Karpaten 5.08-11.08.2018
Moderator: christian@nivatechnik.de
Re: Karpaten 5.08-11.08.2018
Wir sitzen in zdiar (220 km vor Uzghorod), blicken auf die hohe Tatra, trinken Bier und essen gleich ne Schweinshaxen. UA, wir kommen!
Gorbi, der Differential-Schredderer und Steckachsen-Killer
Niva 21214 Bj. 2009, LPG, XXL-Lager, geliftet, gevogelt, gedeaxt, geprotrackt, geihztet, gekratzt und gebeult.
!Niva-Fahrer sind netter!
Niva 21214 Bj. 2009, LPG, XXL-Lager, geliftet, gevogelt, gedeaxt, geprotrackt, geihztet, gekratzt und gebeult.
!Niva-Fahrer sind netter!
Re: Karpaten 5.08-11.08.2018
bis die Tage... Mad
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Niva 1700 Bj´99, SPI- GardenGreen # 307 --> Karpatenkarre 2013, 2014, Niva 1700 Bj´97 SPI mit LPG
Niva 1600 Bj´79, SaharaBeige # 240... Projekt: Niva Cabrio 1600 Bj ´84, rot #110
Vespas 50ccm Bj´84 + 125ccm Bj´66 + 223ccm Bj´75 und für die Familie...Shiguli 2101 Bj´76, orange # 165 mit LPG
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Niva 1700 Bj´99, SPI- GardenGreen # 307 --> Karpatenkarre 2013, 2014, Niva 1700 Bj´97 SPI mit LPG
Niva 1600 Bj´79, SaharaBeige # 240... Projekt: Niva Cabrio 1600 Bj ´84, rot #110
Vespas 50ccm Bj´84 + 125ccm Bj´66 + 223ccm Bj´75 und für die Familie...Shiguli 2101 Bj´76, orange # 165 mit LPG
Re: Karpaten 5.08-11.08.2018
In nur 20 min über die Grenze.
Es war super mit Euch.
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Lada Niva 21214 rot EZ 6.09 Berlin IG e.V.029
- powdersnow
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Re: Karpaten 5.08-11.08.2018
Sehr gut!
War super mit Euch drei!
Die restliche Gruppe ist gut im Hotel angekommen
Bericht dieser wunderbaren Woche wird folgen.
Gruss Jakob
War super mit Euch drei!
Die restliche Gruppe ist gut im Hotel angekommen
Bericht dieser wunderbaren Woche wird folgen.
Gruss Jakob
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
- powdersnow
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Re: Karpaten 5.08-11.08.2018
Kleiner Bildbericht:
TAG 1/ Ankunft:
Bei Michael löste sich die Hardyscheibe 40 km vor der Grenze zur Ukraine auf. Martin schleppte also gleich nach Begrüßung Gorbi mal 40km, über die Grenze ging es, erforderlicher Weise, aus eigener Kraft.

Mit Kalina über ukrainische Landstraßen (vier mal böse voll durchgeschlagen
) brachte ich schnellstmöglich Ersatz das gleich verbaut wurde.
Die Nacht wurde im Hotel mitten in Uzghorod verbracht, Abendessen im Restaurant. Da erreichten auch die Nachzügler aus Chemnitz, Team Trooper. Leider ohne Patrol, dem fehlten die Papiere (zu Hause vergessen). Jetzt musste eine möglichst schnelle Lösung gefunden werden um die Papiere zum Auto zu bekommen... mehr dazu später...

Die Hardyscheibe blieb bis zum Ende der Woche der einzige typische "Ermüdungsschaden"

Nach einigen Straßenkilometern ging es frisch betankt und voller Proviant ins Grüne, zuerst mal eher sanftes Gelände mit sehr schönen Aussichten:

Paar tükische Löcher gibt es dazwischen, sogar mal ausreichend um Romi zum Umfahren zu bewegen



Insgesamt aber sehr trocken, auch in den Karpaten schon seit einigen Wochen viel zu trocken, zu warm so wie so.

Neben den vier Nivas sind auch ein Isuzu Trooper mit einigen Modifikationen, einen Pinzgauer, ein Patrol GR (stoßt erst dazu) und Romi im Patrol in der Gruppe.

Abseits der wunderbar gepflegten Nutzflächen...

Bärenklaue schon am Samen verteilen, extreme Ausbreitung in kürzester Zeit und noch immer wird kaum dagegen gehandelt.


Erster Zeltplatz, schöne Aussicht, fast ebene Wiese und genügend trockenes Holz, sehr schön

Der Abend wurde nicht sehr lange, mit der Hoffnung auf Vergrößerung in der Früh


bald geht´s weiter, Gruß Jakob
TAG 1/ Ankunft:
Bei Michael löste sich die Hardyscheibe 40 km vor der Grenze zur Ukraine auf. Martin schleppte also gleich nach Begrüßung Gorbi mal 40km, über die Grenze ging es, erforderlicher Weise, aus eigener Kraft.

Mit Kalina über ukrainische Landstraßen (vier mal böse voll durchgeschlagen
Die Nacht wurde im Hotel mitten in Uzghorod verbracht, Abendessen im Restaurant. Da erreichten auch die Nachzügler aus Chemnitz, Team Trooper. Leider ohne Patrol, dem fehlten die Papiere (zu Hause vergessen). Jetzt musste eine möglichst schnelle Lösung gefunden werden um die Papiere zum Auto zu bekommen... mehr dazu später...

Die Hardyscheibe blieb bis zum Ende der Woche der einzige typische "Ermüdungsschaden"

Nach einigen Straßenkilometern ging es frisch betankt und voller Proviant ins Grüne, zuerst mal eher sanftes Gelände mit sehr schönen Aussichten:

Paar tükische Löcher gibt es dazwischen, sogar mal ausreichend um Romi zum Umfahren zu bewegen



Insgesamt aber sehr trocken, auch in den Karpaten schon seit einigen Wochen viel zu trocken, zu warm so wie so.

Neben den vier Nivas sind auch ein Isuzu Trooper mit einigen Modifikationen, einen Pinzgauer, ein Patrol GR (stoßt erst dazu) und Romi im Patrol in der Gruppe.

Abseits der wunderbar gepflegten Nutzflächen...

Bärenklaue schon am Samen verteilen, extreme Ausbreitung in kürzester Zeit und noch immer wird kaum dagegen gehandelt.


Erster Zeltplatz, schöne Aussicht, fast ebene Wiese und genügend trockenes Holz, sehr schön

Der Abend wurde nicht sehr lange, mit der Hoffnung auf Vergrößerung in der Früh


bald geht´s weiter, Gruß Jakob
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
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Re: Karpaten 5.08-11.08.2018
TAG 2:
Kurz nach Morgengrauen erreichen auch die Nachzügler mit Patrol im Camp, endlich klappte die Einreise in die Ukraine. Die vergessenen Fahrzeugpapiere wurden per privaten Bringdienst entgegen gebracht und ca. in der Mitte der Strecke Chemnitz/ Grenze übergeben. Als wäre das nicht schon genug Strapatz klappte die Einreise trotzdem nicht ohne Weiteres. Als die polnische Seite passiert war ging nichts mehr weiter. Kein Wunder, auf ukrainischer Seite war ein Trafo abgebrannt, also totaler Stromausfall.

