Niva Elektro-Umbau

wenn ihr euch vorstellen möchtet um unsere Neugier zu stillen...

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Lukas805
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Niva Elektro-Umbau

Beitrag von Lukas805 »

Moin zusammen,

ich bin Lukas 27 aus Castrop-Rauxel (Ruhrgebiet).
Super gespannt bin ich, ob mein Projekt hier Zustimmung oder Pöbeleien auslöst. .,.
Bis jetzt habe ich keinerlei Erfahrung mit Nivas oder Ost-Blech, aber ich bin seid knapp 10 Jahren Schrauber und schließe demnächst mein Fahrzeugtechnik Studium ab.
Die Abschlussarbeit soll wie der Betreff schon sagt der Umbau und die Zulassung eines Nivas als reines BEV (Battery-Electric-Vehicle) sein.
Gedanklich trage ich das Thema schon einige Zeit mit mir herum (knapp 2 Jahre) und es gibt schon diverse Berechnungen und Überlegungen zwecks Umsetzung.

Zielvorstellung:

-Syncronemaschine direkt ans Verteilergetriebe (100 kW 240 Nm)
-Batterie in den Motorraum und unter die Rücksitzbank (Motor, Getriebe und Tank werden nicht mehr benötigt) kapazität und größe werden von der Gewichtsverteilung und realem Platzangebot bestimmt. (Systemspannung 400V)
- der E-Niva soll min. eine Reichweite von 150 km bekommen (das Leergewicht aber nicht viel größer sein als mit Verbrenner)

Ich habe schon jemanden von der DEKRA an der Hand, der gewillt ist das auch so umzutragen bzw. zu Prüfen, wenn alle Vorgaben erfüllt wurden.
Weiter Fragen von euch beantworte ich gern.

So nun kommt Ihr ins Spiel:

Ich beobachte seit langem den Niva-Markt und sehe mich schon fast dazu genötig im EU-Ausland zu kaufen, da ich zwingend eine Karosserie von vor EZ 09.2002 benötige. (Das hat primär mit den Gesetzen in DE und EMV Richtilinien zu tun)
Da ich auch eigentlich keinen 1600er zerlegen will, bleiben mir nur noch alle Fahrzeuge zwischen 95 - 02.

Vielleicht hat ja jemand von euch noch einen Niva abzugeben, der einen Motor oder Getriebeschaden hat aber sonst ganz gut da steht. ,,..

Wer bishier hin gelesen hat bekommt noch Grüße mit.
Bin super gespannt auf eure Reaktionen

Lukas
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Beddong
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Re: Niva Elektro-Umbau

Beitrag von Beddong »

Sitz der Motor dann im Getriebetunnel, oder im Motorraum mit ner Welle zum VTG?
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Lukas805
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Re: Niva Elektro-Umbau

Beitrag von Lukas805 »

Idealerweise im Getriebetunnel.
Die E-Maschine ist sehr klein und Wassergekühlt.
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christian@nivatechnik.de
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Re: Niva Elektro-Umbau

Beitrag von christian@nivatechnik.de »

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Beddong
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Re: Niva Elektro-Umbau

Beitrag von Beddong »

Lukas805 hat geschrieben:
19. Juli 2021, 12:43
Idealerweise im Getriebetunnel.
Dann denk dran, das das VTG kippt unter last...und nach oben ist nicht viel Platz bis zum Tunnel (mitte Eingangsflansch)...aber da schafft die Flex schnell Abhilfe... .,.
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easyrider110
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Re: Niva Elektro-Umbau

Beitrag von easyrider110 »

Moin,

willkommen, ist ja witzig, ich bin gerade mit Fahrzeugbau fertig geworden :lol: Mit der Karosserie kann ich dir nicht helfen, aber mit dem Thema vielleicht.
Ist auf jeden Fall ein super Thema, da die Karosserieform des Nivas momentan fast genau das ist was die Leute haben wollen an Kleinwagen, das ganze wäre also auch gut übertragbar. Ich weiß nicht inwiefern du schon mit deinem Prof gesprochen hast, solltest dir aber noch einen genauen Plan machen was Inhalt der Arbeit sein soll, das ganze Projekt ist auf jeden Fall zu viel für die 3 (bzw 6 beim Master?) Monate Zeit. Sogar eine Masterarbeit könnte man alleine mit der Auslegung und Entwurf des Antriebs füllen.

Ich weiß nicht wieweit du schon ausgelegt hast, ich hatte das aber auch schon mal grob abgeschätzt. Problem im Gelände und im Anhängerbetrieb ist halt das niedrige Anfahrdrehmoment (Lastfall Anfahren Bergauf und Lastfall Autobahnauffahrt vollbeladen mit Anhänger, ist auch das Problem bei dem schon gezeigten Fahrzeug...), weshalb man meiner Meinung bei einer ordentlichen Auslegung eigentlich um ein 2-Gang nicht herumkommt, außer man löst das ganze mit einer vollen Übermotorisierung (was deine 100kW Maschine eigentlich schon ist :lol: ). Das wäre dann der Punkt sich vom originalen VTG zu trennen und ein 2-Gang Getriebe über eine Planetenstufe zu bauen (höherer Wirkungsgrad, da stehen die Grünen drauf!). Bin gespannt wie du das lösen wirst :ladal:

Reichweite klingt realistisch, gerade weil der Niva mit dem Perma Allrad nicht auf 15 kWh/100km kommen wird pl,,

Ich bin gespannt was das ganze wird üiiii
LG Ole
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Lukas805
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Re: Niva Elektro-Umbau

Beitrag von Lukas805 »

Moin, wie cool das ihr alle so schnell reagiert.

