Karpaten Mai 2016
Moderator: christian@nivatechnik.de
Re: Karpaten Mai 2016
Das hört sich gut an dann tragen wir unseren Urlaub ein wann beginnt die Tour genau muss man am 29April schon vor Ort sein oder reicht es wenn man Freitag Abend mit der Anreise beginnt am besten wäre ein Zwischenstopp inWien wie ist es dort mit Übernachtungsmöglichkeiten bitte nochmal um genauere Details

- powdersnow
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Re: Karpaten Mai 2016
Treffpunkt im Hotel ist Samstag später Nachmittag, Abreise aus der Ukraine Samstag Vormittag.Wolffi hat geschrieben:...wann beginnt die Tour genau muss man am 29April schon vor Ort sein oder reicht es wenn man Freitag Abend mit der Anreise beginnt am besten wäre ein Zwischenstopp in Wien...
Da direkte Anreise aus Deutschland auf Grund der Länge nicht zu empfehlen ist biete ich gerne wieder meinen Garten/ Haus (Boden) zum Nächtigen von Freitag auf Samstag an. Kurz vor Wien direkt an der Autobahn gelegen.
Von mir sind es dann Samstag noch 640km bis zum Hotel (davon ca. 570 Autobahn) wo wir Abends gut Essen und Trinken werden bevor wir dann Sonntag nach dem Frühstück bis Freitag Abend in die Natur eintauchen.
Ebenfalls bei der Heimreise könnt ihr bei mir wieder die Nacht auf Sonntag verbringen.
Genauere Details dann etwas später, sonst vergisst man nur wieder die Hälfte
freu mich, Jakob
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
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Re: Karpaten Mai 2016
Wer will mit, die Gruppe ist noch sehr überschaubar!
Noch liegt gut Schnee auf den Bergen, das wird ein saftiger Frühling!
vorfreudige Grüße Jakob
Noch liegt gut Schnee auf den Bergen, das wird ein saftiger Frühling!
vorfreudige Grüße Jakob
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Re: Karpaten Mai 2016
Ich bin für 2016 raus .-. .-. .-.
Bin aber in Gedanken bei euch und werde auch beim Jakob übernachten
Bin aber in Gedanken bei euch und werde auch beim Jakob übernachten
Subaru Forester SF Turbo Baujahr 98 ; Deutz F2L612/5NK Baujahr 57;Ichnehmmichauchnichtimmersoernst
Re: Karpaten Mai 2016
Wenn mein Spi wieder auf den Beinen steht würde ich mich euch gerne mal anschließen insofern ihr das zulässt:)
Freue mich! Lg
Freue mich! Lg
Lada Niva 1.7i Bj 1996 SPI derzeitige Laufleistung 23.898Km
VW Brezelkäfer
Porsche 356
Puch Sammelsorium aller Art
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Re: Karpaten Mai 2016
Hi...
wie weit sind die Planungen für die KW 18 ???Ist der Termin fest und wenn ja wer fährt alles mit?
@ Jakob...zur Sommertour bin ich raus. Ich weiß nicht ob die das der Romi schon mitgeteilt hat.
Deswegen jetzt evt Interesse an der Frühlingstour.
wie weit sind die Planungen für die KW 18 ???Ist der Termin fest und wenn ja wer fährt alles mit?
@ Jakob...zur Sommertour bin ich raus. Ich weiß nicht ob die das der Romi schon mitgeteilt hat.
Deswegen jetzt evt Interesse an der Frühlingstour.
MfG der Christian
Lada Niva 1.7 , EZ 2009
Karpaten erfahren .....
bei Sonne und Hitze 2012
bei Regen und Matsch 2013
bei Eis und Schnee 2015
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Re: Karpaten Mai 2016
Gerne doch!Martin.N hat geschrieben:Wenn mein Spi wieder auf den Beinen steht würde ich mich euch gerne mal anschließen insofern ihr das zulässt:)
Daumen drück!RWE hat geschrieben:Deswegen jetzt evt Interesse an der Frühlingstour.
Absolut!RWE hat geschrieben:Ist der Termin fest und wenn ja wer fährt alles mit?
Derzeit stehen wir bei nur drei Autos, also richtig kleine Gruppe.
und du bei uns!Fanto hat geschrieben:Bin aber in Gedanken bei euch...
... hier der aktuelle Blick in den Karpatenvorvorfrühling:

Gruß Jakob
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Re: Karpaten Mai 2016
Eine wunderbare Woche in den Transkarpten ist um und Alle wieder gut zu Hause!
Traumhaftes Wetter, feine Strecken, Fotobericht folgt natürlich. Hier mal ein Vorgeschmack der auch gut das Leitthema dieser Tour zeigt, Romi suchte bewusst vor allem vergessene oder einfach aufgelassene Wege mitten in reinster Natur und Asphalt gab es nur ganz kurz am letzten Tag

erholte Grüße Jakob
Traumhaftes Wetter, feine Strecken, Fotobericht folgt natürlich. Hier mal ein Vorgeschmack der auch gut das Leitthema dieser Tour zeigt, Romi suchte bewusst vor allem vergessene oder einfach aufgelassene Wege mitten in reinster Natur und Asphalt gab es nur ganz kurz am letzten Tag

erholte Grüße Jakob
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Re: Karpaten Mai 2016
Bin gespannt! Die Bilder auf FB lassen ja wunderbares vermuten 
Denk - immer - daran - mit - dem - Öl - nicht - spar - sam - sein!
Vw T3 Syncro
Verkauft: 2007er 21214 namens Fjodor. 4500lbs Winde, XXL Radlager, Rockslider, Belcard Kardans, Tripode, Stahldiff, manuelle 100% Sperre hinten, kurzes VTG, LiMa und alle Entlüftungen hochgesetzt, selbstgestricktes Fahrwerk, 60mm näher am Himmel, 215/75R15 Grabber X3, Reserverad am Heck
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Re: Karpaten Mai 2016
mal kurz vorab die sehr überschaubare Schadensliste meiner Niva chronologisch gelistet:
- kurz nach dem Grenzübergang nach UA blieb das Kupplungspedal hängen... am nächsten Tag zeigte sich eine Schraube vom Nehmerzylinder fehlte, dauerte 2 Minuten
- Radlagermutter Fahrerseitig muß immer wieder nachgezogen werden, andere Seite hält seit dem Verkleben mit Loctite mittel bombenfest
- Reifenplatzer nach Astdurchstich durch die Seitenwand
- Delle bei A- Säule/ Dach+ Solarpanelrahmenverformung nach Asteinfädler. Panel blieb aber zum Glück heil und wird zur Zeit von einem Seil gehalten
- hinterer Seitenblinker Fahrerseitig fast lose (durch Ast)
- Auspuffgummi gerissen, schnell mit irgednwelchen rumliegenden Kupferdrähten "repariert", hält noch immer
erst zu Hause bemerkt:
- Panhardstab mal wieder krumm, muss den Spuren nach auch durch Äste passiert sein
- eine Manschette VA Radseitig eingerissen, ebenfalls durch Äste
Dafür hatte Romi diemal eine kleine Pechsträne, doch auch nichts wirklich Schlimmes. Dazu mehr im Fotobericht...
sich heute sehr schlecht auf die Arbeit konzentrieren könnende Grüße, Jakob
- kurz nach dem Grenzübergang nach UA blieb das Kupplungspedal hängen... am nächsten Tag zeigte sich eine Schraube vom Nehmerzylinder fehlte, dauerte 2 Minuten
- Radlagermutter Fahrerseitig muß immer wieder nachgezogen werden, andere Seite hält seit dem Verkleben mit Loctite mittel bombenfest
- Reifenplatzer nach Astdurchstich durch die Seitenwand
- Delle bei A- Säule/ Dach+ Solarpanelrahmenverformung nach Asteinfädler. Panel blieb aber zum Glück heil und wird zur Zeit von einem Seil gehalten
- hinterer Seitenblinker Fahrerseitig fast lose (durch Ast)
- Auspuffgummi gerissen, schnell mit irgednwelchen rumliegenden Kupferdrähten "repariert", hält noch immer
erst zu Hause bemerkt:
- Panhardstab mal wieder krumm, muss den Spuren nach auch durch Äste passiert sein
- eine Manschette VA Radseitig eingerissen, ebenfalls durch Äste
Dafür hatte Romi diemal eine kleine Pechsträne, doch auch nichts wirklich Schlimmes. Dazu mehr im Fotobericht...
sich heute sehr schlecht auf die Arbeit konzentrieren könnende Grüße, Jakob
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
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Re: Karpaten Mai 2016
kleine Ergänzung, am zweiten Tag dürfte ein schnalzender Ast den Auspuff nahe der Getriebefixierung richtung Unterboden gedrückt haben. Seit dem gibts dort hi und da leichten Kontakt mit Scheppern. Selbst schuld, hatte mal wieder den UFS "vergessen"...
Und das Hitzeschutzband vom Krümmer ist nur noch in Fragmenten vorhanden. Nicht wirklich Geländetauglich, selbst im oberen Bereich viele Lücken
Gruß Jakob
Und das Hitzeschutzband vom Krümmer ist nur noch in Fragmenten vorhanden. Nicht wirklich Geländetauglich, selbst im oberen Bereich viele Lücken
Gruß Jakob
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
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Re: Karpaten Mai 2016
TAG 1:
Die erste Nacht verbrachten wir im gewohnten Sommerhotel nahe Romis zu Hause.