Dieser wurde versucht zu beheben, klappte auch nach paar Stunden. Aber nur für wenige Minuten, als es mit sehr lautem Knall wqieder Stockfinster wurde.
Jetzt sahen aber die ukrainischen Grenzbeamten ein das sie trotzdem weiter machen müssen und kontrollierten mit Taschenlampen. Knapp acht Stunden dauerte es, sehr zermürbend, gerade bei der Vorgeschichte.
Immerhin die restlichen Kilometer in der Ukraine klappten problemlos, nach gemeinsamen Frühstück brechen wir endlich voll besetzt auf.

Nach gemeinsamen Frühstück geht es endlich vollzählig los...
... weiter folgen wir dem sanften Höhenrücken auf großteils weiten offenen Wiesen:


Wenig später sehen wir schon aus der Ferne Rauch auf steigen, von direkt neben dem Weg. Als wir näher kommen ist klar: ein unkontrolierter Flurbrand
Habe leider nur ein Foto davon, die ganze Gruppe hat fleissig mitgeholfen die Gefahr ein zu dämmen:

Da alles sehr trocken ist kann schon das kleinste unkontrollierte Feuer verherrende Auswirkungen haben. Wir haben also alle unsere Wasserreserven geopfert und zum Kühlen benützt. Die zwei Feuerlöscher hatten quasi Null gebracht, noch immer viel zu heiß um weiter zu fahren. Also Unmengen an Gatsch aus einem nahem Loch hergebracht und zusätzlich so weit möglich Brandmaterial entfernt. Wir haben auch einiges Umgegraben, bis letztlich die Gefahr gebannt war und wir ruhigem Gewissens weiter fuhren.
Hier der Neuzugang: Patrol GR mit Dachzelt...

Vor einer Flussdurchfahrt legen wir Mittagspause ein. Das wenige Wasser im Fluß ist so warm das es kaum kühlt





Nach kurzem Proviantkauf in der nahen Ortschaft geht es wieder bergauf...

... teilweise richtig steil:



Den steilen Wald hinter uns gelassen verwöhnen uns wieder weiter Wiesen mit viel Rundumblick.

In schönster Abendsonne erreichen wir den geplanten Zeltplatz. Im Gegensatz zu den überhitzten Tälern ist die Luft hier richtig angenehm, dazu windstill, es bleibt bis spät sehr lau.

Andrew kocht wieder Gutes im Dreibein....

... später gibt es auch noch gefrorene Schocki

Wir zelebrieren den sehr lauen Sommerabend lange beim knisternden Lagerfeuer... beste trockene Buche
bald geht´s weiter, Gruß Jakob
Kurz nach Morgengrauen erreichen auch die Nachzügler mit Patrol im Camp, endlich klappte die Einreise in die Ukraine. Die vergessenen Fahrzeugpapiere wurden per privaten Bringdienst entgegen gebracht und ca. in der Mitte der Strecke Chemnitz/ Grenze übergeben. Als wäre das nicht schon genug Strapatz klappte die Einreise trotzdem nicht ohne Weiteres. Als die polnische Seite passiert war ging nichts mehr weiter. Kein Wunder, auf ukrainischer Seite war ein Trafo abgebrannt, also totaler Stromausfall.

Dieser wurde versucht zu beheben, klappte auch nach paar Stunden. Aber nur für wenige Minuten, als es mit sehr lautem Knall wqieder Stockfinster wurde.
Immerhin die restlichen Kilometer in der Ukraine klappten problemlos, nach gemeinsamen Frühstück brechen wir endlich voll besetzt auf.

Nach gemeinsamen Frühstück geht es endlich vollzählig los...
... weiter folgen wir dem sanften Höhenrücken auf großteils weiten offenen Wiesen:


Wenig später sehen wir schon aus der Ferne Rauch auf steigen, von direkt neben dem Weg. Als wir näher kommen ist klar: ein unkontrolierter Flurbrand
Habe leider nur ein Foto davon, die ganze Gruppe hat fleissig mitgeholfen die Gefahr ein zu dämmen:

Da alles sehr trocken ist kann schon das kleinste unkontrollierte Feuer verherrende Auswirkungen haben. Wir haben also alle unsere Wasserreserven geopfert und zum Kühlen benützt. Die zwei Feuerlöscher hatten quasi Null gebracht, noch immer viel zu heiß um weiter zu fahren. Also Unmengen an Gatsch aus einem nahem Loch hergebracht und zusätzlich so weit möglich Brandmaterial entfernt. Wir haben auch einiges Umgegraben, bis letztlich die Gefahr gebannt war und wir ruhigem Gewissens weiter fuhren.
Hier der Neuzugang: Patrol GR mit Dachzelt...

Vor einer Flussdurchfahrt legen wir Mittagspause ein. Das wenige Wasser im Fluß ist so warm das es kaum kühlt





Nach kurzem Proviantkauf in der nahen Ortschaft geht es wieder bergauf...

... teilweise richtig steil:



Den steilen Wald hinter uns gelassen verwöhnen uns wieder weiter Wiesen mit viel Rundumblick.

In schönster Abendsonne erreichen wir den geplanten Zeltplatz. Im Gegensatz zu den überhitzten Tälern ist die Luft hier richtig angenehm, dazu windstill, es bleibt bis spät sehr lau.

Andrew kocht wieder Gutes im Dreibein....

... später gibt es auch noch gefrorene Schocki

Wir zelebrieren den sehr lauen Sommerabend lange beim knisternden Lagerfeuer... beste trockene Buche
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Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
Re: Karpaten 5.08-11.08.2018
weiter so Jakob 
Lada 4x4 2121/40/U BJ 2008
Besucht uns auf unserer Website: http://4x4-mud-bandits.at/
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Re: Karpaten 5.08-11.08.2018
Danke Jakob. Schöner Bericht.
Lada Niva 21214 rot EZ 6.09 Berlin IG e.V.029
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Re: Karpaten 5.08-11.08.2018
TAG 3:
Nach einer weiteren trockenen und ruhigen Nacht gibt es ein sonniges Frühstück samt Weitblick

Kaum aufgewärmt müssen die Autos ganz schön was leisten. Feuchte Steilpassage im Wald welche exakte Spurwahl verlangt. Pinzgauer natürlich ausgenommen, der wühlt sich wie eine Raupe einfach überall durch und hoch

Nivas hatten hier kaum Probleme, dafür musste der Trooper erst mal die richtige Spur finden...

... denn in der Spur ging Nichts.





Nach dem Wald wieder mal sehr kontrastreiche weite Almen...

... und übersäht mit reifen Heidelbeeren




Nein, hab ganz sicher keine Heidelbeeren gegessen...

... genau so wenig wie mein Beifahrer

Körperbeherrschung in Höchsform


Eigentlich wenig anspruchsvolle Wege hier heroben...

... doch man sollte keinesfalls zu weit seitlich hinaus fahren.


Heidelbeerernte läuft noch, heuer wie fast alles sehr früh dran.

Mittagspause an einer Lichtung

Nachmittags fahren wir wieder runter ins Tal...



... wo die wunderbaren Gärten allesamt gut bestückt sind

Durch die große Hitze wünschen sich alle eine kleine Abkühlung im Fluß. Daraus wird leider nichts, das Wasser hat 27°C (!!!), reicht also nur zum befeuchten


Nach der Körperbesichtigung werden die Fahrzeuge unten rum betrachtet... und die eine oder andere Schraube geprüft.

