Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14

wenn irgendwo was los ist, ihr auf Reisen wart oder einen passenden Anhänger für eure Touren habt...

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powdersnow
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Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14

Beitrag von powdersnow »

Fanto hat geschrieben:Der Spannungswandler is ja nich das grosse Problem.
... zumindest nicht für Remigijus _.., Was der so Alles in seinen kleinen Jimniy rein bringt ist beachtlich. Drei Werkzeugsätze, Druckluftschraubsatz, zwei extras Werkzeugtaschen, Drucklufttank, zig Arbeits- LED- Strahler, Scheinwerfer, Motorsäge, Hacke, Akkuflex, tragbarer Kompressor, fixer Kompressor, Stromwandler und vieles mehr.
Fanto hat geschrieben:Gibts denn schon einen Termin für die Sommerkarpaten 2015 ???
einen Vorschlag gibt es schon:
Gorbi hat geschrieben:...wenn wir als Termin für den nächsten Karpaten-Sommer die KW34 (15. - 22. August) ins Auge fassen ...
Passt gut, Heidelbeerreife ist garantiert ,,..


Gruß Jakob
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MaD
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Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14

Beitrag von MaD »

powdersnow hat geschrieben:Was der so Alles in seinen kleinen Jimniy rein bringt ist beachtlich.
das Auto ist voll-unterkellert :mrgreen:
bis die Tage... Mad
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powdersnow
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Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14

Beitrag von powdersnow »

TAG 3:

Nachdem uns ein ordentliches Gewitter, welches die ganze Nacht andauern sollte, frühzeitig in die Zelte getrieben hatte hofften wir auf einen sonnigen Morgen. Doch dem war nicht so. Eine kurze regenpause reichte gerade so Regenfrei die nassen Zelte ein zu packen, kaum losgefahren regnete es wieder. Und zwar so richtig. Sehr gut ist dies auf den Fotos von Stefan zu sehen: klick

Zuerst ging es zwei sehr ausgewaschene Hohlwege hinauf. davon gibts Wetterbedingt kaum Fotos. Es folgten ein paar Meter unter der Hochspannungsleitung. Bei dem Gewitterregen mit viel Wasser in der Luft von starkem Leitungssurren begleitet. Es regnete so stark, ich hab kurz mal die Heckklappe geöffnet, schwupps waren drei Taschen richtig nass.

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Dann ging es wieder runter. Bei dem Regen nicht Ohne. Also erkundete Romi die Abfahrt über eine abschüssige Wiese erstmal. Als das Ok kam fuhr einer nach dem anderen mit größter Vorsicht hinunter. Alles ging gut, alle fuhren überaus vorsichtig und sicher. uuuu An zwei stellen hat es mir schön das Heck verdreht, ja diese Abfahrt hatte defintiv was schneeähnliches an sich ,,..

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Unten angekommen überquerten wir die Straße um direkt in den nächsten Hohlweg ein zu biegen. Dieser war noch steiler, inzwischen hatte es noch mehr geregnet und zusätzlich ist oben erst unlängst Geschlägert worden. Beste Vorruassetzungen also um reichlich Winden zu benötigen.

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Hier kamen, nach dem wir einige Steine entfernt und manche Löcher gefüllt hatten, alle hoch. Doch der nächste Hang war da etwas zeitraubender.

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Wie immer ist es nicht möglich die Steilheit und Schwierigkeit dieses Hanges auf den Fotos so richtig zu vermitteln, dort mit Quattrokobter.... Romi war die Strecke ja im Frühling abgefahren. Da war es wesentlich trockener und der Weg kaum ausgewaschen, ein totaler Gegensatz zu heute. Wir wollten da aber trotzdem hoch und so ging es zuerst ans Wegebauen. Wir bauten am linken (von oben gesehen)Schräghang eine Fahrrinne. Wenige zentimeter breit, mit der Hoffnung genügend Halt für die reifne zu bekommen um nicht in die tiefe Rinne zu rutschen. Als es fertig war probierte Romi sein Glück. uuuu Tadellos raufgewühlt, zwar sehr sehr knapp aber gerade so in Spur geblieben. Dann folgte ich und kam auch gerade so irgendwie noch hoch. HA- Sperre hat hier sicher etwas mitgeholfen und natürlich die hervorragenden Malateste Kobra mit 1,7 bar (die ganze Woche).
Danach konnte keiner mehr die Spur ganz links halten, alle rutschten früher oder später in die Rinne. Als wäre es normale Routine modifizierte die Gruppe gemeinsam den Hang weiter, wurden alle möglichen Seilverlängerungen zusammen gebunden, bei stömenden Regen. .v.
Regenjacken brachten wenig, in Windes Eile schwitzte man sich von innen her nass, die Schwüle war enorm, doch alle halfen mit und nach und nach kamen alle hoch.