Am nächsten Tag starteten wir direkt hinter dem Hotelareal ins Gelände.Alle hatten sich zuvor mit Proviant für die ersten drei Tage eingedeckt, so haben wir quasi einen halben Tag gewonnen.

Drei Teilnhemer aus Litauen, Remigius (Jimny), Team Algis (Toyota 80) und Team Egidius (Landcruiser), Romi und ich.Kleine aber feine Gruppe


Der erste Tag brachte keine Extreme, wir bleiben im Hügeligen Vorland der Transkarpaten. Trotzdem war das Fahren zum Teil recht anspruchsvoll und sehr Abwechlsungsreich. Weite offene Wiesen, sumpfige Flächen und viel Wald dominierten den ersten Tag.




















Romi suchte diese Woche speziell alte teils schon verwachsene Wege, einige davon waren teil der Transsylvanien und Transkarptane Trophys der 90- er Jahre. Die beiden mitgeführten Motorsägen kamen an jeden Tag häufig zum Einsatz



Der Unterschied zur Wintertour könnte größer kaum sein, statt großer Kahlschläge sahen wir diesmal nur vereinzelt kleine frisch gefällte Bereiche. Dafür aber sehr viel richtig schönen Mischwald, teils eher schon als Urwald zu bezeichnen. Viel Totholz, natürlich auch auf den "Wegen". Wirklich wunderschön und hoffentlich zumindest in diesen Gebieten auch in eingen Jahren noch so.
















Brotzeit bei bestem Wetter in wunderbarer Umgebung








Der große und schwere Landcruiser hatte bei weichem Untergrund wie hier stets mit dem Gewicht zu kämpfen. Wo Niva und Jimny gut aus den Spurrinne zu lenken ist braucht es bei ihm viel Schwung und stet6s ein bisschen Glück. Er steckt zwar viel durch die große Bodenfreiheit und die enorme Karft weg, ab und zu musste aber doch Fremdhilfe dazu.







































Erstes technisches Problem (von meiner Kupplungsschraube abgesehen), Romi hattes sich im tiefen Gatsch die Spureinstellung verstellt.





Wir kamen diese Woche nicht über ca. 1200m hinaus, so blieb der Schnee stets in der Entfernung. Erschreckend wenig Schnee für Anfang Mai, das war aber nach diesem wiederholt extrem milden Winter absehbar.







Ich liebe diese kleinen Ortschaften mitten im Grünen. Kein einfaches Leben, doch die zu 97% sich selbst versorgenden Menschen wirken deutlich zufriedener als der Durchschnittstadtmensch hier zu Lande.
Die Felder um die Dörfer herum werden ach wie vor ausschließlich händisch bewirtschaftet, schweres Gerät gibt es nur für die Holzbringung.
Besonders einprägsam war auch diese Woche wieder die enorme Freundlichkeit und Hilfbereitschaft der Bevölkerung, wie so oft, um so einfacher um so herzlicher.
















Noch ein kleines technisches Problem, beim Landcruiser hat sich eine Plastikotflügelverkleidung gelöst. Wurde Abends, wie die restlichen drei schon zuvor, einfach mit Blechschrauben wieder montiert.






Wieviel meine Alubleche unterm Federteller bringen ist fraglich, nicht aber das sie nicht stören












Romi hat ein schönen Nächtigungsplatz mit Aussicht und trotzdem auch Windschutz gefunden. Und auch feines Brennholz gab es gleich in der Nähe...

... Dank Niva war der Transport zur Feuerstelle kein Thema.


... wenige Minuten später brannte das Feuer schon.

Wir hatten Glück, die schwarze Gewitterwolke über uns löste sich aus, es bleib bei energischem Wind der aber später einschlief.



Ein sehr schöner und auch intensiver erster Tag neigte sich dem Ende zu, natürlich wie immer am knisternden Lagereuer.




Tag zwei folgt bald...
Die erste Nacht verbrachten wir im gewohnten Sommerhotel nahe Romis zu Hause.