Inzwischen schon wieder später Nachmittag, also auf zum Zeltplatz


Eine schöne ebene Wiese direkt am Fluß... schönes Dauerrauschen aber auch viel Taunässe.

Andrew zaubert mal wieder blitzschnell Schmackhaftes


Sieht aus wie wochenlange Dauercamper, dabei erst zwei Stunden hier

Nach dem gemeinschaftlichen Essen sitzen wir noch lange am knisternden Feuer....

bis bald, Jakob
Nach einer weiteren trockenen und ruhigen Nacht gibt es ein sonniges Frühstück samt Weitblick

Kaum aufgewärmt müssen die Autos ganz schön was leisten. Feuchte Steilpassage im Wald welche exakte Spurwahl verlangt. Pinzgauer natürlich ausgenommen, der wühlt sich wie eine Raupe einfach überall durch und hoch

Nivas hatten hier kaum Probleme, dafür musste der Trooper erst mal die richtige Spur finden...

... denn in der Spur ging Nichts.





Nach dem Wald wieder mal sehr kontrastreiche weite Almen...

... und übersäht mit reifen Heidelbeeren




Nein, hab ganz sicher keine Heidelbeeren gegessen...

... genau so wenig wie mein Beifahrer

Körperbeherrschung in Höchsform


Eigentlich wenig anspruchsvolle Wege hier heroben...

... doch man sollte keinesfalls zu weit seitlich hinaus fahren.


Heidelbeerernte läuft noch, heuer wie fast alles sehr früh dran.

Mittagspause an einer Lichtung

Nachmittags fahren wir wieder runter ins Tal...



... wo die wunderbaren Gärten allesamt gut bestückt sind

Durch die große Hitze wünschen sich alle eine kleine Abkühlung im Fluß. Daraus wird leider nichts, das Wasser hat 27°C (!!!), reicht also nur zum befeuchten


Nach der Körperbesichtigung werden die Fahrzeuge unten rum betrachtet... und die eine oder andere Schraube geprüft.

Inzwischen schon wieder später Nachmittag, also auf zum Zeltplatz


Eine schöne ebene Wiese direkt am Fluß... schönes Dauerrauschen aber auch viel Taunässe.

Andrew zaubert mal wieder blitzschnell Schmackhaftes


Sieht aus wie wochenlange Dauercamper, dabei erst zwei Stunden hier

Nach dem gemeinschaftlichen Essen sitzen wir noch lange am knisternden Feuer....

bis bald, Jakob
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
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Re: Karpaten 5.08-11.08.2018
TAG 4:
Eine weitere Sternenklare Nacht liegt hinter uns und die Morgensonne verdampft schnell den Tau.

Nach gemütlichen Frühstück starten wir, aber nur ganz kurz. Erstmal wieder die Wasserreserven auffüllen.


Mit vollen Kanistern geht es los, zuerst einige Kilometer auf Straßen, später auf Straßerln.

Das kostet Zeit, es ist bereits Mittag geworden: Mittagspause

Jetzt ist es aber nur noch ein Katzensprung hinauf auf die schönen Poloninas, welche wir den restlichen Tag befahren werden.

Einige Gatschlöcher, dazwischen aber recht trocken.

Reger Verkehr hier heroben, die Heidelbeerernte läuft auf Hochtouren.


Einer von vielen Gipfeln heute:


Wir machen ordentlich Kilometer, und auch viele viele Höhenmeter heute.



Langsam kommen wir immer höher, die Aussicht wird immer überwältigender.




Auf mysteriöse Art gatschig gewordener Niva

Später Nachmittag, doch wir noch mitten drin. Ein weiterer steiler Anstieg...

Wir befahren den Kammweg oberhalb vom schönen Bergsee...


... da gilt Besonders: ja nicht vom Weg abkommen. Seitlich geht es schnell sehr tief hinunter

Bei der Frühlingstouren waren die Lawinenreste noch im See zu sehen, jetzt sieht man nur noch im oberen Teil den von Grundlawinen im Frühling mitgerissenen Mutterboden.


Bei solchen Anstiegen zählt jeder Kilo

Alle meistern den Hang aus eigener Kraft... eben auch einige Beifahrer




Blick aus dem Fahrerfenster heraus...

... zuviel Höhenangst sollte man hier nicht haben


Eine weitere kurze Pause um die Landschaft zu geniesen










Inzwischen steht die Sonne recht tief und beschert uns schönstes Licht...

... welches wir voll ausnützen um noch etliche Kilometer rauf und runter zu fahren...

Patrol alt und jung

Großteils relativ einfach zu fahren, doch immer wieder anspruchsvollere Stellen dazwischen:


Diese sanft wirkenden Wiesenabschnitte verleiten zum Schneelfahren, doch vorsicht vor Querrillen und teils auch größeren Steinen im Mittelstreifen... gut wenn man jemanden vor sich hat der weiß wo es wie schnell problemlos geht











Eine letzte kurze Pause um die eindrucksvolle Umgebung wirken zu lassen...


... dann folgt gleich schon der erste Blick auf den heutigen Zeltplatz:

Der Nachbargipfel verschwindet in einer Gewitterwolke... welche bedrohlich in unsere Richtung aufbaut...

... noch scheint aber die Sonne bei uns und die Wiese ist gut trocken.

Auch trockenes Brennholz ist schnell gefunden... und mit Hilfe vom Trooper direkt zur Feuerstelle gebracht.



Läuft

.... nur mit dem Handyempfang hapert es ein wenig, Grund genug für so manchen Spatziergang vor dem Essen.


Das nahe Gewitter baut noch immer zu, doch bald ist die Sonne weg und somit die Energie hoffentlich raus.

Stets reinste Lotterie ob man ins Berggewitter kommt oder nicht, das wird auch in hundert Jahren keine App Vorraussagen können.


Man kann das Essen schon riechen, Zeit zurück zu kehren..

... und Platz zu nehmen

Wie gehofft, kaum ist die Sonne am Untergehen bricht das Gewitter in sich zusammen.

Kitschiger Sonnenuntergang

Mal wieder bisschen Brennholz gemacht, wird bis drei Uhr Morgens reichen

Lange zeigt der Himmel uns noch schöne Farbspiele

Als es richtig dunkel geworden ist fahren wir zu viert mit zwei Autos auf eine kleine Nachtfahrt. Trooper und Leihniva sind am Start. Mit guter LEDbar fast schon entspanntes Fahren. Zu zweit unterwegs darf man sich auch mal was trauen, dieses Loch war tiefer als gedacht. Kaum reingefahren klebte der Unterboden regelecht fest. Doch Bergung ging ganz schnell... war schön der kleine nächtliche Ausflug
Übrigens der Erste einfach aus Spaß heraus, sonst gilt es in der Gegend ja stets weit entfernte Ersatzteile zu besorgen, diese Woche nicht erfoderlich

Zurück im Zeltplatz wird noch lange am Feuer getratscht...

... und den schönen Sternenhimmel bewundert.

bis bald, Gruß Jakob
Eine weitere Sternenklare Nacht liegt hinter uns und die Morgensonne verdampft schnell den Tau.

