschieht, wird sich zeigen.
Durchschnittsverbrauch sind ca. 10 Liter Benzin auf 100km, oder? Dann brauche ich 100 Liter Benzin verteilt auf 40 Liter im Originaltank und 60 Liter (3 x 20L Kanister) zusätzlich. Das Mitführen von Benzinkanistern muss ich mir noch für die einzelnen Länder heraussuchen -> Wochenendaufgabe!
Das ergibt dann bei 30.000km ca. 4500€ an Spritkosten, wenn diese komplett auf Benzin laufen. Wäre eine LPG dran, dann ist es schon gut, wenn 1/3 der Strecke mit Autogas gefahren werden könnte. Macht also 10.000km mit LPG, die mich ca. 800€ kosten. Somit wäre eine Ersparnis von 700€ gegenüber der reinen Benzinnutzung vorhanden.
Hmm, jetzt gehts erstmal ins Bett...

Danke euch trotzdem schonmal für die vielen Antworten, gute Nacht.
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MaD
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Re: 30.000km mit einem Niva bis nach Japan => Info + Fragen

Beitrag von MaD »

reisetechnisch Voll-beladen würde ich den Verbrauch (je nach Steigungen) auf 10~14 Liter kalkulieren...lieber zuviel als zu wenig _..,
bis die Tage... Mad
________________________________________________________________________________________________________________
Niva 1700 Bj´99, SPI- GardenGreen # 307 --> Karpatenkarre 2013, 2014, Niva 1700 Bj´97 SPI mit LPG
Niva 1600 Bj´79, SaharaBeige # 240... Projekt: Niva Cabrio 1600 Bj ´84, rot #110
Vespas 50ccm Bj´84 + 125ccm Bj´66 + 223ccm Bj´75 und für die Familie...Shiguli 2101 Bj´76, orange # 165 mit LPG
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Zarox
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Re: 30.000km mit einem Niva bis nach Japan => Info + Fragen

Beitrag von Zarox »

jepp...

10 Liter voll beladen pro 100km Schotterpiste haut nicht hin.
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keydee
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Re: 30.000km mit einem Niva bis nach Japan => Info + Fragen

Beitrag von keydee »

Ich weiß es nicht mehr genau aber Ich glaube 2012 lag der Spritpreis in Sibirien bei ca. 80 Cent.... Ich galube das ist heute nicht anders.
Somit bist du mit den 4500€ meiner Meinung nach sehr gut aufgestellt und hast noch reserven (Mehrverbrauch usw).
Aber du musst aufpassen was du in Russland tankst, dort gibt es auch Benzin mit 85 Oktan!!! Wird der Niva zwar auch fressen aber etwas rauher laufen....
Noch eins fällt mir da ein: die Zapfsäulen in Russland schalten sich teilweise nicht von selbst aus wie bei uns.... Da habe ich den Chevrolet Niva meiner Tante damals ganz schön eingesaut... :D

Unser Niva hat Vollbeladen auf der Autobahn bei 90 km/h ca 10 l/100km gebraucht.
Im Hochland (Askja) ca 16 l/100km, aber das kann man nicht mit einer Schotterstraße vergleichen!
Die normalen Fahrten (Schotterstraße, Asphalt und ein wenig Gelände haben im Schnitt ca 12-13 l/100km Verschlungen.
Ich muss sagen das du nicht notwendigerweise 1000 km Reichweite benötigst immerhin fährst du nicht durch die Sahara oder das Outback.
Trotz allem finde ich die von dir erwähnten 3 Zusatzkanister Sinnvoll, mit LPG würde ich nur 2 Kanister mitnehmen das dürfte dann völlig ausreichen.
Meine Eltern sind 1998 mit einem VW T3 nach Novosibirsk gefahren und hatten weder Zusatzkanister noch Ersatzteile und sogar keine Karte dabei....
Auf dieser Route sind natürlich mehr Tankstellen als auf der von dir angedachten, aber wie gesagt mit 3 Kanistern kommst du immer zur nächsten Tankstelle....


Solltest du dich für einen Niva entscheiden würde ich dir wärmstens verstärkte Federn empfehlen (es gibt welche die auf der HA +200kg erlauben).
Ich meine nicht wegen der Zusatzbeladung, sondern weil der Niva hinten ganz schön drin hängt wenn er voll beladen ist.... und da sind verstärkte Federn meiner Meinung nach sinnvoll...

Gruß
Konstantin
Lada Niva EZ Okt. 1995
Das ist meine Hymne: Niva Song
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Re: 30.000km mit einem Niva bis nach Japan => Info + Fragen

Beitrag von ladiva »

ohne zu wissen was sowas kostet...aber ob die verschiffung eines alten niva mit dann nochmal reichlich mehr Kilometern von Japan nach Deutschland ...finanziell sinn macht ?
gruss steffen
lada niva M 2012,MS geflutet
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powdersnow
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Re: 30.000km mit einem Niva bis nach Japan => Info + Fragen

Beitrag von powdersnow »

ladiva hat geschrieben:ohne zu wissen was sowas kostet...aber ob die verschiffung eines alten niva mit dann nochmal reichlich mehr Kilometern von Japan nach Deutschland ...finanziell sinn macht ?
gruss steffen
Kommt ganz aufs Land drauf an... von Japan weiß ichs nicht... in vielen Ländern Asiens und auch Afrikas ist es inzwischen streng verboten ältere Fahrzeuge im Land zu belassen. Das kann teilweise bis zum Ausreiseverbot führen. Der Strafzoll übersteigt dann oft die Verschiffungskosten.


Gruß Jakob
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Re: 30.000km mit einem Niva bis nach Japan => Info + Fragen

Beitrag von Zwickl »

@keydee:
Die Sache mit den Zapfsäulen ist, dass man auch vorher wissen muss wieviel du tanken möchtest. Das muss man teilweise vorher angeben. Aber das wird schon klappen :-)
Werde mir die 16 Liter/100km im Gelände im Kopf behalten, für den Fall, dass sich eine längere Geländepassage anbahnt.

Du sprichst von verstärkten Federn, an welche hast du da gedacht? Nur die HA oder auch VA? Für die HA würde es allemal Sinn machen um nicht so durch zu hängen und damit das Handling etwas besser wird. Aber da gibt es ja die unterschiedlichsten Hersteller und Modelle (Koni, Trailmaster, OME, ... etc.), das wird ein Spaß da das richtige zu finden :-)

Die Routenplanung haben wir auf frühestens ende nächster Woche verschoben, da ich erst nächste Woche hoffentlich erfahre ob es 2016 oder vielleicht doch erst 2017 und wie lange dann.
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Funix
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Re: 30.000km mit einem Niva bis nach Japan => Info + Fragen

Beitrag von Funix »

Hab mir nicht alles durchgelesen, aber wie sieht es aus mit unverbleitem Benzin in den ganzen ländern?
Gruß
Stephan-Der Schmiernippelabfahrer, Bolzenabreißer und "Bergeanker" für 2 Defender

sowie Pütnitz-Überlebender 2011


"Wer langsam fährt, wird länger gesehen."(geklaut beim Hobbit)


Niva Bj. 11/09 "Zwischenmodell" mit Oil of Olaf
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