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Mein Gesicht verrät, es war recht rutschig da .,.

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Kurz öffnete sich der Blick auf den Gegenhang, den welchen wir vorhin hinuter rutschten.

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Irgendwann macht eder Regen dann mal Pause, Zeit zum Gewndtrocknen. _..,

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Natürlich wühlten nicht alle im Schlamm, einige begnügten sich mit Teeflecken und die Kinder spielten im noch lichten Jungwald.

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Alle oben angekommen...

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... gründliche Wäsche und schon gehts weiter.

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wLADAmir
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Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14

Beitrag von wLADAmir »

An den Personen, die sich neben den Fahrzeugen aufhalten, sieht man wie steil es ist... beeindruckend.
Niva M[/url], ABS, Bj 2013: Schönheit aus Lettland, wurde sachte eingefahren. Mein Lebensabschnittsgefährt.
Niva M, Bj 2011: Pananiva, das Arbeits- und Geländetier, heldenhaft am 07.12.2013 im Nahkampf mit einen Panamera gefallen, nun dem Erwin vermacht.
Niva Kosak, Bj 1992: Jakov, unverbastelter 1600er mit Löchern in Dach, Arschbacken und Auspuff aber 2 neuen Schwellern
Niva L Bj 1990: Der Blaue Blitz, mit Voltyre laut wie die Sau, "brakes like a duck on a frozen lake"
Niva Bj 1989: машина, ein rostiger 1600er, in Unkenntnis seiner Schäden gekauft und nun seziert
Niva Bj 1985: Heinrich der VI., auf mürben Voltyre DOT 33.85 auf dem Weg zum "H"-Kennzeichen
Not for science, just for fun: Klick
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powdersnow
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Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14

Beitrag von powdersnow »

hab noch ein Video nachgereicht: Steilhang rauf

Opa den bösen Gatschhang rauf: klick

... ein weiteres folgt...

Gruß Jakob
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Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14

Beitrag von uasFahrer »

Scheene Bilder hat der Mischa da gemacht !!!!!
Der Tag war wirklich anstrengend..., die Blasen vom Buddeln gabs gratis.. o--.

Hoch lebe der ami Klappspaten, mit dem schönen langen Stiel !!!....und auf den schweizer Regenponcho !!
Zuletzt geändert von uasFahrer am 25. August 2014, 15:14, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14

Beitrag von uasFahrer »

powdersnow hat geschrieben:
Fanto hat geschrieben:Der Spannungswandler is ja nich das grosse Problem.
... zumindest nicht für Remigijus _.., Was der so Alles in seinen kleinen Jimniy rein bringt ist beachtlich. Drei Werkzeugsätze, Druckluftschraubsatz, zwei extras Werkzeugtaschen, Drucklufttank, zig Arbeits- LED- Strahler, Scheinwerfer, Motorsäge, Hacke, Akkuflex, tragbarer Kompressor, fixer Kompressor, Stromwandler und vieles mehr.

Gruß Jakob

Du hast den Gastank vergessen, der ja schon den halben "Laderaum" einnimmt.. o..
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powdersnow
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Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14

Beitrag von powdersnow »

ein letztes Video gibts noch: MAD den Gatschhang hoch

Hier die komplette Videosammlung Mishas dieser Tour: Playlist


Gruß Jakob
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Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14

Beitrag von uasFahrer »

Also ich hab ja schon eine bekannte rechts-links Schwäche.., aber du schlägst mich ja noch um Längen...