Nach gemütlichen Frühstück starten wir, aber nur ganz kurz. Erstmal wieder die Wasserreserven auffüllen.


Mit vollen Kanistern geht es los, zuerst einige Kilometer auf Straßen, später auf Straßerln.

Das kostet Zeit, es ist bereits Mittag geworden: Mittagspause

Jetzt ist es aber nur noch ein Katzensprung hinauf auf die schönen Poloninas, welche wir den restlichen Tag befahren werden.

Einige Gatschlöcher, dazwischen aber recht trocken.

Reger Verkehr hier heroben, die Heidelbeerernte läuft auf Hochtouren.


Einer von vielen Gipfeln heute:


Wir machen ordentlich Kilometer, und auch viele viele Höhenmeter heute.



Langsam kommen wir immer höher, die Aussicht wird immer überwältigender.




Auf mysteriöse Art gatschig gewordener Niva

Später Nachmittag, doch wir noch mitten drin. Ein weiterer steiler Anstieg...

Wir befahren den Kammweg oberhalb vom schönen Bergsee...


... da gilt Besonders: ja nicht vom Weg abkommen. Seitlich geht es schnell sehr tief hinunter

Bei der Frühlingstouren waren die Lawinenreste noch im See zu sehen, jetzt sieht man nur noch im oberen Teil den von Grundlawinen im Frühling mitgerissenen Mutterboden.


Bei solchen Anstiegen zählt jeder Kilo

Alle meistern den Hang aus eigener Kraft... eben auch einige Beifahrer




Blick aus dem Fahrerfenster heraus...

... zuviel Höhenangst sollte man hier nicht haben


Eine weitere kurze Pause um die Landschaft zu geniesen










Inzwischen steht die Sonne recht tief und beschert uns schönstes Licht...

... welches wir voll ausnützen um noch etliche Kilometer rauf und runter zu fahren...

Patrol alt und jung

Großteils relativ einfach zu fahren, doch immer wieder anspruchsvollere Stellen dazwischen:


Diese sanft wirkenden Wiesenabschnitte verleiten zum Schneelfahren, doch vorsicht vor Querrillen und teils auch größeren Steinen im Mittelstreifen... gut wenn man jemanden vor sich hat der weiß wo es wie schnell problemlos geht











Eine letzte kurze Pause um die eindrucksvolle Umgebung wirken zu lassen...


... dann folgt gleich schon der erste Blick auf den heutigen Zeltplatz:

Der Nachbargipfel verschwindet in einer Gewitterwolke... welche bedrohlich in unsere Richtung aufbaut...

... noch scheint aber die Sonne bei uns und die Wiese ist gut trocken.

Auch trockenes Brennholz ist schnell gefunden... und mit Hilfe vom Trooper direkt zur Feuerstelle gebracht.



Läuft

.... nur mit dem Handyempfang hapert es ein wenig, Grund genug für so manchen Spatziergang vor dem Essen.


Das nahe Gewitter baut noch immer zu, doch bald ist die Sonne weg und somit die Energie hoffentlich raus.

Stets reinste Lotterie ob man ins Berggewitter kommt oder nicht, das wird auch in hundert Jahren keine App Vorraussagen können.


Man kann das Essen schon riechen, Zeit zurück zu kehren..

... und Platz zu nehmen

Wie gehofft, kaum ist die Sonne am Untergehen bricht das Gewitter in sich zusammen.

Kitschiger Sonnenuntergang

Mal wieder bisschen Brennholz gemacht, wird bis drei Uhr Morgens reichen

Lange zeigt der Himmel uns noch schöne Farbspiele

Als es richtig dunkel geworden ist fahren wir zu viert mit zwei Autos auf eine kleine Nachtfahrt. Trooper und Leihniva sind am Start. Mit guter LEDbar fast schon entspanntes Fahren. Zu zweit unterwegs darf man sich auch mal was trauen, dieses Loch war tiefer als gedacht. Kaum reingefahren klebte der Unterboden regelecht fest. Doch Bergung ging ganz schnell... war schön der kleine nächtliche Ausflug

Zurück im Zeltplatz wird noch lange am Feuer getratscht...

... und den schönen Sternenhimmel bewundert.

bis bald, Gruß Jakob
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
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Re: Karpaten 5.08-11.08.2018
TAG 5:
Nattl ist längst fleissig als Andere erst Aufstehen

Wie schon gewohnt sind kurz nach Zehn alle Abfahrtbereit.

Gleich zu Beginn ein ordentlicher Anstieg, mit wunderbarem Ausblick oben.

Wir tauchen aber schnell in den Wald ein, hier sind wir gestern Nacht auch gefahren.

Bei Tageslicht ist die Spurauswahl dann doch wesentlich leichter als mit LED.

Hier, wo sich der Trooper mit seinen 211 Opel- PS durchkämpft bin ich des Nächtens stecken geblieben

Pinzi raubt sich wie überall einfach durch... bald etabliert sich Rescue car als Spitzname für den Pinzgauer, welcher am Ende der Woche der Einzige sein wird der Alles ohne Fremdhilfe geschafft hat!


Ich wähle lieber wieder die Spur die Nachts gut gegangen ist...

... obwohl sie tagsüber nicht mehr die erste Wahl wäre

Gatschstellen wechseln sich mit engen Baumdurchfahrten ab. Teilweise fuhren die kleinen Nivas ganz einfache Wege knapp passend, die Großen mussten durch Tiefes wühlen

Strahlend blauer Himmel und schon jetzt sehr warm... hier haben wir Nachts umgedreht.


Nach einem kurzem einfachen Abschnitt folgte ...

... paralelles Festfahren, Trooper und...

... Martis Niva


Romi macht es mit Schwung, Marti nimmt die Winde zur Nattl.


Alex und Rene zeigen wie es geht


Hundert Meter weiter...

... ist mal wieder das Rescue car im Einsatz, diesmal Gorbi am Hacken

Danach zeigt Alex deutlich wer in diesem Terrain am meisten zu Hause ist:


Das probierte sonst erst gar niemand...

... Umfahrungen sind eh auch nicht ohne


Überhaupt fast durchwegs anspruchsvolle Spursuche...


Dann kommt Abwechslung rein. Ein sehr langer steiler steiniger Abschnitt. Ausreichend Abstand ist an solchen Stellen sehr wichtig, das nutzen zwei Fahrer mal wieder ihre Beifahrer laufend vor zu schicken...

... mit heulenden Lüftern kommen paar Minuten später alle oben an...



Gut das Niva so geräumig ist das zu dritt vorne quasi problemlos ist, so konnte ich Emine auf halben Weg mitnehmen, im Pinzgauer fehlte es an Platz


Schafhirtenbehausungen:


Wir haben großes Glück und dürfen eines der sehr seltenen Karpateneinhörner sichten:


Das nächste Gatschloch folgt rasch, diesmal macht Nattl die Vorhut...

... es ging noch bisschen hin und her, doch dann war Schluss. Also mit Winde vorne raus...



Trooper kommt durch, aber nicht einfach so. Ein Holz hat sich verkeilt...


Hier muss sogar Alex zwei mal kurz zurück schieben bis sich die unzähligen Räder durchraupen.




Ich schiebe vier mal zurück, einmal zu viel: auch fest.
Ebenso mit Winde vorne raus ...