@Christian, kennt man den Besitzer von dem E-Niva, über den entsprechenden Zeitungsartikel bin ich schoneinmal gestolpert.

@Andreas, das gleicht doch eigentlich die Hardyscheibe aus oder? Meinst du man müsste das VTG nochmal extra abstützen? Der E-Motor muss ja genau wie das Getriebe Drehmomentstabil eingebaut werden.

@Ole, cool deine Gedanken, ja mein Prof. hat mir die sehr ähnliche Fragen gestellt. Als BA wird die Auslegung von Batterie incl. BMS, Konstrukiton und nachweis der Chashsicherheit laufen + eben die Antriebsstrang auslegung. Der Rest und eigentlich Teil ist dann Herzensprojekt und wird Privat umgesetzt, obwohl ich noch auf Sponsoring von Dienstleistungen hoffe, solange das halbwegs ein Hochschulprojekt ist. Um es aber hinterher als mein Eigentum zu behalten dürfen natrülich keine öffentlichen Gelder benutzt werden.
Für dein Problemfragestellung bringt der Niva eigentlich ab Werk schon eine Lösung (Untersetztung) Falls das Antriebsdrehmoment zum Anfahren nicht mehr reichen sollte, kannst du mit der eingelegter Untersetztung ja nochmal eben verdoppeln, und wenn am anderen ende nur noch eine EMaschine dreht sollte das auch Lastfrei während der Fahrt schaltbar sein. (Hängt ja so gut wie kein Schleppmoment mehr dran). Außerdem hat der EMotor ja den Vorteil, das Drehmoment liegt ab Drehzahl 0 voll an. Den Anhängerbetrieb kann man Testen wäre mir aber nicht wichtig wenn der einfach aus dem Fahrzeugschein gestrichen wird.
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easyrider110
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Re: Niva Elektro-Umbau

Beitrag von easyrider110 »

Lukas805 hat geschrieben:
19. Juli 2021, 14:53
Für dein Problemfragestellung bringt der Niva eigentlich ab Werk schon eine Lösung (Untersetztung) Falls das Antriebsdrehmoment zum Anfahren nicht mehr reichen sollte, kannst du mit der eingelegter Untersetztung ja nochmal eben verdoppeln, und wenn am anderen ende nur noch eine EMaschine dreht sollte das auch Lastfrei während der Fahrt schaltbar sein. (Hängt ja so gut wie kein Schleppmoment mehr dran). Außerdem hat der EMotor ja den Vorteil, das Drehmoment liegt ab Drehzahl 0 voll an. Den Anhängerbetrieb kann man Testen wäre mir aber nicht wichtig wenn der einfach aus dem Fahrzeugschein gestrichen wird.
Auch mit so wenig Trägheit an der Eingangswelle weiß ich nicht ob man das VTG dann auf voller Drehzahl unsynchronisiert schalten kann, ist ja immerhin n Stufensprung von 2 und deine 100kW E-Maschine ist auch schon ein ganz schöner Trumm.

Zum Thema Drehmoment, ja das Spitzendrehmoment liegt ab 0 an das stimmt. Jedoch bringst du bis zur Eckdrehzahl ja nicht die Nennleistung auf die Welle, deshalb ist das Spitzenmoment immer recht klein im Vergleich mit einer VKM mit Getriebe.

Man leihe sich mal ein Bild vom Fleck-Elektroauto, das ist die 108kW Maschine (!), ich persönlich würde den Niva eher bei 50kW sehen, gerade weil die Ströme einfach fett werden, muss auch alles gehandlet werden -> Gewicht.

Bild
Der macht also im Spitzenfall (die gestrichelte Linie ist Spitzenlast) 250Nm, Drehzahlband passt sogar schon. Der schlappe Niva-Motor macht 129Nm mit im 1. Gang der Übersetzung 3,76, also 480Nm, wenn man wirklich bei Bestdrehzahl einkuppelt. Und das ist halt auch das Moment was man braucht wenn man die 58% Steigfähigkeit etc beibehalten will (was durchaus Sinn macht).

