Achtung Halbwissen vom lange zurückliegenden Chemieunterricht!
Kalk ist Calciumcarbonat, braucht also Kalzium und Sauerstoff um sich zu bilden.
In einem geschlossenen System ist das Wasser irgendwann mal "ausgekocht und ausgegast", womit sich kein Kalk mehr bilden kann.
Fazit: Leitungswasser reicht völlig und nicht zu häufig wechseln beugt auch der Kalkbildung vor.
Mir sind jedenfalls noch nie Kalkablagerungen in einem Automotor untergekommen (andere "Schweinereien hingegen zu Hauf)
und auch nicht im geschlossenen Heizkreislauf von Gebäudeheizungen (und die haben wesentlich längere Betriebszeiten und grössere Wassermengen).
Ist also was ganz Anderes als 'ne Kaffeemaschine, wo immer wieder frisches Kalzium und frischer Sauerstoff zugeführt werden