Patrol rollt über den vorgefertigten Weg

Sehr knapp... hier fährt Pinzgauer besser anders...


... Michael zeigt vor weshalb:


Auch von der anderen Seite sehr schräg...

... das nehme ich lieber mittig.

Kurze helle Lichtung und wir tauchen noch mal in anspruchsvollen Wald ein...


Gorbi braucht hier mehrere Anläufe, es klappte nur mit brachialer Gewalt...

... die vor diesem Loch knapp dahinter wieder dosiert sein möchte. Michael hat es sehr gut gemacht.

Wir haben uns eine Mittagspause redlich verdient, wegen der großen Hitze noch bevor wir aus dem dichten Wald kommen.





Ab hier führt der Weg am Kamm entlang, gesäumt von hunderten gebrochenen Stämmen. Letztes Jahr im Frühling wütete hier ein Gewittersturm...

... da hatten einige mehrere Tage zu tun um den Weg frei zu bekommen.

Der große Patrol mit Dachzelt ist an zwei Stellen zu hoch, es müssen dicke unter großer Spannung stehende Stämme geschnitten werden. Da muss zuerst mal ganz genau der Stamm begutachtete werden um die Schnittführung zu planen... das Schwerste ist den richtigen Zeitpunkt zu treffen um die Säge heraus zu ziehen. Rene hat darin zum Glück viel Erfahrung und meisterte es mit Bravur.
Ein paar weitere Male ging es sich haarscharf aus oder wir konnten gemeinsam die Äste kurz etwas Anheben.

Wer entdeckt den kommenden Gegenverkehr?

Hier schon deutlich zu sehen



Sebst mit Niva muss man hier sehr sorgfältig fahren, für die Großen ist es wie ein langer Trial




Zwischen den Baumslalom eine weitere hübsche Gatschstelle




Umfahren geht mit den Nivas ganz gut, Trooper nimmt die tiefe Spur und muß geborgen werden.



Spiegel berührten beidseitig die Stämme, aber nur leicht, nichts eingeklappt.

Auch hier fahren die Großen unten im Gatsch, die Kleinen oben im Trockenen





Man beachte die Radstellungen


Die lange Gatschstelle ist nicht einfach. Michael musste mehrere Male mit sehr energischem Gasfuß seinen Weg durch erkämpfen...

... und paniert Gorbi dabei so richtig






Grins

Nattl rollt hier hingegen mit ihren Gatschbeissern quasi einfach durch.

Und auch alle Weiteren hatten keine Probleme... war ja auch alles schön planiert von Gorbi.







Oft ging es sich um Millimeter aus, zweitgrößter (höchster) Wagen ist Pinzgauer, da gab es aber nur zwei knappe Stellen.



Die unterschiedlichen Fahrzeuge verlangen an vielen Stellen auch unterschiedliche Spurauswahl...

Am späten Nachmittag lassen wir den Trialwald hinter uns, es folgen noch ein paar steinige Kilometer bis zum Zeltplatz...

... dazu ständiger Wechsel von Schatten und Sonne, recht anstrengend für die schon müden Augen.


Unachtsamkeit verzeiht der Weg keine, als Nattl einen Fels übersieht muß sofort gehandelt werden:

Reifen völlig platt, da muß an Ort und Stelle Ersatz drauf. Die grob verstellte Spur wird im nahen Zeltplatz gerichtet.

Kurz danach erreichen wir unseren letzten Zeltplatz...

... und teilen uns diesen mit einer Herde Kühen.

Bekanntlich sind Kühe sehr neugierig, so wurden alle unsere Autos und auch Zelte genau betrachtet und beschnuppert... mein Niva zu genau, danach war die Halterung vom vorderen Kennzeichen zerbrochen und ein Spiegel grob verstellt...


Andrej lässt sich nicht beirren und bereitet wieder flott ein gutes Nachtmahl für alle.



Lagerleben:

Bei Nattl sind zwei Lenkstangen krumm, lässt sich aber noch Einstellen.
Wobei auf der Wiese natürlich nur grobes Einstellen möglich ist, für Geländebetrieb ist das aber völlig ausreichend.

Auch heute wieder kitschiges Abendrot...


... und prachtvolles langlebiges Feuer.

Bis spät Nachts wird am Feuer gesessen, doch auch Morgen wird noch mal sehr anspruchsvoll, also doch besser irgendwann mal ab ins Zelt.
bald gehts weiter, Gruß Jakob
Nattl ist längst fleissig als Andere erst Aufstehen

Wie schon gewohnt sind kurz nach Zehn alle Abfahrtbereit.

Gleich zu Beginn ein ordentlicher Anstieg, mit wunderbarem Ausblick oben.

Wir tauchen aber schnell in den Wald ein, hier sind wir gestern Nacht auch gefahren.

Bei Tageslicht ist die Spurauswahl dann doch wesentlich leichter als mit LED.

Hier, wo sich der Trooper mit seinen 211 Opel- PS durchkämpft bin ich des Nächtens stecken geblieben

Pinzi raubt sich wie überall einfach durch... bald etabliert sich Rescue car als Spitzname für den Pinzgauer, welcher am Ende der Woche der Einzige sein wird der Alles ohne Fremdhilfe geschafft hat!


Ich wähle lieber wieder die Spur die Nachts gut gegangen ist...

... obwohl sie tagsüber nicht mehr die erste Wahl wäre

Gatschstellen wechseln sich mit engen Baumdurchfahrten ab. Teilweise fuhren die kleinen Nivas ganz einfache Wege knapp passend, die Großen mussten durch Tiefes wühlen

Strahlend blauer Himmel und schon jetzt sehr warm... hier haben wir Nachts umgedreht.


Nach einem kurzem einfachen Abschnitt folgte ...

... paralelles Festfahren, Trooper und...

... Martis Niva


Romi macht es mit Schwung, Marti nimmt die Winde zur Nattl.


Alex und Rene zeigen wie es geht


Hundert Meter weiter...

... ist mal wieder das Rescue car im Einsatz, diesmal Gorbi am Hacken

Danach zeigt Alex deutlich wer in diesem Terrain am meisten zu Hause ist:


Das probierte sonst erst gar niemand...

... Umfahrungen sind eh auch nicht ohne


Überhaupt fast durchwegs anspruchsvolle Spursuche...


Dann kommt Abwechslung rein. Ein sehr langer steiler steiniger Abschnitt. Ausreichend Abstand ist an solchen Stellen sehr wichtig, das nutzen zwei Fahrer mal wieder ihre Beifahrer laufend vor zu schicken...

... mit heulenden Lüftern kommen paar Minuten später alle oben an...



Gut das Niva so geräumig ist das zu dritt vorne quasi problemlos ist, so konnte ich Emine auf halben Weg mitnehmen, im Pinzgauer fehlte es an Platz


Schafhirtenbehausungen:


Wir haben großes Glück und dürfen eines der sehr seltenen Karpateneinhörner sichten:


Das nächste Gatschloch folgt rasch, diesmal macht Nattl die Vorhut...

... es ging noch bisschen hin und her, doch dann war Schluss. Also mit Winde vorne raus...



Trooper kommt durch, aber nicht einfach so. Ein Holz hat sich verkeilt...


Hier muss sogar Alex zwei mal kurz zurück schieben bis sich die unzähligen Räder durchraupen.