Wir haben, von oben gesehen, an der rechten Kante eine Fahrbahn zu bauen versucht....
Rechts ist da, wo der Daumen links ist, oder wo man einen Punkt auf der Hand hat.... ii..
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powdersnow
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Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14

Beitrag von powdersnow »

:P also gut von oben gesehen rechts, von unten links, gutmöglich hab ich oben und unten verstauscht... ö.,
uasFahrer hat geschrieben:...wo man einen Punkt auf der Hand hat.... ii..
hab viele Punkte... bin jetzt verwirrt! :?:

....Fortsetzung von TAG 3:

Nach diesem hang ging es weiter bergauf, aber nicht mehr so wild. Einmal durch dichten Jungwald, dann durch lichten Altwald und auch kleine Lichtungen. Natürlich begleitete uns der Gatsch weiter, doch bis auf kurze Anstupser kamen nun alle aus eigener Kraft voran.

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Ein riesiges X... ich tippe das ist eine Markierung eines Ufolandesplatzes... oder so ö.,

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Bei trockenem Wetter ein leichter Weg, jetzt sehr sumpfig.

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Auch Steinwege waren wieder dabei, einer recht steil.

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Schließlich erreichten wir eine sehr weite Grasfläche am Kamm. Aussicht war sehr beschränkt wegen Nebel, doch der Regen hat aufgehört.

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Dort füllten wir unsere Behälter mit frischem Wasser direkt von der Quelle und errichteten ein sehr schönes lager am Waldrand, samt Felsen für mögliche Rituale...

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Meine Kamera überrascht mich immer wieder... wer erkennt Romi auf diesem Foto?

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... vom selben Standpunkt aus, aber mit Zoom.

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Nach gutem Abendmahl und reichlich Geplaudere bekamen wir dann Besuch. Vier von uns waren noch munter und lautstark am lichterloh brennenden Lagerfeuer zu Gange, doch das störte den Jungfuchs wenig. Stets angespannt traute er sich schließlich immer näher, bis auf unter einen Meter Abstand. Michael hat den Fuchs dann vollständig domestiziert, mit Salami als Hilfsmittel. Ein schönes Erlebnis, für mich das erste Mal das ein Fuchs so nahe kam. Die sind bei uns scheuer als andere, Rotwild, Hasen, Wildschweine und und und, alles schon ganz nah erlebt, doch Fuchs noch nie. :D

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Wir liesen ihm dann einige schüsseln zum Ausschlecken da, sowie den gut gefüllten Müllsack. Doch er richtete keinen Unordnung an, Müllsack war Morgens noch fast unversehrt und auch die Schüsseln nicht all zu weit verstreut. Die Nächsten welche diesen Platz für eine Rast nutzen werden sicher auch Besuch bekommen ,,..


bis bald, Gruß Jakob
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Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14

Beitrag von Romi2121 »

Jakob, wery nice report!!!!
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powdersnow
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Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14

Beitrag von powdersnow »

TAG 4:

Wunderbar sonnig startete der Tag, traumhafte Fernsicht inklusive.


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Über die weite Almiweisen ging es den bergrücken entlang um am anderen Ende in den steilen Wald ab zu tauchen.


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Auch hier gab es umgestürzte Bäume der vielen Gewitter diesen Sommer. Wir umfuhren diese, mit Jimniy, kleinem Toyota und Niva nicht schwer, der große Toyota musste etwas weiter ausholen ;-)


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Je weiter wir nach unten kamen desto ausgespülter wurde der Weg.


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An dieser Stelle war der ausgespülte Graben dann doch zu tief, wir platzierten sicherheitshalber einige Äste und Steine.

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Trotz unserer Pionierleistung reizte diese Stelle bei allen Autos die volle Verschränkung aus.

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Geschafft, alle sind gut drüber gekommen.... den nächsten Gegenhang ersparten wir uns, es ging auf in die nächste "Stadt", einkaufen, tanken und vor allem einige nötige Reparaturen durchführen.

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Neben Heidelbeeren gab es auch viele Brombeeren zu geniesen...

