TransKarpaten Frühling 2017 01.05.17 - 07.05.17
Moderator: christian@nivatechnik.de
Re: TransKarpaten Frühling 2017 01.05.17 - 07.05.17
Schau dir das Haus mal ganz genau an 
Denk - immer - daran - mit - dem - Öl - nicht - spar - sam - sein!
Vw T3 Syncro
Verkauft: 2007er 21214 namens Fjodor. 4500lbs Winde, XXL Radlager, Rockslider, Belcard Kardans, Tripode, Stahldiff, manuelle 100% Sperre hinten, kurzes VTG, LiMa und alle Entlüftungen hochgesetzt, selbstgestricktes Fahrwerk, 60mm näher am Himmel, 215/75R15 Grabber X3, Reserverad am Heck
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- lada-horst
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Re: TransKarpaten Frühling 2017 01.05.17 - 07.05.17
Gustl hat geschrieben:Schau dir das Haus mal ganz genau an
Wer errät, was es mit dem Zelt ganz rechts im Bild auf sich hat?
Umkleide / Wasch / WC Zelt?
Bären und Wolfssicher????
Gruß Horst
Niva: 21214, EZ 07, Prins LPG, Alltags Familienauto, Arbeitsgerät, Zugfahrzeug, Reise - Tourwagen, Spaßmobil, Gelegenheits Trial Niva.
Re: TransKarpaten Frühling 2017 01.05.17 - 07.05.17
Ich darf Nattl zitieren:

Mehr braucht es an dieser Stelle wohl nicht..Das ist mein Kackzelt
Denk - immer - daran - mit - dem - Öl - nicht - spar - sam - sein!
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- powdersnow
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Re: TransKarpaten Frühling 2017 01.05.17 - 07.05.17
bis auf den Spatz am Zaun fällt mir nix aufGustl hat geschrieben:Schau dir das Haus mal ganz genau an
Sonnengeblendete Grüße Jakob
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
Re: TransKarpaten Frühling 2017 01.05.17 - 07.05.17
Freitag, fünfter Tag
Der Tag begann gleich mit schwerer Arbeit. Die Fahrt vom Schlafplatz ins Tal gestaltete sich schwieriger als gedacht. Der Regen der Nacht hatte die Wiese sehr schmierig gemacht. Derek konnte nichts ausrichten, egal welche Spur er wählte zog ihn der G stetig Richtung Tal.




Wir fuhren ein Stück Straße um zu unserem heutigen Ausflugsziel, einem alten Bunker, zu kommen.

Für weitere Details und Fakten über den Bunker müsst ihr bitte die anderen Fragen. Ich muss gestehen mir nicht allzu viel von der Führung gemerkt zu haben. Eindrucksvoll war es aber allemal!










Wieder ab auf die Landstraße...


Durst der KFZ stillen.

Unseren Durst und Hunger stillen. Zeit für eine Mittagspause

Uuuund wie ab ins Gelände

Es ging eine lange Steigung auf einer Wiese hinauf. Einer der Hütehunde der dortigen Herden fand uns nicht so wirklich sympathisch. Er verfolgte uns die gesamte Strecke den Berg hinauf und und versuchte immer Wieder in die Reifen zu beißen... So wirklich freundlich war er auch nicht drauf, aussteigen hätte ich zumindest nicht gewollt.




Ab durch die Wolken

Eine kurze Pause nutzte Derek um den polternden Auspuff vom G mit Kabelbildern wieder in Position zu ziehen.

Schöööne Motive



Die Wege waren von den Holztransporten wieder sehr stark zerfahren... nie wussten wir was genau in den Wasserlöchern lauert. Äste, Stämme, Steine, alles dabei...



Der graue Himmel riss für kurze Zeit auf und es zeigte sich die Sonne



Romi wie immer am Multitasken. Filmen, Fotos machen und Fahranweisungen geben. Alles gleichzeitig... Ein echtes Multitalent

Check, Baumstamm gefunden und auf Grund gelaufen.

Gewaltfrei, aber dafür mit Winde ging es wieder auf festen Boden.

Nööö den Stamm wollte ich nicht kennenlernen

Alex hat eine Spur am Stamm vorbei gefunden



Zählt das als Drift?

Hier hatte es leider wieder den G erwischt... Die Schlammlöcher an dieser Stelle sahen alle furchterregend aus, daher wollte Derek eher am Rand fahren. Dort wurde der Weg unterhalb der Wasseroberfläche vor längerer Zeit mit Baumstämmen geflickt, die mittlerweile aber kreuz und quer lagen. Keine Chance, aus eigener Kraft ging es weder vor noch zurück.