Ich schiebe vier mal zurück, einmal zu viel: auch fest.



Patrol rollt über den vorgefertigten Weg

Sehr knapp... hier fährt Pinzgauer besser anders...


... Michael zeigt vor weshalb:


Auch von der anderen Seite sehr schräg...

... das nehme ich lieber mittig.

Kurze helle Lichtung und wir tauchen noch mal in anspruchsvollen Wald ein...


Gorbi braucht hier mehrere Anläufe, es klappte nur mit brachialer Gewalt...

... die vor diesem Loch knapp dahinter wieder dosiert sein möchte. Michael hat es sehr gut gemacht.

Wir haben uns eine Mittagspause redlich verdient, wegen der großen Hitze noch bevor wir aus dem dichten Wald kommen.





Ab hier führt der Weg am Kamm entlang, gesäumt von hunderten gebrochenen Stämmen. Letztes Jahr im Frühling wütete hier ein Gewittersturm...

... da hatten einige mehrere Tage zu tun um den Weg frei zu bekommen.

Der große Patrol mit Dachzelt ist an zwei Stellen zu hoch, es müssen dicke unter großer Spannung stehende Stämme geschnitten werden. Da muss zuerst mal ganz genau der Stamm begutachtete werden um die Schnittführung zu planen... das Schwerste ist den richtigen Zeitpunkt zu treffen um die Säge heraus zu ziehen. Rene hat darin zum Glück viel Erfahrung und meisterte es mit Bravur.
Ein paar weitere Male ging es sich haarscharf aus oder wir konnten gemeinsam die Äste kurz etwas Anheben.

Wer entdeckt den kommenden Gegenverkehr?

Hier schon deutlich zu sehen



Sebst mit Niva muss man hier sehr sorgfältig fahren, für die Großen ist es wie ein langer Trial




Zwischen den Baumslalom eine weitere hübsche Gatschstelle




Umfahren geht mit den Nivas ganz gut, Trooper nimmt die tiefe Spur und muß geborgen werden.



Spiegel berührten beidseitig die Stämme, aber nur leicht, nichts eingeklappt.

Auch hier fahren die Großen unten im Gatsch, die Kleinen oben im Trockenen





Man beachte die Radstellungen


Die lange Gatschstelle ist nicht einfach. Michael musste mehrere Male mit sehr energischem Gasfuß seinen Weg durch erkämpfen...

... und paniert Gorbi dabei so richtig






Grins

Nattl rollt hier hingegen mit ihren Gatschbeissern quasi einfach durch.

Und auch alle Weiteren hatten keine Probleme... war ja auch alles schön planiert von Gorbi.







Oft ging es sich um Millimeter aus, zweitgrößter (höchster) Wagen ist Pinzgauer, da gab es aber nur zwei knappe Stellen.



Die unterschiedlichen Fahrzeuge verlangen an vielen Stellen auch unterschiedliche Spurauswahl...

Am späten Nachmittag lassen wir den Trialwald hinter uns, es folgen noch ein paar steinige Kilometer bis zum Zeltplatz...

... dazu ständiger Wechsel von Schatten und Sonne, recht anstrengend für die schon müden Augen.


Unachtsamkeit verzeiht der Weg keine, als Nattl einen Fels übersieht muß sofort gehandelt werden:

Reifen völlig platt, da muß an Ort und Stelle Ersatz drauf. Die grob verstellte Spur wird im nahen Zeltplatz gerichtet.

Kurz danach erreichen wir unseren letzten Zeltplatz...

... und teilen uns diesen mit einer Herde Kühen.

Bekanntlich sind Kühe sehr neugierig, so wurden alle unsere Autos und auch Zelte genau betrachtet und beschnuppert... mein Niva zu genau, danach war die Halterung vom vorderen Kennzeichen zerbrochen und ein Spiegel grob verstellt...


Andrej lässt sich nicht beirren und bereitet wieder flott ein gutes Nachtmahl für alle.



Lagerleben:

Bei Nattl sind zwei Lenkstangen krumm, lässt sich aber noch Einstellen.
Wobei auf der Wiese natürlich nur grobes Einstellen möglich ist, für Geländebetrieb ist das aber völlig ausreichend.

Auch heute wieder kitschiges Abendrot...


... und prachtvolles langlebiges Feuer.

Bis spät Nachts wird am Feuer gesessen, doch auch Morgen wird noch mal sehr anspruchsvoll, also doch besser irgendwann mal ab ins Zelt.
bald gehts weiter, Gruß Jakob
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
Re: Karpaten 5.08-11.08.2018
Scheint tolle Tour gewesen zu sein (neid) 
Subaru Forester SF Turbo Baujahr 98 ; Deutz F2L612/5NK Baujahr 57;Ichnehmmichauchnichtimmersoernst
- powdersnow
- Beiträge: 8846
- Registriert: 5. Januar 2008, 16:16
Re: Karpaten 5.08-11.08.2018
TAG 6:
Was soll ich sagen, seht selbst... wieder strahlend blauer Himmel am Morgen
Wir fahren die Straße hinunter...

... umringt von vollen Apfel, Birnen, Zwetschken, Walnußbäumen und mehr Essbarem.



Im Dorf plündern wir schnell den kleinen Kaufladen

Danach fahren geht es sofort wieder rauf...

... natürlich auf anderem Weg.

Diese alte Militärstraße ist schon von mehreren Berichten bekannt.


Diverse Tankwarnlampen blinken schon, also werden die Kanister getankt. Wer einen hat.
Ich nicht und muß somit so sparsam wie möglich fahren.


Der Himmel wie gemalt

Wir verlassen den Hauptweg und sind wieder Eins mit der Natur...

... die uns alsbald ausbremst

Babyherdenschutzhund


Und noch Einer!

Weg frei, weiter geht es! Tiefe rutschige Rinnen, ein heikles Unterfangen.


Etwas weiter oben unterschätze ich ein Gatschloch und fahre ohne Schwung hinein. Resultat:


Nach dem mich befreit probiert es Trooper selbst... und braucht mehrere Anläufe mit viel Gas. Dann klappts...

... unser Safety car raupt sich wie gewohnt gemächlich aber konstant hindurch.


Patrol nimmt viel Schwung...


Schnell ist Anders, wir kämpfen uns eigentlich nur von Loch zu Loch


Nattl fährt hier gut über das Loch hinweg...

... das geht sich bei Marti nicht aus:


Andre fährt vorbei und zieht von Vorne...

... es dauert eine ganze Weile bis Marti wieder ausreichend Vortrieb hat.

Zeitgleich fährt sich etwas dahinter Rene fest.

Auskommen aus den Spurrinne ist nicht möglich, und nach zig Versuchen quasi gar nichts mehr.

Gut das Pinzgauer direkt davor steht



Verdientes Grinsen, es steht außer Frage welcher Wagen sich diese Woche am besten geschlagen hat

Nach den Strapazen erreichen wir die sanfteren Almwiesenwege.




Erste Gewitter entladen sich in der Entfernung, doch auch in unserer Richtung wächst die Haube um den Gipfel kontinuierlich... mir wäre so ein wenig Regen sehr recht, macht das Fahren interessanter









Gatschloch Variante 1:

Gatschloch Variante 2:

Gatschloch Variante 3:

Außer Konkurrenz:


Langsam aber stetig kommen wir immer höher...