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Der einzige Werkzeugeinsatz am Madmobil die ganze Tour über: zu viel Boden zwischen Reifen und Felge, leichte Undichtigkeit.

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Mit Hilfe von drei stabilen Schlitzschraubenziehern, Michaels Radtrinkflasche (super Kärcherersatz) und vui vü gfüh (ausreichende feinmotorische Fähigkeiten) war der Reifen schenll wieder dicht- meines Wissens bis heute.

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An der selben Stelle stand auch Opa plötzlich schräg da, ein Schlauch war undicht. Hier in der Schräge wurde der reifen noch mal aufgepumpt, Reserverad kam dann wenige Meter unterhalb im halbwegs ebenen drauf.

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Nach wenigen Kilometern auf Asphalt erreichten Gorbi und Opa die Werkstatt...

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... der rest der Gruppe betankte inzwischen die Fahrzeuge und füllte Nahrungsvorräte im Großmarkt auf. Natürlich ging das Einkaufen schneller, und da es wieder sehr warm war ging es zum nahen schönen Zeltplatz, bekannt vom Vorjahr. Dort hatten die Kinder ihren Spaß, stundenlang im drei Zentimeter kaltem Wasser :-)

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Gorbi bekam zwei neue HA- Radlager...

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... Opa ein neues Radlager vorne, mitsamt neuer Nabe, da stark eingelaufen.

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Immer wieder traurig zu sehen wenn so tolle Handwerkskunst ein derartiges Ende findet :-(

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Am Supermarktparkplatz... absurd wirkender Größenunterschied.

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Beim Wasserfallzeltplatz angekommen wurde die Ruhe genossen... doch schon bald wurde der Gasfuß unruhig und wir gingen auf Brennholzsuche... ö.,

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Kabelbinder = .v.

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Die Reparaturen dauerten länger als erhofft, somit war heut nix mehr drin. Misha bereitete ein sehr ausgiebiges Nachtmahl vor... doch schon bevor dieses vollständig zubereitet war schliefen die meisten.... der nächste Tag sollte früh beginnen und einiges an Anstrengung mit sich bringen... vorsorglich wurde schon mal das Profil gereinigt _..,

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bis bald, Gruß Jakob
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Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14

Beitrag von Niva4x4green »

@ jakob,

sehr schöne Bilder, sehr schöne Erinnerungen.

Mir ist aufgefallen, dass ich auf der ganzen Fahrt nicht ein Bild selbst gemacht habe, war eigentlich als Fahrer nie Zeit.

Die Woche war som schnell um, ohne die Bilder hätte man einige Eindrücke längst vergessen, Danke Mischa für die Erinnerung.

Danke Jakob für die Mühe das so auzuarbeiten. Insbesondere für die, die nicht dabei waren und echt was verpasst haben. .-.

Was macht eigentlich die Wintertour? Stefan?????????????? auch Warmduscher können da mit.

Grüße
Thomas
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Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14

Beitrag von uasFahrer »

ja. hast immer nur geschrien "mach mal ein Bild, mach mal ein Bild" .. uuuu

Aber Mischa hattte ja immer die Linse am Auge.., da war ich auch nicht sooo gefordert.
Jetzt sieht man auch, was die Faulpuckel da angestellt haben, als wir 4 Stunden in der Sonne gesessen haben, mit halb zersprengtem Auto... baaden waren sie! o..


Ich muß den ganzen Winter über draußen arbeiten, damit ist mein Bedarf an kalten Pfoten und Füßen gedeckt, dafür fahr ich nicht noch 1000km ......, das mach mal schön alleine. Im Winter in den Bergen zelten...., ohne mich.
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uasFahrer
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Re: Sommerkarpatentour Ukraine 9-16.8.14

Beitrag von uasFahrer »

Die Ruine, vor der wir da repariert haben, war übrigens das Kulturhaus und der Speisesaal der Möbelfabrik, die gleich nebenan stand.., 5000 Menschen hatten dort Arbeit. Ist auch der "Marktwirtschaft" zum Opfer gefallen....Fabrik geschlossen !
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