Wieder Zeit Markus Winde zu bemühen...



In der Zwischenzeit hab ich eine der mittleren Durchfahrten zu Fuß und schließlich auch mit dem Auto getestet. Geht, Boden ist fest!



Nur wenige cm neben der Idealspur und schon abgerutscht... ständig galt es konzentriert zu bleiben!



Es folgte eine teuflische Abfahrt. Der "Weg" bestand nur auf Schutt, alten Bäumen und Gerümpel. Gespickt mit Steinen die einem Angst und Bange machten. Leider ist Markus bergab mit einem Querlenker derart böse auf Grund gelaufen, dass es nicht mehr weiter ging. Passend dazu setze schlagartig starker Regen ein. Dabei waren die Klamotten endlich wieder halbwegs trocken
Mit Schieben, Schaufeln und Rütteln konnten wir den Wagen ein Stück nach hinten bewegen und den Übeltäter dann finden. Ein gefällter Baum lag der Länge nach unter der Oberfläche. Ein Unterarm dicker Ast Stand wie ein Widerhaken schräg hervor, da hatte sich der Wagen eingehängt. Also an dieser Stelle Steine unter die Räder und schon ging es drüber wie nichts!


Auf ging es die letzten Meter zum Schlafplatz für die Nacht.

Alle waren erschöpft... aber es war wieder ein sehr gemütlicher Abend


Handystativ Typ "Romi mit Ast"

Gute Nacht

Der Tag begann gleich mit schwerer Arbeit. Die Fahrt vom Schlafplatz ins Tal gestaltete sich schwieriger als gedacht. Der Regen der Nacht hatte die Wiese sehr schmierig gemacht. Derek konnte nichts ausrichten, egal welche Spur er wählte zog ihn der G stetig Richtung Tal.




Wir fuhren ein Stück Straße um zu unserem heutigen Ausflugsziel, einem alten Bunker, zu kommen.

Für weitere Details und Fakten über den Bunker müsst ihr bitte die anderen Fragen. Ich muss gestehen mir nicht allzu viel von der Führung gemerkt zu haben. Eindrucksvoll war es aber allemal!










Wieder ab auf die Landstraße...


Durst der KFZ stillen.

Unseren Durst und Hunger stillen. Zeit für eine Mittagspause

Uuuund wie ab ins Gelände

Es ging eine lange Steigung auf einer Wiese hinauf. Einer der Hütehunde der dortigen Herden fand uns nicht so wirklich sympathisch. Er verfolgte uns die gesamte Strecke den Berg hinauf und und versuchte immer Wieder in die Reifen zu beißen... So wirklich freundlich war er auch nicht drauf, aussteigen hätte ich zumindest nicht gewollt.




Ab durch die Wolken

Eine kurze Pause nutzte Derek um den polternden Auspuff vom G mit Kabelbildern wieder in Position zu ziehen.

Schöööne Motive



Die Wege waren von den Holztransporten wieder sehr stark zerfahren... nie wussten wir was genau in den Wasserlöchern lauert. Äste, Stämme, Steine, alles dabei...



Der graue Himmel riss für kurze Zeit auf und es zeigte sich die Sonne



Romi wie immer am Multitasken. Filmen, Fotos machen und Fahranweisungen geben. Alles gleichzeitig... Ein echtes Multitalent

Check, Baumstamm gefunden und auf Grund gelaufen.

Gewaltfrei, aber dafür mit Winde ging es wieder auf festen Boden.

Nööö den Stamm wollte ich nicht kennenlernen

Alex hat eine Spur am Stamm vorbei gefunden



Zählt das als Drift?

Hier hatte es leider wieder den G erwischt... Die Schlammlöcher an dieser Stelle sahen alle furchterregend aus, daher wollte Derek eher am Rand fahren. Dort wurde der Weg unterhalb der Wasseroberfläche vor längerer Zeit mit Baumstämmen geflickt, die mittlerweile aber kreuz und quer lagen. Keine Chance, aus eigener Kraft ging es weder vor noch zurück.

Wieder Zeit Markus Winde zu bemühen...



In der Zwischenzeit hab ich eine der mittleren Durchfahrten zu Fuß und schließlich auch mit dem Auto getestet. Geht, Boden ist fest!



Nur wenige cm neben der Idealspur und schon abgerutscht... ständig galt es konzentriert zu bleiben!