Und es wird immer dünkler...

... schon setzt Regen ein.

Wir haben Glück, das Gewitter streift uns nur, keine Naheinschläge.



Bis hier nur Regen, doch jetzt fängt echtes Gewitterschütten an...


... und Blitzschnell laufen Bäche in den Spurrinnen

Entsprechend schmierig werden die Erdwege...

... doch es geht jetzt erstmal auf steinigem Untergrund weiter.




Der Weg wird jetzt deutlich steiler und hält einige Verschränkungsstellen parat. Auch Schräglagen sind hier ein großes Thema, und neben dem Weg geht es weit ohne bremsende Bepflanzung hinunter.

Der Regen hört auf, und langsam wird der Himmel auch wieder heller.



Suchbild: wer findet den Pinzgauer?

Auflösung:

Wir befinden uns im hochalpinen Bereich, oberhalb der Waldgrenze.

Ein weiterer Reifen gibt auf, diesmal bei Michael. Ersatzrad dabei, also schnell gerichtet.


Weiter, zur nächsten Verschränkungsstelle:




Zwei mal wurde Pinzgauer diese Woche sehr schräglagig, einmal zu Beginn dieses Anstieges, einmal im Trialwald. Hier am Bild ist noch genügend Reserve vorhanden:


Oben geht der steinige Weg in eine Gatschwiese über... Romi kämpft sich hoch, Marti folgt unauffällig. Rene im Patrol wühlt sich auch gerade so hoch, ich folge ihm.

Recht frische Schotterlawinen am Gegenhang



Oben angekommen genießen wir erst mal die schöne Aussicht...

Die Luft ist sehr feucht, so bilden sich im Tal Nebelfetzen, immer an der selben Stelle.

Von da wabern sie Talauswärts...

... schön in einer Reihe.

Wenig später bildet sich daraus am Talausgang eine Hochnebeldecke aus, Bild folgt.

So schön es hier auch ist, am Funk meldet sich keiner, also fährt Romi besser hinunter. Denn es folgt uns keiner nach

Der Rest wartet oben weiter. Gibt Schlimmeres, alles voll mit Heidelbeeren und interessante Aussicht:

Wer entdeckt alle vier zu sehenden Autos?

Tolle Fernsicht, unter den Wolken hindurch:

Jetzt ist auch Romi dazu gekommen:

Trooper hängt im erdigen Bereich und kommt auch nicht aus den Rinnen raus.

Als Romi kommt ist das Gröbste schon geschafft und es geht bald weiter.


Pinzgauer zieht auch noch mal Gorbi über den Hang.

Bei schönster Abendsonne fahren wir die letzten Kilometer obenrum...


... dann geht es im Skigebiet die Pisten runter.


Hier läuft der Nebel aus dem Seitental und füllt langsam das Tal auf.

Viele Wanderer unterwegs... die meisten sind pisch patsch nass.

Die Wunden der Pistenhänge wollen hier einfach nicht heilen, Erosion ist schneller als die Pflanzen.

Jährlich wächst der Skiort weiter...

Wir fahren etwas talwärts, auf einen schönen ruhigen letzten Zeltplatz:

Es geht sich gerade so noch aus den fernen Sonnenuntergang zu bestaunen... und Holz zu suchen und zerkleinern bevor es dunkel wird.

Heide, Marti und Vincent müssen leider schon Morgen ganz zeitig alleine aufbrechen um den gebuchten Zug zu erwischen. Somit wird sich beim Schlafen gehen auch verabschiedet.

Einige zelebrieren den letzten gemeinsamen Abend trotzdem gebührend, auch wenn diesmal das Holz etwas zu wünschen übrig lässt. Kalt ist es trotzdem nicht, noch einmal windstill und funkelnder Sternenhimmel zum Abschluß.
... die paar letzten Eindrücke folgen bald... und zu dunkle Bilder vom Vortag wurden verbessert...
Gruß Jakob
Was soll ich sagen, seht selbst... wieder strahlend blauer Himmel am Morgen
Wir fahren die Straße hinunter...

... umringt von vollen Apfel, Birnen, Zwetschken, Walnußbäumen und mehr Essbarem.



Im Dorf plündern wir schnell den kleinen Kaufladen

Danach fahren geht es sofort wieder rauf...

... natürlich auf anderem Weg.

Diese alte Militärstraße ist schon von mehreren Berichten bekannt.


Diverse Tankwarnlampen blinken schon, also werden die Kanister getankt. Wer einen hat.


Der Himmel wie gemalt

Wir verlassen den Hauptweg und sind wieder Eins mit der Natur...

... die uns alsbald ausbremst

Babyherdenschutzhund


Und noch Einer!

Weg frei, weiter geht es! Tiefe rutschige Rinnen, ein heikles Unterfangen.


Etwas weiter oben unterschätze ich ein Gatschloch und fahre ohne Schwung hinein. Resultat:


Nach dem mich befreit probiert es Trooper selbst... und braucht mehrere Anläufe mit viel Gas. Dann klappts...

... unser Safety car raupt sich wie gewohnt gemächlich aber konstant hindurch.


Patrol nimmt viel Schwung...


Schnell ist Anders, wir kämpfen uns eigentlich nur von Loch zu Loch


Nattl fährt hier gut über das Loch hinweg...

... das geht sich bei Marti nicht aus:


Andre fährt vorbei und zieht von Vorne...

... es dauert eine ganze Weile bis Marti wieder ausreichend Vortrieb hat.

Zeitgleich fährt sich etwas dahinter Rene fest.

Auskommen aus den Spurrinne ist nicht möglich, und nach zig Versuchen quasi gar nichts mehr.

Gut das Pinzgauer direkt davor steht



Verdientes Grinsen, es steht außer Frage welcher Wagen sich diese Woche am besten geschlagen hat

Nach den Strapazen erreichen wir die sanfteren Almwiesenwege.




Erste Gewitter entladen sich in der Entfernung, doch auch in unserer Richtung wächst die Haube um den Gipfel kontinuierlich... mir wäre so ein wenig Regen sehr recht, macht das Fahren interessanter









Gatschloch Variante 1:

Gatschloch Variante 2:

Gatschloch Variante 3:

Außer Konkurrenz:


Langsam aber stetig kommen wir immer höher...






Und es wird immer dünkler...

... schon setzt Regen ein.

Wir haben Glück, das Gewitter streift uns nur, keine Naheinschläge.



Bis hier nur Regen, doch jetzt fängt echtes Gewitterschütten an...


... und Blitzschnell laufen Bäche in den Spurrinnen

Entsprechend schmierig werden die Erdwege...

... doch es geht jetzt erstmal auf steinigem Untergrund weiter.




Der Weg wird jetzt deutlich steiler und hält einige Verschränkungsstellen parat. Auch Schräglagen sind hier ein großes Thema, und neben dem Weg geht es weit ohne bremsende Bepflanzung hinunter.

Der Regen hört auf, und langsam wird der Himmel auch wieder heller.



Suchbild: wer findet den Pinzgauer?

Auflösung:

Wir befinden uns im hochalpinen Bereich, oberhalb der Waldgrenze.

Ein weiterer Reifen gibt auf, diesmal bei Michael. Ersatzrad dabei, also schnell gerichtet.


