Lies mal den zddp-Artikel in der aktuellen Oldtimer-Markt. Öle werden für den Öko-regulierten Massenmarkt entwickelt. Nicht für ein paar Spinner, die Karren mit Baujahr 2020 fahren in denen ein Motor der späten 60er vor einem Getriebe der späten 50er werkelt! Um nur hier bei uns zu bleiben.....fiorino hat geschrieben: 16. März 2021, 22:29Und da hast Du meine komplette Zustimmung. Jeder soll seine Erfahrungen damit machen.OllyBolly hat geschrieben: 16. März 2021, 20:16 Dachte ich früher auch. Bis ich mit 20% Mathy-T ein lt. Fachleuten unrettbar defektes Getriebe in meinem T4 noch gut 100.000 km weiter fahren konnte. Geräuschlos im Gegensatz zum Geheule davor. Seitdem bin ich Fan dieser Suppe.
Konsequent weitergeführt müsste das aber dann aber auch bedeuten, dass die Shells, Totals und Mobiloils usw. dieser Welt die alle pro Jahr zig Millionen Währung in Forschung, Entwicklung und Prüfung neuer Öle versenken und dafür tonnenweise Material vernichten schlicht alle komplett doof sein müssen, wenn da so ein kleiner Krauter einfach irgendwelche Fluide zusammenmischen kann die dann das machen das deren Öle anscheinend nicht leisten könnten... Also so hab ich mir das mal überlegt, und bin für mich zu einer Antwort gekommen![]()
Bei den Oldtimer-Jungs sieht es ja nicht anders aus. Öle mit einer guten Scherstabilität hat man in den letzten 20 Jahren zwar sogar preiswert gemacht, jedoch fehlt eben oft Verschleißschutz für die alten Materialien.



