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Re: Wieviel Greifzug braucht der Mensch?

Verfasst: 21. Januar 2012, 11:33
von Jaberwok
@ Lohrjäger: Ah jetzt ja! Danke für die Erleuchtung! Das ist auf jeden Fall eine Option. Danke für den Tip.

@ Wladamir: Da kannst Du Gift drauf nehmen. Der Spalter macht auch "Zedern-Zahnstocher" draus :D - der kann was! Das kannst Du Dir ja kommenden Sa life und in Farbe anschauen!

Aber erst muß er mal um der Baum.

LG Achim

Re: Wieviel Greifzug braucht der Mensch?

Verfasst: 10. April 2012, 20:09
von wLADAmir
Hierher aus "Motor in Niva" rüberkopiert, da dort off topic:
ralf hat geschrieben:off topic:
ein Muggaseggele bezeichnet das Geschlechtsteil (Seggle) einer Mugg (Fliege). Im übertragenen Sinn bedeutet damit ein Muggaseggele die kleinste mögliche Längeneinheit

Ich möchte mir auch einen Greifzug zulegen.
Tu es!
ralf hat geschrieben: Kann man damit tatsächlich so fein arbeiten
Ja - weil das Seil IMMER von den Greifbacken gepackt ist, es gibt kein Spiel.

ralf hat geschrieben:- bei eine elektrischen Seilwinde kann ich das zum Mindesten nicht.
Kenne ich von meiner 600kg Bauwinde: KLACK Relais zieht an, und ab geht die Luzie. Nur an oder aus und nix dazwischen.
ralf hat geschrieben:Ich habe auch mit Interesse die Ölauswahl verfolgt und frage mich, on ich die 3t-Ausführung oder die kleinere nehmen sollte.
Die Frage wird von Deinem Anwendungsspektrum beantwortet.
ralf hat geschrieben:Hast Du auch einen Tipp, wo man einen Greifzug günstig (nicht unbedingt die billigste Stelle, denn Service finde ich auch wichtig...) kauft ?
Ich habe meinen von der Hebezone günstig(er) als bei anderen Händlern bekommen, aber die kümmern sich einen Sch*** um den Service danach. Mach ich eh' selbst, siehe Ölauswahl.

Grüßle,

Tobias

Re: Wieviel Greifzug braucht der Mensch?

Verfasst: 10. April 2012, 23:29
von ralf
Danke für die Hinweise