Am nächsten Tag starteten wir direkt hinter dem Hotelareal ins Gelände.Alle hatten sich zuvor mit Proviant für die ersten drei Tage eingedeckt, so haben wir quasi einen halben Tag gewonnen.

Drei Teilnhemer aus Litauen, Remigius (Jimny), Team Algis (Toyota 80) und Team Egidius (Landcruiser), Romi und ich.Kleine aber feine Gruppe


Der erste Tag brachte keine Extreme, wir bleiben im Hügeligen Vorland der Transkarpaten. Trotzdem war das Fahren zum Teil recht anspruchsvoll und sehr Abwechlsungsreich. Weite offene Wiesen, sumpfige Flächen und viel Wald dominierten den ersten Tag.




















Romi suchte diese Woche speziell alte teils schon verwachsene Wege, einige davon waren teil der Transsylvanien und Transkarptane Trophys der 90- er Jahre. Die beiden mitgeführten Motorsägen kamen an jeden Tag häufig zum Einsatz



Der Unterschied zur Wintertour könnte größer kaum sein, statt großer Kahlschläge sahen wir diesmal nur vereinzelt kleine frisch gefällte Bereiche. Dafür aber sehr viel richtig schönen Mischwald, teils eher schon als Urwald zu bezeichnen. Viel Totholz, natürlich auch auf den "Wegen". Wirklich wunderschön und hoffentlich zumindest in diesen Gebieten auch in eingen Jahren noch so.
















Brotzeit bei bestem Wetter in wunderbarer Umgebung








Der große und schwere Landcruiser hatte bei weichem Untergrund wie hier stets mit dem Gewicht zu kämpfen. Wo Niva und Jimny gut aus den Spurrinne zu lenken ist braucht es bei ihm viel Schwung und stet6s ein bisschen Glück. Er steckt zwar viel durch die große Bodenfreiheit und die enorme Karft weg, ab und zu musste aber doch Fremdhilfe dazu.







































Erstes technisches Problem (von meiner Kupplungsschraube abgesehen), Romi hattes sich im tiefen Gatsch die Spureinstellung verstellt.





Wir kamen diese Woche nicht über ca. 1200m hinaus, so blieb der Schnee stets in der Entfernung. Erschreckend wenig Schnee für Anfang Mai, das war aber nach diesem wiederholt extrem milden Winter absehbar.







Ich liebe diese kleinen Ortschaften mitten im Grünen. Kein einfaches Leben, doch die zu 97% sich selbst versorgenden Menschen wirken deutlich zufriedener als der Durchschnittstadtmensch hier zu Lande.
Die Felder um die Dörfer herum werden ach wie vor ausschließlich händisch bewirtschaftet, schweres Gerät gibt es nur für die Holzbringung.
Besonders einprägsam war auch diese Woche wieder die enorme Freundlichkeit und Hilfbereitschaft der Bevölkerung, wie so oft, um so einfacher um so herzlicher.
















Noch ein kleines technisches Problem, beim Landcruiser hat sich eine Plastikotflügelverkleidung gelöst. Wurde Abends, wie die restlichen drei schon zuvor, einfach mit Blechschrauben wieder montiert.






Wieviel meine Alubleche unterm Federteller bringen ist fraglich, nicht aber das sie nicht stören












Romi hat ein schönen Nächtigungsplatz mit Aussicht und trotzdem auch Windschutz gefunden. Und auch feines Brennholz gab es gleich in der Nähe...

... Dank Niva war der Transport zur Feuerstelle kein Thema.


... wenige Minuten später brannte das Feuer schon.

Wir hatten Glück, die schwarze Gewitterwolke über uns löste sich aus, es bleib bei energischem Wind der aber später einschlief.



Ein sehr schöner und auch intensiver erster Tag neigte sich dem Ende zu, natürlich wie immer am knisternden Lagereuer.




Tag zwei folgt bald...
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Re: Karpaten Mai 2016
Kühlung 
Oder?
Oder?
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Re: Karpaten Mai 2016
Richtig! Leere 1,5l Flasche eingeklemmt ist optimal um stets guten Luftdurchsatz zu habenGustl hat geschrieben:Kühlung
Gruß Jakob
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Re: Karpaten Mai 2016
Hallo Jakob,
Du hast Tag 1 doppelt gepostet.
Peter
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Ford F-150 5,0 V8, Ford Transit Custom L2 2.0D ecoblue, Fendt Joker E 410, Kymco New Downtown 350 TCS