Weiter, zur nächsten Verschränkungsstelle:




Zwei mal wurde Pinzgauer diese Woche sehr schräglagig, einmal zu Beginn dieses Anstieges, einmal im Trialwald. Hier am Bild ist noch genügend Reserve vorhanden:


Oben geht der steinige Weg in eine Gatschwiese über... Romi kämpft sich hoch, Marti folgt unauffällig. Rene im Patrol wühlt sich auch gerade so hoch, ich folge ihm.

Recht frische Schotterlawinen am Gegenhang



Oben angekommen genießen wir erst mal die schöne Aussicht...

Die Luft ist sehr feucht, so bilden sich im Tal Nebelfetzen, immer an der selben Stelle.

Von da wabern sie Talauswärts...

... schön in einer Reihe.

Wenig später bildet sich daraus am Talausgang eine Hochnebeldecke aus, Bild folgt.

So schön es hier auch ist, am Funk meldet sich keiner, also fährt Romi besser hinunter. Denn es folgt uns keiner nach

Der Rest wartet oben weiter. Gibt Schlimmeres, alles voll mit Heidelbeeren und interessante Aussicht:

Wer entdeckt alle vier zu sehenden Autos?

Tolle Fernsicht, unter den Wolken hindurch:

Jetzt ist auch Romi dazu gekommen:

Trooper hängt im erdigen Bereich und kommt auch nicht aus den Rinnen raus.

Als Romi kommt ist das Gröbste schon geschafft und es geht bald weiter.


Pinzgauer zieht auch noch mal Gorbi über den Hang.

Bei schönster Abendsonne fahren wir die letzten Kilometer obenrum...


... dann geht es im Skigebiet die Pisten runter.


Hier läuft der Nebel aus dem Seitental und füllt langsam das Tal auf.

Viele Wanderer unterwegs... die meisten sind pisch patsch nass.

Die Wunden der Pistenhänge wollen hier einfach nicht heilen, Erosion ist schneller als die Pflanzen.

Jährlich wächst der Skiort weiter...

Wir fahren etwas talwärts, auf einen schönen ruhigen letzten Zeltplatz:

Es geht sich gerade so noch aus den fernen Sonnenuntergang zu bestaunen... und Holz zu suchen und zerkleinern bevor es dunkel wird.

Heide, Marti und Vincent müssen leider schon Morgen ganz zeitig alleine aufbrechen um den gebuchten Zug zu erwischen. Somit wird sich beim Schlafen gehen auch verabschiedet.

Einige zelebrieren den letzten gemeinsamen Abend trotzdem gebührend, auch wenn diesmal das Holz etwas zu wünschen übrig lässt. Kalt ist es trotzdem nicht, noch einmal windstill und funkelnder Sternenhimmel zum Abschluß.
... die paar letzten Eindrücke folgen bald... und zu dunkle Bilder vom Vortag wurden verbessert...
Gruß Jakob
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
- powdersnow
- Beiträge: 8846
- Registriert: 5. Januar 2008, 16:16
Re: Karpaten 5.08-11.08.2018
TAG 7:
Um Sechs Uhr fährt Marti mit Familie ab, also heute mal früheres Aufstehen

Mystische Morgenstimmung, wir aber deutlich über dem Nebel


Marti hat sein Ersatzrad aus Gewichtsgründen bei Romi zu Hause gelassen, zur Sicherheit bekommt er Gorbis repariertes (Ventil war ab) bis dort mit. Gebraucht wurde es zum Glück nicht, die Fahrt bis Hummene (Autoreisezug) verlief Problemlos.

Nattl täuscht auch heute Dauercampen vor

Langsam kämpft sich die Sonne über den Horizont


Was seltenes in den Karpaten: ein Kleinflugzeug übe runs

Noch schnell ein Foto vom letzten Camp...

... und dann geht es die letzten Kilometer auf Schotterwegen runter ins Tal.
Meine Tankanzeige leuchtet inzwischen längst durchgehend, doch noch läuft der Motor ohne Aussetzer. Wir behalten die Taktik vom Vortag bei, vor mir Patrol, damit im Fall der Fälle einfach schnell ein Seil gespannt werden kann.

Wir tauchen von oben in den Nebel ein...

... und sind bald darunter

Die kräftige Sonne löst alles an Nebel rasch auf, es wird wieder sehr heiß.

Knapp 250 Kilometer müssen wir über Straßen zurück zum Hotel fahren, am Weg machen wir einen Essstopp und einen Waschstopp:

Nach angenehmer Dusche im Hotel folgt ein gemütliches letztes gemeinsames Abendessen im Restaurant. Dann wird noch bis spät getratscht.

Abfahrt am nächsten Tag nach dem Frühstück, wir gehen noch gemeinsam einkaufen und tanken, dann heisst es Abschied nehmen an der Grenze.
Was für eine schöne Woche, hoffe der Bericht gefällt ebenso. Videos werden folgen, doch das dauert noch...
Gruß Jakob
Um Sechs Uhr fährt Marti mit Familie ab, also heute mal früheres Aufstehen

Mystische Morgenstimmung, wir aber deutlich über dem Nebel


Marti hat sein Ersatzrad aus Gewichtsgründen bei Romi zu Hause gelassen, zur Sicherheit bekommt er Gorbis repariertes (Ventil war ab) bis dort mit. Gebraucht wurde es zum Glück nicht, die Fahrt bis Hummene (Autoreisezug) verlief Problemlos.

Nattl täuscht auch heute Dauercampen vor

Langsam kämpft sich die Sonne über den Horizont


Was seltenes in den Karpaten: ein Kleinflugzeug übe runs

Noch schnell ein Foto vom letzten Camp...

... und dann geht es die letzten Kilometer auf Schotterwegen runter ins Tal.
Meine Tankanzeige leuchtet inzwischen längst durchgehend, doch noch läuft der Motor ohne Aussetzer. Wir behalten die Taktik vom Vortag bei, vor mir Patrol, damit im Fall der Fälle einfach schnell ein Seil gespannt werden kann.

Wir tauchen von oben in den Nebel ein...

... und sind bald darunter

Die kräftige Sonne löst alles an Nebel rasch auf, es wird wieder sehr heiß.

Knapp 250 Kilometer müssen wir über Straßen zurück zum Hotel fahren, am Weg machen wir einen Essstopp und einen Waschstopp:

Nach angenehmer Dusche im Hotel folgt ein gemütliches letztes gemeinsames Abendessen im Restaurant. Dann wird noch bis spät getratscht.

Abfahrt am nächsten Tag nach dem Frühstück, wir gehen noch gemeinsam einkaufen und tanken, dann heisst es Abschied nehmen an der Grenze.
Was für eine schöne Woche, hoffe der Bericht gefällt ebenso. Videos werden folgen, doch das dauert noch...
Gruß Jakob
Niva 1600 2121-1 Bj.86, R.I.P. / Kalina 1400 1117 Bj. 11, ca.185tkm / Wachsam sein tut weh ohne Tatendrang
Re: Karpaten 5.08-11.08.2018
Wirklich schöner Bericht
Danke Jakob
Danke Jakob
Lada 4x4 2121/40/U BJ 2008
Besucht uns auf unserer Website: http://4x4-mud-bandits.at/
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