Fazit von mir, mit der Maschine würde es vielleicht noch gehen wenn man größtenteils Straßenbetrieb beabsichtigt. Ich sehe den Niva aber nicht bei 145PS, das gibt die Karosserie wahrscheinlich auch gar nicht her in Bezug auf Torsionssteifigkeit etc. Und mit einer kleineren Maschine kommt man nicht ohne neues Getriebe aus wenn mans ordentlich macht, meine Meinung.
Zuletzt geändert von easyrider110 am 19. Juli 2021, 15:27, insgesamt 1-mal geändert.
LG Ole
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Beddong
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Re: Niva Elektro-Umbau

Beitrag von Beddong »

Lukas805 hat geschrieben:
19. Juli 2021, 12:33
Syncronemaschine direkt ans Verteilergetriebe (100 kW 240 Nm)
Heißt für mich eben Direkt, also ohne Zwischenwelle incl. Hardyscheibe...mit Welle ist natürlich ein ausgleich möglich, würde da aber auf eine längere Welle ausweichen (z.B. 2123) wegen der Laufruhe. Platz sollte dann genug sein.
Was Ole aber schon schrieb, das VTG vom Niva halte ich dafür auch für ungeeignet. Grade in Bezug auf Nutzung der Untersetzung als Anfahrhilfe, weil die Schose nicht synchronisiert ist. Es gibt da zwar einen Satz der die synchroniesierung ermöglicht, schnelles schalten ist damit jedoch nicht möglich, und es geht auf kosten der Standfestigkeit.
Ein maßgeschneidertes VTG mit zwei bzw drei Gängen (Ole korrigiere mich wenn nötig, aber in einem Planetengetriebe stecken glaube drei Gänge+R, oder war das dann schon ein Ravigneaux-Satz?)
Zumal Du ja nicht an eine Drehrichtung gebunden bist, das spart Zahnräder.
Noch einen Punkt den ich Dir mitgeben möchte, ist die Motoraufhängung...im Tunnel ist nicht viel was den Drehmoment vom Motor in die Karosse ableiten kann, was Du allerdings mit einer verflanschten Motor-Getriebe-Kombinatian eventuell besser oder einfacher umsetzen könntest, da Du die Aufhängung des originalen VTG´s mit in die Motoraufnahme einbeziehen könntest.
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easyrider110
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Re: Niva Elektro-Umbau

Beitrag von easyrider110 »

Beddong hat geschrieben:
19. Juli 2021, 15:24

Ein maßgeschneidertes VTG mit zwei bzw drei Gängen (Ole korrigiere mich wenn nötig, aber in einem Planetengetriebe stecken glaube drei Gänge+R, oder war das dann schon ein Ravigneaux-Satz?)
Theoretisch kannst du aus einem Planetensatz 3 Gänge und einen R halbwegs sinnvoll rausziehen. R brauchste bei E eh nicht im Getriebe und 2 Gänge dürften erstmal reichen (hast ja ne riesen Drehzahlspreizung beim E, nur im absoluten Drehzahlkeller ist der halt mist). Das kann man einfach machen wenn man im ersten Gang zum Beispiel Standgetriebe fährt (Steg fest ans Gehäuse) und im 2. Gang einfach in Blockumlauf geht (Steg ans Hohlrad oder Sonne koppeln, i=1)
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Re: Niva Elektro-Umbau

Beitrag von Beddong »

Kennst mich doch, wenn dann richtig... :mrgreen: und grade im Gelände sollte der Mixer im Optimum vor sich hin krabbeln... :lol:
Ach, und das hab ich ja ganz vergessen...Lukas805, du brauchst die VA-Diff befestigung von den neuen Nivas bzw Diesel. Is ja kein Motor mehr da, der das Diff festhalten könnte.
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jhl
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Re: Niva Elektro-Umbau

Beitrag von jhl »

Super. Bitte in 10 Jahren serienreif und mit 400km Reichweite. Dann lasse ich meinen Niva umbauen. Ne Brennstoffzelle wäre mir noch lieber. Aber lasst euch nicht stören. Macht in Ruhe
Viele Grüße, Jan

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OllyBolly
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Re: Niva Elektro-Umbau

Beitrag von OllyBolly »

Super. Bitte in 10 Jahren serienreif und mit 400km Reichweite. Dann lasse ich meinen Niva umbauen. Ne Brennstoffzelle wäre mir noch lieber. Aber lasst euch nicht stören. Macht in Ruhe
Haha. Exakt das habe ich auch gedacht :mrgreen:

Der Kiwi, der mit dem Niva durch die USA gecruist ist bastelt an einem ähnlichen Projekt: https://www.gofundme.com/f/kiwievproject2020
Hier nochmal sein LADA USA Video: https://www.youtube.com/watch?v=JSQy7y5OJss
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phobia
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Re: Niva Elektro-Umbau

Beitrag von phobia »

technisch kann ich zwar leider nichts beitragen, finde das Projekt aber super! :)
Hätte selber echt auch gerne einen e-niva. Thema is abonniert

Was spricht denn dagegen das vorhandene Getriebe weiter zu nutzen?
Oder wie bei der angekündigten Elektro G Klasse je Rad einen Motor zu verwenden?
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Re: Niva Elektro-Umbau

Beitrag von christian@nivatechnik.de »

Lukas805 hat geschrieben:
19. Juli 2021, 14:53
@Christian, kennt man den Besitzer von dem E-Niva, über den entsprechenden Zeitungsartikel bin ich schoneinmal gestolpert.
Steht doch drauf: https://www.energiequelle.de/
Gruß christian@nivatechnik.de

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