Es folgte eine teuflische Abfahrt. Der "Weg" bestand nur auf Schutt, alten Bäumen und Gerümpel. Gespickt mit Steinen die einem Angst und Bange machten. Leider ist Markus bergab mit einem Querlenker derart böse auf Grund gelaufen, dass es nicht mehr weiter ging. Passend dazu setze schlagartig starker Regen ein. Dabei waren die Klamotten endlich wieder halbwegs trocken
Mit Schieben, Schaufeln und Rütteln konnten wir den Wagen ein Stück nach hinten bewegen und den Übeltäter dann finden. Ein gefällter Baum lag der Länge nach unter der Oberfläche. Ein Unterarm dicker Ast Stand wie ein Widerhaken schräg hervor, da hatte sich der Wagen eingehängt. Also an dieser Stelle Steine unter die Räder und schon ging es drüber wie nichts!


Auf ging es die letzten Meter zum Schlafplatz für die Nacht.

Alle waren erschöpft... aber es war wieder ein sehr gemütlicher Abend


Handystativ Typ "Romi mit Ast"

Gute Nacht

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Re: TransKarpaten Frühling 2017 01.05.17 - 07.05.17
powdersnow hat geschrieben:Ich nix sehenGustl hat geschrieben:Na, wer findet "es"?![]()
Noch einen Tipp bitte...
Gruß Jakob
Einen gibts noch

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Re: TransKarpaten Frühling 2017 01.05.17 - 07.05.17
Ich erinnere mich.
Sags abba nich
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Re: TransKarpaten Frühling 2017 01.05.17 - 07.05.17
... ich brauch wohl einen neuen Arbeitsbildschirm.... erkenne da nix Besonderes
Gruß Jakob, der den Rest erst am Abend verschlingen wird
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Re: TransKarpaten Frühling 2017 01.05.17 - 07.05.17
Mir auch nicht, oder meinst Du den mit einer Bohle verstärkten Strom-/Telefonmast?powdersnow hat geschrieben:bis auf den Spatz am Zaun fällt mir nix aufGustl hat geschrieben:Schau dir das Haus mal ganz genau an![]()
Sonnengeblendete Grüße Jakob
Peter
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Re: TransKarpaten Frühling 2017 01.05.17 - 07.05.17
Immer noch nicht?


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Re: TransKarpaten Frühling 2017 01.05.17 - 07.05.17
MaD hat nen Anbau gemacht .... 
Gruß christian@nivatechnik.de
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Re: TransKarpaten Frühling 2017 01.05.17 - 07.05.17
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Re: TransKarpaten Frühling 2017 01.05.17 - 07.05.17
achso das ... Hauskontainer in UA sind für mich nichts Besonderes mehr... da gibts ganze Marktstädte davon
Gruß Jakob
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Re: TransKarpaten Frühling 2017 01.05.17 - 07.05.17
@ Derek,
da ist der Benz an der Pippi Wiese gescheitert? Das ist blamabel
Ich habe die Erfahrung auch, wo der Benz nur mit beiden Sperren einen Sandhügel hochkommt, (mit Sandreifen), da gräbt ich der VW Kübel mit Heckantrieb und normalen Winterreifen mit Lamellenprofil hoch.
Der Benz gräbt sich ohne Sperren sofort ein.
Als ich das getestet habe, war ich selbst überrascht. Geringes Gewicht, und gute Reifen sind durch nix zu ersetzen.
Auch Sperren sind kein Wundermittel, auch im Iltis schon festgestellt.
Wie sagt Romi, 80% is Tyres
Rest is Driver(sage ich)
Grüße
Thomas
da ist der Benz an der Pippi Wiese gescheitert? Das ist blamabel
Ich habe die Erfahrung auch, wo der Benz nur mit beiden Sperren einen Sandhügel hochkommt, (mit Sandreifen), da gräbt ich der VW Kübel mit Heckantrieb und normalen Winterreifen mit Lamellenprofil hoch.
Der Benz gräbt sich ohne Sperren sofort ein.
Als ich das getestet habe, war ich selbst überrascht. Geringes Gewicht, und gute Reifen sind durch nix zu ersetzen.
Wie sagt Romi, 80% is Tyres
Rest is Driver(sage ich) Grüße
Thomas
Karpaten 2014,2015,2016, ....07/2017
Re: TransKarpaten Frühling 2017 01.05.17 - 07.05.17
Romis Text war
"Höhere Reifen und höhere Felgen und es wäre alles kein Ding. Agressiveres Profil."
Ich glaube das hohe Gewicht is ein entscheidener Nachteil.
War sehr überrascht und teilweise frustriert.
"Höhere Reifen und höhere Felgen und es wäre alles kein Ding. Agressiveres Profil."
Ich glaube das hohe Gewicht is ein entscheidener Nachteil.
War sehr überrascht und teilweise frustriert.
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